Caesars Machtaufstieg zwischen Schulden, Loyalität und Gewalt Gaius Julius Caesar 100–44 v. Chr.: Politische Strategien, militärische Entscheidungen und der Untergang republikanischer Institutionen
-
- Deutsch ausgewählt
22,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
28.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
176
Maße (L/B/H)
29,7/21/1,1 cm
Gewicht
546 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-20446-5
Auf Basis zeitgenössischer Quellen—Caesars eigener Kriegsberichte, Ciceros Briefwechsel, Sallusts Analysen, Cassius Dios späterer Darstellung—rekonstruiert das Buch die politische Mechanik: Wie finanzierte Caesar seine Wahlkämpfe? Welche Allianzen schloss er im Ersten Triumvirat? Wie nutzte er militärische Siege in Gallien für politisches Kapital in Rom? Die Narrative folgen entscheidenden Momenten—der Rubikon-Überquerung nicht als heroische Geste, sondern als Verzweiflungstat eines Mannes, dem Anklage und politische Vernichtung drohten.
Das Buch zeigt Caesar als Produkt und Zerstörer der späten Republik: Er nutzte deren Mechanismen—Volkstribune, Veteranenloyalität, Propaganda—um sie letztlich zu untergraben. Es beleuchtet die Gewalt seiner Gallienkriege—über eine Million Tote, Massenverklavungen—und fragt nach Motiven jenseits von Ruhm: Schuldentilgung, Klientelnetzwerke, Absicherung gegen politische Feinde. Die Darstellung analysiert sein Scheitern nach dem Sieg: unfähig, stabile nachrepublikanische Strukturen zu schaffen, gefangen zwischen Diktatur und traditioneller Senatsherrschaft—und macht verständlich, warum seine Ermordung folgerichtig erschien, aber das System nicht rettete.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice