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Mehr als je zuvor steht Europa im Zentrum der politischen Debatte. Einstige Selbstverständlichkeiten sind durch die jüngsten Krisen Gegenstand eines intensiven Gedankenaustausches geworden. In den Beiträgen dieses Buches über die Entwicklung und die Zukunft der Europäischen Union, herausgegeben von Mitarbeitern des Zentrums für Niederlande-Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Rijksuniversiteit Groningen sowie der Universiteit Utrecht, liegt der Fokus auf dieser Diskussion.Konkret wird der Frage nachgegangen, wie sich in Deutschland und in den Niederlanden die…mehr

Produktbeschreibung
Mehr als je zuvor steht Europa im Zentrum der politischen Debatte. Einstige Selbstverständlichkeiten sind durch die jüngsten Krisen Gegenstand eines intensiven Gedankenaustausches geworden. In den Beiträgen dieses Buches über die Entwicklung und die Zukunft der Europäischen Union, herausgegeben von Mitarbeitern des Zentrums für Niederlande-Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Rijksuniversiteit Groningen sowie der Universiteit Utrecht, liegt der Fokus auf dieser Diskussion.Konkret wird der Frage nachgegangen, wie sich in Deutschland und in den Niederlanden die Regierungen, die politischen Parteien, die Medien und die öffentliche Meinung sowie die Sozialpartner im Hinblick auf die europäische Integration positioniert haben. Durch diese Herangehensweise werden nicht nur landesinterne, sondern auch grenzüberschreitende Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Akteuren sichtbar.
  • Produktdetails
  • Verlag: Waxmann Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 173mm x 17mm
  • Gewicht: 427g
  • ISBN-13: 9783830937418
  • ISBN-10: 3830937415
  • Artikelnr.: 50643586
Autorenporträt
Krause, André§Dr. André Krause ist Historiker und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Niederlande-Studien in Münster. Er promovierte zum Thema Rechtspopulismus im Spiegel der niederländischen Presse. Pim Fortuyn und Geert Wilders als Herausforderung für Journalisten (Baden-Baden, 2017).