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Produktbild: Merano fatale
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Merano fatale Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

129799

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

351 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001128440

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

129799

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

351 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001128440

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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„Emmi“ Emmenegger goes Hercule Poirot

Bewertung am 29.01.2026

Bewertungsnummer: 3029273

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ispettore Emmenegger von der Meraner Mordkommision, meistens nur „Emmi“ genannt, bekommt auf einen Schlag viele Probleme: Ein Kurgast wird ermordet aufgefunden und sein Chef Branga steckt in Schwierigkeiten, aber das größte Problem ist, dass seine Freundin und Kollegin Eva Marthaler mit ihm auf dem Sommerfest ihrer Familie tanzen möchte. Tanzen! Eine Art der Körperbetätigung, die ihm überhaupt nicht liegt, viel lieber möchte er mit Eva eine Bergtour machen. Bei den Ermittlungen gerät Emmi in die Welt der Schönen, Reichen und ganz schön reichen. Als dann noch seine Schwiegermutter in spe den Mord gesteht, wird es für ihn persönlich knifflig… Der Roman von Elisabeth Florin präsentiert nicht nur die Schönheiten (nein, es sind nicht die Damen gemeint…) von Meran und seiner Umgebung, sondern auch spezielle Nebenfiguren wie Paul Tschugg, den jungen Schauspieler, dem sich Emmi angenommen hat, und seine Motorradkumpel „Dude“ und „Hellboy“. Auch bietet der Roman witzige sowie nachdenkliche Momente und hält den Spannungsbogen bis zum überraschenden Schluss hoch. Die finale Lösung hätte Hercule Poirot nicht besser als Emmi präsentieren können. Ich habe die Protagonisten auf alle Fälle ins Herz geschlossen und muss unbedingt den nächsten Band lesen.

„Emmi“ Emmenegger goes Hercule Poirot

Bewertung am 29.01.2026
Bewertungsnummer: 3029273
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ispettore Emmenegger von der Meraner Mordkommision, meistens nur „Emmi“ genannt, bekommt auf einen Schlag viele Probleme: Ein Kurgast wird ermordet aufgefunden und sein Chef Branga steckt in Schwierigkeiten, aber das größte Problem ist, dass seine Freundin und Kollegin Eva Marthaler mit ihm auf dem Sommerfest ihrer Familie tanzen möchte. Tanzen! Eine Art der Körperbetätigung, die ihm überhaupt nicht liegt, viel lieber möchte er mit Eva eine Bergtour machen. Bei den Ermittlungen gerät Emmi in die Welt der Schönen, Reichen und ganz schön reichen. Als dann noch seine Schwiegermutter in spe den Mord gesteht, wird es für ihn persönlich knifflig… Der Roman von Elisabeth Florin präsentiert nicht nur die Schönheiten (nein, es sind nicht die Damen gemeint…) von Meran und seiner Umgebung, sondern auch spezielle Nebenfiguren wie Paul Tschugg, den jungen Schauspieler, dem sich Emmi angenommen hat, und seine Motorradkumpel „Dude“ und „Hellboy“. Auch bietet der Roman witzige sowie nachdenkliche Momente und hält den Spannungsbogen bis zum überraschenden Schluss hoch. Die finale Lösung hätte Hercule Poirot nicht besser als Emmi präsentieren können. Ich habe die Protagonisten auf alle Fälle ins Herz geschlossen und muss unbedingt den nächsten Band lesen.

Es ist Showtime in mehrfacher Hinsicht!

