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Die Suche nach seinem Element, nach der richtigen Frequenz, nach einem göttlichen Fingerzeig führt Medi nach Island, one way und zurück. Rätselhafte Träume begleiten ihn auf seiner Reise zu weisen Gletschern, mächtigen Vulkanen, zu einem eigensinnigen Geysir und einer verheißungsvollen Lagune.

Produktbeschreibung
Die Suche nach seinem Element, nach der richtigen Frequenz, nach einem göttlichen Fingerzeig führt Medi nach Island, one way und zurück. Rätselhafte Träume begleiten ihn auf seiner Reise zu weisen Gletschern, mächtigen Vulkanen, zu einem eigensinnigen Geysir und einer verheißungsvollen Lagune.
  • Produktdetails
  • Verlag: Schruf & Stipetic
  • Seitenzahl: 156
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 10mm
  • Gewicht: 160g
  • ISBN-13: 9783944359380
  • ISBN-10: 3944359380
  • Artikelnr.: 54507972
Autorenporträt
Sagsöz, Alpan
Alpan Sagsöz ist 1973 geboren, lebt in Köln und arbeitet als Familienanwalt und Autor. 2009 veröffentlichte er seinen ersten Roman "Die schwarze Katze aus Konstantinopel", in dem ein junger Mann von Berlin nach Istanbul aufbricht, um einem Geheimnis aus seiner Kindheit nachzuspüren. Ebenfalls eine Reise in die Türkei steht im Mittelpunkt des Jugendromans "Türkei-Rallye", der 2012 erschien, und mit dem der Autor seitdem in vielen Schulen und auf Lesefestivals zu Gast war. Mit "Als wir Libellen waren" erschien Sagsöz' dritter Roman 2015 im Verlag schruf & stipetic, darin führt eine Vater-Tochter-Suche zu einem quirligen Roadtrip quer durch Deutschland und mündet in eine ungewöhnliche Seelenverwandtschaft. 2018 folgte der Roman "Island oder Wo die Götter Flipflops tragen", ein Coming of Age mit abenteuerlichen, esoterischen und halluzinogenen Elementen. Im Mittelpunkt von Alpan Sagsöz' Schreiben steht die geradezu kompromisslose Suche nach dem Sinn des Lebens. Dabei setzt er sich ohne Berührungsängste und allzu viel Hochachtung mit Spiritualität, Religion und dem Menschsein auseinander. Dem Sinn des Lebens widmet Sagsöz sich - mit der für ihn typischen Vorliebe für unbequeme Fragen und Absurdes - auch in seinem Podcast als "Spelunkenphilosoph".