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Klare Botschaft: Wer in Berlin studiert, ist selbst schuld!Zu dieser wichtigen Erkenntnis gelangt Medizinstudent Moritz Wigand unweigerlich. Nun, er lässt sich nicht unterkriegen. Zwölf Semester verbringt er in der Hauptstadt, büffelt für Prüfungen, wandelt zwischen bunten Partys, übermüdeten Forschern und grauen Bürokraten. Seine Praktika führen ihn in die Heimat des Champagners und nach Baltimore an eine amerikanische Spitzenuni. Hier erlebt er die unterschiedlichsten Mentalitäten, gerät ins Staunen und Träumen.…mehr

Produktbeschreibung
Klare Botschaft: Wer in Berlin studiert, ist selbst schuld!Zu dieser wichtigen Erkenntnis gelangt Medizinstudent Moritz Wigand unweigerlich. Nun, er lässt sich nicht unterkriegen. Zwölf Semester verbringt er in der Hauptstadt, büffelt für Prüfungen, wandelt zwischen bunten Partys, übermüdeten Forschern und grauen Bürokraten. Seine Praktika führen ihn in die Heimat des Champagners und nach Baltimore an eine amerikanische Spitzenuni. Hier erlebt er die unterschiedlichsten Mentalitäten, gerät ins Staunen und Träumen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Blue-Star
  • Artikelnr. des Verlages: 226454, Best.-Nr.226454
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 88
  • Erscheinungstermin: Oktober 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 123mm x 10mm
  • Gewicht: 110g
  • ISBN-13: 9783981226454
  • ISBN-10: 3981226453
  • Artikelnr.: 34230193
Autorenporträt
Dr. Moritz E. Wigand wurde 1982 in Mönchengladbach geboren und studierte Medizin an der Berliner Charité; Auslandsaufenthalte führten ihn nach Frankreich und in die USA. Neben dem Medizinstudium nahm er als Gitarrist an zahlreichen Veranstaltungen der Berliner Universität der Künste teil. Von 2006 bis 2008 war er als Kolumnist für die Tageszeitung Rheinische Post tätig. Inzwischen arbeitet er als Arzt an einer psychiatrischen Klinik in Süddeutschland.
Inhaltsangabe
Vorwort; Kleine Spinne; Der Fernsehturm; Nackt am Strand; Nicht nur Medizin; Salut Moritz!; Immer nur Champagner; Die deutsche Modeseele; Studentenleben in Holland; Ratlos in Berlin; Die eingebildeten Kranken; Der Misanthrop; Der Philanthrop; Kaffeehandel; Flirten auf Italienisch; Kleine Kittel-Kunde; Meine kleine Schwester; Haare aus medizinischer Sicht; Das gelungene Praktikum; Reisen im 21. Jahrhundert; Wieso Bill Gates?; Der Grizzly im Krankenhaus; Die Mittagspause; Klinik Forschung Lehre; Kampf der Mediziner, Berlin ganz familiär; Das Helfersyndrom; Der buddhistische Weihnachtsmann; Statistik; Der Forscher; Es war gut gemeint; Ende eines Puppenlebens; Jetzt wird gelernt; La dolce far niente; Nachtwort: Sauberkeit im Süden; Der Autor
Rezensionen
Rheinische Post Nr. vom 27.10.2011: Kolumnen aus dem Studentenleben Drei Jahre lang hat der Mönchengladbacher Student Moritz E. Wigand (29) regelmäßig kleine Kolumnen für die Seite "Hochschule" der Rheinischen Post verfasst. Journalistische Miniaturen, die schnell gelesen sind und dabei oft einen ganzen Mikrokosmos des Erlebten im Kopf entwickeln. 33 Wigand-Kolumnen hat Kirstin Grabowski, Inhaberin des in Mönchengladbach ansässigen Blue Star Verlages, ausgewählt für eine Broschüre. Die ist nun unter dem Titel "Spinnen, Blut & Champagner" im Blue Star Verlag erschienen. Inzwischen hat der ehemalige Medizin-Student Moritz Wigand sein Studium abgeschlossen, hat die Promotion hinter sich und praktiziert als Arzt an einer psychiatrischen Klinik in Süddeutschland. "Ich fand seinen Schreibstil sehr gut, deshalb habe ich das Projekt realisiert", erklärt Grabowski. Sie vergleicht Wigands Kolumnen mit einem "Espresso in der Literatur". Die Geschichten spiegeln das Bewusstsein eines klugen Beobachters, der Ähnliches wie andere seiner ehemaligen Kommilitonen erlebt hat. Moritz Wigand allerdings formt daraus kleine erzählerische Juwelen, die zum Weiterlesen animieren. Und sie spielen längst nicht alle nur in Berlin, wo der Mönchengladbacher an der Charité Medizin studierte. Gern gibt man sich dem skurrilen Witz und Tiefsinn hin, mit dem der junge Autor seine Erlebnisse reflektiert. Das hat Eleganz und zeugt von den verstreuten Stolpersteinen, denen ein aufstrebender Studiker auszuweichen hat, wenn er seinem Ziel, den Menschen zu helfen, näher kommen will. Wigand hat das bravourös gemacht. ri; 5882845, RP, 27.10.2011, Words: 247, NO: 20111027060257000024826800 © Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH…mehr