Meine Lebenserinnerungen - Tagore, Rabindranath
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Die Lebenserinnerungen des Nobelpreisträgers, die er im Alter von etwa 50 Jahren verfasste, endlich wieder in der Originalüberetzung von Helene Meyer-Franck lieferbar. Neben der Beschreibung seiner Entwicklung zum Schriftsteller und Dichter gibt Tagore auch einen lebendigen Eindruck vom Leben im Indien seiner Zeit und schildert auch ausführlich seine pädagogischen Prinzipien als Lehrer und Mensch - eine reichhaltige Quelle der Inspiration auch für die heutige Zeit, in der das Thema Erziehung und Bildung im Bewusstsein der Menschen präsent ist wie schon lange nicht mehr. Im Gegensatz zur…mehr

Produktbeschreibung
Die Lebenserinnerungen des Nobelpreisträgers, die er im Alter von etwa 50 Jahren verfasste, endlich wieder in der Originalüberetzung von Helene Meyer-Franck lieferbar. Neben der Beschreibung seiner Entwicklung zum Schriftsteller und Dichter gibt Tagore auch einen lebendigen Eindruck vom Leben im Indien seiner Zeit und schildert auch ausführlich seine pädagogischen Prinzipien als Lehrer und Mensch - eine reichhaltige Quelle der Inspiration auch für die heutige Zeit, in der das Thema Erziehung und Bildung im Bewusstsein der Menschen präsent ist wie schon lange nicht mehr. Im Gegensatz zur deutschen Erstausgabe von 1923 enthält dieser Band auch die Zeichnungen aus dem englischsprachigen Original.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kristkeitz
  • Artikelnr. des Verlages: 307
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 392g
  • ISBN-13: 9783932337307
  • ISBN-10: 3932337301
  • Artikelnr.: 27844246
Autorenporträt
Rabindranath Tagore (1861-1941), geboren in Kalkutta, entstammte einem Brahmanengeschlecht; aber gerade diese Herkunft aus einer uns in ihrem Reichtum nachgerade abstrakt erscheinenden Welt der Paläste und Landgüter hat seinen Blick für die niederdrückende soziale Wirklichkeit seiner Heimat eher geschärft. So hielt es ihn, der schon als Achtzehnjähriger der gefeierte Dichter seiner Heimat war und dessen Werk 1913 mit dem Nobelpreis für Literatur gekrönt wurde, nicht in dem Elfenbeinturm des weltabgewandten Poeten. Er starb 1941.