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Die Arbeit zeigt anhand der 16 in Bayerisch-Schwaben zur Zeit des Nationalsozialismus tätigen Rechtsanwälte auf, wie jüdische Anwälte im Dritten Reich verfolgt wurden. Der Autor stellt dabei das Leben der Rechtsanwälte vor dem Nationalsozialismus dar sowie die einzelnen Schritte, wie die Verfolgten aufgrund des Gesetzes über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und der Fünften Verordnung zum Reichsbürgergesetz zunächst ihre wirtschaftliche Existenz und anschließend entweder durch Flucht ihre Heimat oder durch die Shoah ihr Leben verloren. Darüber hinaus geht die Arbeit auf die…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit zeigt anhand der 16 in Bayerisch-Schwaben zur Zeit des Nationalsozialismus tätigen Rechtsanwälte auf, wie jüdische Anwälte im Dritten Reich verfolgt wurden. Der Autor stellt dabei das Leben der Rechtsanwälte vor dem Nationalsozialismus dar sowie die einzelnen Schritte, wie die Verfolgten aufgrund des Gesetzes über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und der Fünften Verordnung zum Reichsbürgergesetz zunächst ihre wirtschaftliche Existenz und anschließend entweder durch Flucht ihre Heimat oder durch die Shoah ihr Leben verloren. Darüber hinaus geht die Arbeit auf die Entschädigungsansprüche der Anwälte und ihrer Erben nach dem Nationalsozialismus ein.
Autorenporträt
Florian Schwinger ist seit 2011 als Rechtsanwalt zugelassen. Er hat als Syndikus für verschiedene Unternehmen gearbeitet und ist seit 2019 in der Rechtsabteilung eines Automobilherstellers tätig.