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Das Internet ist das dominante Kommunikationsmedium des 21. Jahrhunderts. Nicht zuletzt die Ereignisse um die Enthüllungen von Edward Snowden haben gezeigt, dass es sich zu einem Netzwerk der Freiheit wie auch der Überwachung entwickelt hat.Wo aber liegen seine Ursprünge? Martin Schmitt bietet eine dringend notwendige Neueinordnung der Geschichte des Internet, indem er dessen Entstehung in den USA von 1967-1975 historisiert. Er verdeutlicht, wie das Internet als kybernetisches System im Kalten Krieg zwischen Gegenkultur, Wissenschaft und Militär konzipiert wurde und dass es von Anfang an…mehr

Produktbeschreibung
Das Internet ist das dominante Kommunikationsmedium des 21. Jahrhunderts. Nicht zuletzt die Ereignisse um die Enthüllungen von Edward Snowden haben gezeigt, dass es sich zu einem Netzwerk der Freiheit wie auch der Überwachung entwickelt hat.Wo aber liegen seine Ursprünge? Martin Schmitt bietet eine dringend notwendige Neueinordnung der Geschichte des Internet, indem er dessen Entstehung in den USA von 1967-1975 historisiert. Er verdeutlicht, wie das Internet als kybernetisches System im Kalten Krieg zwischen Gegenkultur, Wissenschaft und Militär konzipiert wurde und dass es von Anfang an sowohl emanzipatorische wie auch überwachende Tendenzen bediente.Erst durch den Blick auf seine Geschichte kann die Wirkungsweise des Internet in der Gegenwart verstanden werden.
  • Produktdetails
  • Histoire .102
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 151mm x 20mm
  • Gewicht: 396g
  • ISBN-13: 9783837636819
  • ISBN-10: 383763681X
  • Artikelnr.: 45633842
Autorenporträt
Martin Schmitt (M.A.) forscht und lehrt am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam zur Geschichte des Digitalen Zeitalters. Er ist Teil des Forschungsprojektes »Computerisierung und soziale Ordnungen in der Bundesrepublik und DDR«. Für seine Arbeit zur Internetgeschichte erhielt er 2016 den Nachwuchsförderpreis der DGPuK.
Rezensionen
»Schmitts Studie kann für die Militärgeschichte des Cyberraums durchaus als ein kleines deutschsprachiges Standardwerk bezeichnet werden, da sie dem Leser ermöglicht, die Grundlagen der Entwicklung des Internets im Kalten Krieg technisch und historisch in vielerlei Hinsicht zu begreifen.« Heiner Bröckermann, Militärgeschichtliche Zeitschrift, 1 (2020) »Sehr lesenswertes Buch.« Richard Vahrenkamp, Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 105 (2018) »A brief and accessible overview which provides rich historical answers to current questions about the internet and addresses an important historiographical debate.« Dick van Lente, Technikgeschichte, 85/1 (2018) »Ein bedeutender Beitrag zur Geschichte des Internets, der künftig bei keiner Auseinandersetzung mit der Thematik übersehen werden darf.« Christian Oggolder, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 19 (2017) »Es ist zu hoffen, dass Schmitts Buch die Historisierung des Internets auch im deutschsprachigen Raum vorantreibt und damit auch zu einer Versachlichung der öffentlichen Debatten beitragen kann.« Matthias Röhr, 14.04.2017 »Mit seiner versierten Analyse mischt sich Martin Schmitt unter die führenden Internethistoriker.« Sarah Genner, NZZ am Sonntag, 26.02.2017