Zwischen Verzweifelung und Widerstand - Klas, Gerhard

12,90
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Broschiertes Buch

Jetzt bewerten

Vertreter von Basis-Organisationen kritisieren die Mechanismen des globalen Marktes, denen Indien seit 15 Jahren verschärft ausgesetzt ist. Dagegen setzen sie die internationale Zusammenarbeit der Bewegungen von unten. Die Beiträge geben Einblick in verschiedene Formen des Widerstands und zeichnen ein Bild von Indien und seinen Perspektiven, das im scharfen Kontrast zu dem der globalen Elite und ihren Multiplikatoren in Medien, Politik und Wirtschaft steht.…mehr

Produktbeschreibung
Vertreter von Basis-Organisationen kritisieren die Mechanismen des globalen Marktes, denen Indien seit 15 Jahren verschärft ausgesetzt ist. Dagegen setzen sie die internationale Zusammenarbeit der Bewegungen von unten. Die Beiträge geben Einblick in verschiedene Formen des Widerstands und zeichnen ein Bild von Indien und seinen Perspektiven, das im scharfen Kontrast zu dem der globalen Elite und ihren Multiplikatoren in Medien, Politik und Wirtschaft steht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Nautilus / Edition Nautilus GmbH
  • Seitenzahl: 153
  • Erscheinungstermin: 29. August 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 131mm x 15mm
  • Gewicht: 214g
  • ISBN-13: 9783894014902
  • ISBN-10: 3894014903
  • Artikelnr.: 20864040
Autorenporträt
Gerhard Klas ist Mitglied im Kollektiv des Rheinischen JournalistInnenbüros in Köln. Seit 1996 veröffentlicht er in Zeitungen, Fachzeitschriften und Hörfunk über die Globalisierung, ihre Kritiker und Gegenbewegungen in Europa und der Dritten Welt. Veröffentlichung zu Indien u.a.: »Wo sollen wir denn hin? - Indische Bauern wehren sich gegen die Folgen der Marktöffnung« (DLF 2005), »Zwischen Shopping Mall und Kommunismus - Der indische Mittelstand und die Globalisierung« (SWR 2005).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Auch wenn ihn einiges stört an Gerhard Klas' Sammlung von globalisierungskritischen Statements linker indischer Intellektueller, gut findet Sven Hansen es doch, dass diese in den Medien ansonsten eher vernachlässigte Gruppe hier einmal "ausführlich" zu Wort kommt. Das geschieht zum Leidwesen des Rezensenten dann aber auch "sehr einseitig", missliebige Fakten werden ignoriert, Inkonsequenzen übergangen. Auch vom Autor, von dem sich Hansen besonders in den Interviews mehr Biss gewünscht hatte. Suboptimal sei auch das reife Alter der Gespräche. Die meisten sind nach den Informationen des Rezensenten auf dem Weltsozialforum 2004 in Bombay entstanden, was etwa dazu führt, dass das massive Arbeitsprogramm der jetzigen Regierung nicht berücksichtigt wird.

© Perlentaucher Medien GmbH