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Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet.
"Die Känguru-Apokryphen" versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der "Känguru-Trilogie" vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien,
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Produktbeschreibung
Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet.

"Die Känguru-Apokryphen" versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der "Känguru-Trilogie" vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen ... und aus besagtem Geheimfach.

Die Känguru-Apokryphen von Marc-Uwe King – aus der bücher.de Redaktion:

Die Romanreihe „Die Känguru-Chroniken“, die 2009 mit dem ersten Band „Die Känguru-Chroniken“ startete, 2011 mit „Das Känguru-Manifest“ fortgesetzt wurde und 2014 mit „Die Känguru-Offenbarung“ zu einer Trilogie komplettiert wurde, erhält nun mit Die Känguru-Apokryphen eine Zugabe.
Apokryphen sind eigentlich Texte, die es in den biblischen Kanon schafften. Doch Bestsellerautor und Kabarettist Marc-Uwe Kling nutzt den Titel Die Känguru-Apokryphen um ein Millionenpublikum mit einer neuen Ausgabe seiner Satire zu beglücken. Dass eine Buchreihe über einen deutschen Kleinkünstler und sein mit ihm befreundetes Känguru derart erfolgreich werden könnte, hielten Autor und Verlag anfangs für unmöglich. Doch Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken trafen den Nerv der Zeit. Während das erste Buch der Känguru-Chroniken verfilmt wird, in dem es um den Kampf des linkradikalen Kängurus und seiner Mitstreiter gegen einen rechtspopulistischen Immobilienhai geht, dürfen wir uns auf neue Känguru-Geschichten aus Marc-Uwe Klings Geheimfach freuen. Die Känguru-Apokryphen von Marc-Uwe Kling erscheinen im Oktober 2018.

Kabarettist, Kleinkünstler und Autor Marc-Uwe Kling

Der 36-jährige Kabarettist Marc-Uwe Kling stammt aus Stuttgart und wurde mit seiner Radio-Reihe „Neues vom Känguru“ bekannt. Der studierte Philosoph und Theaterwissenschaftler hatte seit 2003 immer wieder Auftritte als Kleinkünstler auf Berliner Bühnen. Auch auf Lesebühnen und Poetry Slams in ganz Deutschland ist Marc-Uwe Kling vertreten. Aus seinen Episoden mit dem kommunistischen Känguru verfasste Marc-Uwe Kling vor knapp zehn Jahren seinen ersten Roman „Die Känguru-Chroniken“. Der Autor selbst tritt in seinem Buch neben dem Känguru als Figur in Erscheinung und führt mit dem Känguru kritische Gespräche. Hervorzuheben sind vor allem die Hörbuchausgaben der Känguru-Chroniken, die im Jahr 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet wurden. Die Känguru-Apokryphen sind natürlich auch als Hörbuch bei bücher.de erhältlich.
  • Produktdetails
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 22mm
  • Gewicht: 225g
  • ISBN-13: 9783548291956
  • ISBN-10: 3548291953
  • Artikelnr.: 52522675
Autorenporträt
Autorenporträt Marc-Uwe Kling

Der Autor, Liedermacher, Kabarettist und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling ist vor allem bekannt durch die "Känguru"-Trilogie, deren erster Band "Die Känguru-Chroniken. Ansichten eines vorlauten Beuteltiers" 2009 erschien. Sein Geschäftsmodell, heißt es, sei das Schreiben kapitalismuskritischer Bücher, die sich sehr gut verkaufen. Dies wiederum hat er seinem herausragenden Humor zu verdanken. 2018 gelangte er mit seinem Roman "QualityLand" in die Bestsellerlisten, die er auch schon mit Kinderbüchern stürmte.

Kling wurde 1982 in Stuttgart geboren. Er studierte Philosophie und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Seit 2003 tritt er auf Berliner Bühnen auf, von 2005 bis 2008 mit seinem Soloprogramm: "Wenn alle Stricke reißen, kann man sich auch nicht mehr aufhängen". Er gewann 2005/06 die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften. 2016 startete das Fernsehprojekt "Bühne 36 - Känguru und Co. Systemrelevanter Humor mit Marc-Uwe Kling und drei Anderen." In seiner Band "Arbeitsgruppe Zukunft" widmet er sich zusammen mit seinen Kleinkunstkollegen Julius Fischer und Michael Krebs dem Comedy-Rock. Im Februar 2019 erschien ihr Debütalbum "Das nächste große Ding" bei Staatsakt.

Klings Känguru-Geschichten sind längst Kult. Entstanden ist die Reihe aus dem Podcast "Neues vom Känguru", der bis 2009 wöchentlich im Berliner Radio "Fritz" gesendet wurde. Erzählt werden dabei Episoden aus dem Leben des Icherzählers Marc-Uwe Kling, einem gebildeten, jungen Kleinkünstler, der etwas apathisch ist. Sein Mitbewohner ist ein kommunistisches und viel aktiveres Känguru, das zu Beginn vor Klings Tür steht und sich Eier ausborgen will. 2010 erhielt Marc-Uwe Kling für die Serie den Deutschen Radiopreis. Es folgten Band zwei und drei - "Das Känguru-Manifest" (2011) und "Die Känguru-Offenbarung" (2014) - sowie zur freudigen Überraschung der Fans 2018 dann "Die Känguru-Apokryphen".

Obwohl Kling für seinen Witz bekannt ist, entwirft er in seinem Buch "QualityLand" eine düstere Zukunft und erzählt von einem Überwachungsstaat, in dem die Bewohner durch übermächtige Algorithmen in allen Bereichen des Lebens drangsaliert werden. Doch Kling-Fans kommen trotzdem auf ihre Kosten. Auf die relevante Frage zu "Ist das Buch witzig oder nicht?" antwortet Kling eindeutig: "Witzig." Und ein Känguru huscht auch durch das QualityLand!

Ganz dem absurden Witz hingeben kann man sich mit Klings Kinderbüchern. Den Anfang machte "Prinzessin Popelkopf" (Voland & Quist), die von einer Hexe verflucht wird, so zu sein, wie sie heißt - und fortan einen Ehemann mit passendem Namen sucht. Ein großer Erfolg wurden "Der Ostermann" und besonders "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat" (beide Carlsen). Letzteres erzählt davon, wie gemütlich es plötzlich wird, nachdem das World Wide Web versehentlich einfach beendet wurde. Während das "NEINhorn" die Verkaufscharts erklimmt, steht schon das nächste Buch in den Startlöchern: Im Frühjahr 2020erscheint "Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat" - erneut in Zusammenarbeit mit Astrid Henn, die neben Klings Vorlesebüchern auch die "Känguru-Offenbarung" durch eine Bildergeschichte krönte.