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2 Kundenbewertungen

"Meike Haberstock hat in ihrem Kinderbuch die Perspektive eines sechsjährigen Erstklässlers eingenommen. Sie begeistert nicht nur mit einer humorigen, vorlesenswerten Geschichte, sondern auch mit zahlreichen pfiffig-bunten Illustrationen. Sie eröffnet die 16 Kapitel mit Bildern und lustigen Zeitvergleichen. Sprechblasen lockern den Text auf. Ein besonders Kinderbuch, für das sich Kinder und Erwachsene unbedingt gemeinsam Zeit nehmen sollten!" (Antje Ehmann, Fachjournalistin für Kinderliteratur, Darmstadt. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 44/2015)…mehr

Produktbeschreibung
"Meike Haberstock hat in ihrem Kinderbuch die Perspektive eines sechsjährigen Erstklässlers eingenommen. Sie begeistert nicht nur mit einer humorigen, vorlesenswerten Geschichte, sondern auch mit zahlreichen pfiffig-bunten Illustrationen. Sie eröffnet die 16 Kapitel mit Bildern und lustigen Zeitvergleichen. Sprechblasen lockern den Text auf. Ein besonders Kinderbuch, für das sich Kinder und Erwachsene unbedingt gemeinsam Zeit nehmen sollten!" (Antje Ehmann, Fachjournalistin für Kinderliteratur, Darmstadt. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 44/2015)
  • Produktdetails
  • Anton hat Zeit Bd.1
  • Verlag: Oetinger
  • Seitenzahl: 107
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 175mm x 17mm
  • Gewicht: 465g
  • ISBN-13: 9783789137297
  • ISBN-10: 3789137294
  • Artikelnr.: 41727181
Autorenporträt
Meike Haberstock konnte sich schon immer schlecht entscheiden. Miese Noten in Mathe, Physik oder Chemie? Wieso ?oder"? Ein oder zwei Kinder? Ach, dann eben drei! Schreiben oder illustrieren? Beides. Sie wurde 1976 in Münster/Westfalen geboren, arbeitete viele Jahre in der Werbung und ist bisher schon 15 Mal umgezogen. Zur Zeit lebt sie mit ihrer Familie in Hannover und schreibt an mehreren Kinderbüchern gleichzeitig. ?Anton hat Zeit? ist ihr erstes Kinderbuch.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Oje, Kinder und Zeit, ein schwieriges Thema, weiß Swantje Karich. Mit Meike Haberstock und ihrem Kinderbuch wird sie auch daran erinnert, wieso. Der kleine Held bei Haberstock nämlich funktioniert noch nicht so, wie die Mutter mit der Stechuhr es gerne hätte. Der eingangs geschilderte kindliche Zustand der schönen Zeitlosigkeit, warnt Karich, ist allerdings dem Untergang geweiht. Für Karich erfrischend realistisch und zugleich ein bisschen anstrengend, da das Kind im Buch der Rezensentin einfach zu wenig rebellisch ist, um den Leser durchweg leicht zu unterhalten.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 10.03.2015
Wir müssen los
Eine fantasievolle Geschichte
über kindliches Zeitverständnis
Wie lange dauert es, 15 einzelne Spaghetti zu einer Super-Nudel zu verknoten? Eine mittelgroße Pfütze leer zu hüpfen? Wer’s nicht weiß, fragt am besten Anton. Er ist sechs und hat jede Menge Zeit. Zum Beispiel, um sich Vergleiche auszudenken, die beschreiben sollen, wie lange er braucht, um etwas zu tun. Im Gegensatz zu Anton hat Antons Mama keine Zeit. Das führt regelmäßig zu Problemen. Etwa morgens, wenn Anton sein Butterbrot so zurechtknabbert, bis es die Form eines Hasen annimmt. Irgendwann nämlich steht seine Mama mit hochgezogener Augenbraue in der Tür und ruft „Bitte beeile dich, wir müssen lo-hos!“ Ein Morgen mit Alarmstufe 1.
  Auch andere Menschen in Antons Leben haben offenbar keine Zeit und versuchen deshalb, möglichst viele Dinge gleichzeitig zu tun. Etwa Mamili, die Mutter von Antons Freundin Marie. Anton versteht das nicht, er macht immer alles nacheinander. Und hat trotzdem viel Zeit. Doch weil er merkt, dass er deshalb regelmäßig Stress bekommt, fragt er seinen Opa nach einer Lösung. Und die ist einfacher, als Anton dachte. Das Buch von Meike Haberstock widmet sich dem Thema Uhr – allerdings nicht, indem es Erstklässlern hilft, diese zu lernen, sondern eher begleitend zum Lernprozess. Man merkt dem Text an, dass es der Autorin Freude macht, mit Sprache zu spielen – „Zeit finden“, „Zeit nehmen“, „Zeit sparen“ –, Sechsjährige, für die das Buch laut Altersangabe des Verlags gemacht ist, könnten damit allerdings noch überfordert sein. Ebenso mit den ersten drei Kapiteln, in denen nicht viel passiert, außer dass Anton morgens Alarmstufen auslöst. Einem Kind im Uhrenlernalter fällt es möglicherweise noch schwer, da den Erzählbogen zu überblicken. Spaß macht die Geschichte trotzdem – nicht zuletzt wegen Haberstocks großformatigen Zeichnungen und ihrem Sprachwitz, mit dem ein Achtjähriger bestimmt seine Freude hat. (ab 8 Jahre)
HEIKE NIEDER
  
Meike Haberstock : Anton hat Zeit. Aber keine
Ahnung, warum! Oetinger 2015. 107 Seiten, 12,99 Euro.
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