Nanette aus Heinsberg am 16.09.2024

Bewertungsnummer: 2294256

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ispettore Emmenegger und seine Kollegin Eva Marthaler sind trotz oder besser gesagt gerade wegen ihrer starken Gegensätze nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Dreamteam. Er ist ein Chaot mit einem intuitiven Gespür und seine Ermittlungsmethoden sind unkonventionell. Sie ist organisiert und orientiert sich neben Richtlinien immer mehr an ihrem Partner. Hilde, Ispettore Emmeneggers Mischlingshündin mit hundert Prozent Desaster-Garantie, glänzt an der Seite von Paul Tschugg, der nicht nur am Meraner Stadttheater, sondern auch in diesem Kriminalfall eine tragende Rolle spielt. Auch Ispettore Emmeneggers Freunde aus einem Motorradclub namens Flying Taifl, der Dude (Erwin Rudolf) und Hellboy (Hellmut Landauer), haben wider Willen ihren großen Auftritt. Elisabeth Florin versteht sich darauf, mit Bildsprache und feinem Humor zu bezaubern, einen in den Bann ihrer spannenden, eindrucksvollen Geschichte zu ziehen und alle Facetten des (Familien)Lebens und der Gefühlswelt anzusprechen. Ihr flüssiger, liebevoll detaillierter, empathischer Schreibstil in der Gegenwartsform erschafft ein ganz besonderes Flair, das mit der einfließenden Südtiroler Mundart das Lokalkolorit vortrefflich zur Geltung bringt. Das Miträtseln war mir ein großes Vergnügen und es blieb durch überraschende Wendungen bis zum Schluss und sogar darüber hinaus spannend, weil sich schon der nächste Kriminalfall ankündigt. Die unterschiedlichen, vielschichtigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wir dürfen an ihren in vielerlei Hinsicht aufregenden Berufs- sowie Privatleben gleichermaßen teilhaben, was sie alle sehr nahbar macht. Das Nachwort der Autorin ermöglicht einem die realen Örtlichkeiten, die in diesem Kriminalroman Erwähnung finden, in Meran ganz leicht zu erkunden. Ihre diesbezüglichen Tipps auch im Hinblick auf die Öffnungszeiten sind sehr wertvolle Hilfestellungen. Ganz besonders freue ich mich über die beiden Rezepte zu den Südtiroler Spezialitäten, die mir schon während des Lesens der Geschichte das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen: Spinatknödel und Südtiroler Mohnkrapfen. Von diesem originellen Ermittlerteam wird das (Party)Leben durcheinandergewirbelt und ich bin von Herzen gerne jederzeit wieder mit von der Partie.

Es ist Showtime in mehrfacher Hinsicht!

Nanette aus Heinsberg am 16.09.2024
Bewertungsnummer: 2294256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ispettore Emmenegger und seine Kollegin Eva Marthaler sind trotz oder besser gesagt gerade wegen ihrer starken Gegensätze nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Dreamteam. Er ist ein Chaot mit einem intuitiven Gespür und seine Ermittlungsmethoden sind unkonventionell. Sie ist organisiert und orientiert sich neben Richtlinien immer mehr an ihrem Partner. Hilde, Ispettore Emmeneggers Mischlingshündin mit hundert Prozent Desaster-Garantie, glänzt an der Seite von Paul Tschugg, der nicht nur am Meraner Stadttheater, sondern auch in diesem Kriminalfall eine tragende Rolle spielt. Auch Ispettore Emmeneggers Freunde aus einem Motorradclub namens Flying Taifl, der Dude (Erwin Rudolf) und Hellboy (Hellmut Landauer), haben wider Willen ihren großen Auftritt. Elisabeth Florin versteht sich darauf, mit Bildsprache und feinem Humor zu bezaubern, einen in den Bann ihrer spannenden, eindrucksvollen Geschichte zu ziehen und alle Facetten des (Familien)Lebens und der Gefühlswelt anzusprechen. Ihr flüssiger, liebevoll detaillierter, empathischer Schreibstil in der Gegenwartsform erschafft ein ganz besonderes Flair, das mit der einfließenden Südtiroler Mundart das Lokalkolorit vortrefflich zur Geltung bringt. Das Miträtseln war mir ein großes Vergnügen und es blieb durch überraschende Wendungen bis zum Schluss und sogar darüber hinaus spannend, weil sich schon der nächste Kriminalfall ankündigt. Die unterschiedlichen, vielschichtigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wir dürfen an ihren in vielerlei Hinsicht aufregenden Berufs- sowie Privatleben gleichermaßen teilhaben, was sie alle sehr nahbar macht. Das Nachwort der Autorin ermöglicht einem die realen Örtlichkeiten, die in diesem Kriminalroman Erwähnung finden, in Meran ganz leicht zu erkunden. Ihre diesbezüglichen Tipps auch im Hinblick auf die Öffnungszeiten sind sehr wertvolle Hilfestellungen. Ganz besonders freue ich mich über die beiden Rezepte zu den Südtiroler Spezialitäten, die mir schon während des Lesens der Geschichte das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen: Spinatknödel und Südtiroler Mohnkrapfen. Von diesem originellen Ermittlerteam wird das (Party)Leben durcheinandergewirbelt und ich bin von Herzen gerne jederzeit wieder mit von der Partie.

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Merano fatale

von Elisabeth Florin

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