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Die Hauptperson, Ich-Erzähler Kurt Kögler, ein arbeitsloser Vertreter aus Simmern, hat sich Massagen verschreiben lassen. Während er unter dem Heizstrahler liegt, belauscht er in der Nachbarkabine die Unterhaltung zwischen der Masseurin und einer jungen Frau. Kurz darauf hört er einen dumpfen Schlag und schrille Schreie, die aber schnell verstummen. Schon färbt sich der Trennvorhang rot vor Blut. Wenig später sieht er nach und schnell wird zur Gewissheit, was er vermutete: Hier ist ein Verbrechen geschehen. Um sich aus seiner finanziellen Misere zu befreien, erwickelt Kögler einen Plan.…mehr

Produktbeschreibung
Die Hauptperson, Ich-Erzähler Kurt Kögler, ein arbeitsloser Vertreter aus Simmern, hat sich Massagen verschreiben lassen. Während er unter dem Heizstrahler liegt, belauscht er in der Nachbarkabine die Unterhaltung zwischen der Masseurin und einer jungen Frau.
Kurz darauf hört er einen dumpfen Schlag und schrille Schreie, die aber schnell verstummen. Schon färbt sich der Trennvorhang rot vor Blut. Wenig später sieht er nach und schnell wird zur Gewissheit, was er vermutete: Hier ist ein Verbrechen geschehen. Um sich aus seiner finanziellen Misere zu befreien, erwickelt Kögler einen Plan. Heinz-Peter Baecker verzichtet in diesem ungewöhnlichen Kriminalroman bewusst auf einen ermittelnden Detektiv, sondern wählt mit Kurt Kögler eine Figur, die in der realen Hunsrücker Lebenswelt agiert.
  • Produktdetails
  • Hunsrück-Krimi Bd.1
  • Verlag: Pandion Verlag
  • 1999.
  • Seitenzahl: 184
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm
  • Gewicht: 251g
  • ISBN-13: 9783922929901
  • ISBN-10: 3922929907
  • Artikelnr.: 08461847
Autorenporträt
Heinz-Peter Baecker, geboren 1945 in Trier, verbrachte seine Jugend an Rhein und Mosel. Nach dem Besuch des Gymnasiums absolvierte er eine Lehre als Fotograf, danach volontierte er als Journalist, und als solcher war er langjährig für das Bundespresseamt und große Verlage wie Springer und Burda tätig. Bereits früh begann er, Drehbücher für Dokumentarfilme zu schreiben, die er auch teilweise selbst realisierte. Seit seiner Jugend sammelte er Stoff für Romane und Spielfilme, die er, seit er sich mit 50 Jahren aus der journalistischen Tätigkeit zurückzog, zu realisieren begann. Heinz-Peter Baecker verstarb im Februar 2015.