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Die Literatur Mittelamerikas ist uns durch Autoren wie Ernesto Cardenal und Gioconda Belli bekannt. Mit dem großen Dichter Rubén Darío und dem Nobelpreisträger Miguel Ángel Asturias hat sie aber auch schon früher zur Weltliteratur beigetragen. Nun meldet sich eine neue Generation zu Wort. Nach Jahrzehnten der Befreiungskämpfe und Revolutionen ist Mittelamerika geprägt durch die Suche nach Jobs in den USA, den Drogenhandel, die damit zusammenhängende Gewalt, eine neue Armut und den Zerfall traditioneller Strukturen, denen sich neue, globalisierte Verhältnisse überstülpen. Sergio Ramírez, der…mehr

Produktbeschreibung
Die Literatur Mittelamerikas ist uns durch Autoren wie Ernesto Cardenal und Gioconda Belli bekannt. Mit dem großen Dichter Rubén Darío und dem Nobelpreisträger Miguel Ángel Asturias hat sie aber auch schon früher zur Weltliteratur beigetragen.
Nun meldet sich eine neue Generation zu Wort. Nach Jahrzehnten der Befreiungskämpfe und Revolutionen ist Mittelamerika geprägt durch die Suche nach Jobs in den USA, den Drogenhandel, die damit zusammenhängende Gewalt, eine neue Armut und den Zerfall traditioneller Strukturen, denen sich neue, globalisierte Verhältnisse überstülpen. Sergio Ramírez, der Herausgeber dieser Anthologie, spricht von einer "Landstraße, auf der noch wie früher die Ochsenkarren ziehen, an der aber gleichzeitig die Mobilfunkmasten stehen".
Die 26 Kurzgeschichten bieten ein Kaleidoskop der in diesen Umbrüchen entstehenden Literatur. Die Vielfalt der Formen und Themen spiegelt dabei wider, wie sich die Menschen den dramatischen Veränderungen stellen facettenreich, humorvoll und überraschend.
  • Produktdetails
  • Verlag: Unionsverlag
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 24. September 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 123mm x 25mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783293004795
  • ISBN-10: 3293004792
  • Artikelnr.: 40821460
Autorenporträt
Ramírez, Sergio
Sergio Ramírez, geboren 1942 in Masatepe, Nicaragua, gehört zur Generation lateinamerikanischer Autoren, die nach dem »Boom« der Literatur von Autoren wie Gabriel García Márquez und Carlos Fuentes in die Öffentlichkeit trat. In den 1980er-Jahren unterbrach er sein schriftstellerisches Schaffen, um in vorderster Front an der sandinistischen Revolution teilzunehmen, die die Somoza-Diktatur in seinem Land stürzte. Sein erzählerisches Werk ist in fünfzehn Sprachen übersetzt.