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Vom Schtetl nach Budapest, von Budapest nach Wien und nach Israel führt Erwin Javors Zeitreise. Sie ist eine Liebeserklärung an seine Eltern, durch die er Zeuge einer heute verlorenen Welt wurde. Denn das Schtetl ist, mit Sehnsucht verklärt, im kollektiven jüdischen Gedächtnis immer noch präsent. Diese versunkene Welt war auch hart und erbarmungslos. Aber gerade daraus entstand der jüdische Humor. Wieso ist gerade der so lustig? Weil hinter jeder guten Pointe, wie bei jeder guten Komödie, immer auch ein Stück Tragödie steht. Der jüdische Humor und seine Witze vermengen sich in Javors Erzählung…mehr

Produktbeschreibung
Vom Schtetl nach Budapest, von Budapest nach Wien und nach Israel
führt Erwin Javors Zeitreise. Sie ist eine Liebeserklärung an seine Eltern,
durch die er Zeuge einer heute verlorenen Welt wurde. Denn das Schtetl
ist, mit Sehnsucht verklärt, im kollektiven jüdischen Gedächtnis immer
noch präsent. Diese versunkene Welt war auch hart und erbarmungslos.
Aber gerade daraus entstand der jüdische Humor. Wieso ist gerade der
so lustig? Weil hinter jeder guten Pointe, wie bei jeder guten Komödie,
immer auch ein Stück Tragödie steht.
Der jüdische Humor und seine Witze vermengen sich in Javors Erzählung
wie ein Mosaik mit Geschichte und persönlichen Geschichten aus Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft. Es ist ein Buch über ostjüdische
Identität im Lauf der Generationen: subjektiv, ironisch, kritisch, lachend,
weinend und liebevoll.
  • Produktdetails
  • Verlag: Amalthea
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 154mm x 32mm
  • Gewicht: 496g
  • ISBN-13: 9783990500927
  • ISBN-10: 3990500929
  • Artikelnr.: 48187554
Autorenporträt
Javor, Erwin
Erwin Jawor war lange Jahre Kolumnist und Herausgeber der jüdischen Zeitschrift über Politik und Kultur »NU« und ist Gastautor verschiedener Zeitschriften. Er ist Herausgeber der »Brauer Haggada« (Amalthea 2014), für die der Maler Arik Brauer eigens Gemälde geschaffen hat. Erwin Javor engagiert sich zudem seit Jahren als Gründer und Herausgeber von »MENA Watch«, dem unabhängigen Nahost-Thinktank. Erwin Javor ist der Gründer von »Frankstahl«, einem Unternehmen, das er in jungen Jahren als kleine Firma gekauft und vierzig Jahre lang zu einem in neun west- und osteuropäischen Ländern tätigen Konzern aufgebaut hat. Er lebt in Wien und Tel Aviv, hat drei Kinder und ist in zweiter Ehe mit der Sängerin und Schauspielerin Anita Ammersfeld, der Mutter seines jüngeren Sohnes, verheiratet.