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  • Produktbild: Unter dem Moor
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Unter dem Moor Roman | Drei Frauen, drei Leben, eine stirbt, eine rächt sich und eine kann sich retten.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3,9 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000314585

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Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Detailreich und überzeugend« ("NDR Kultur")
»Ein dichter, höchstspannender Roman« ("BR Neues vom Buchmarkt")

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3,9 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000314585

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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dramatische Erzählung über drei Frauen zu drei unterschiedlichen Zeiten

Bewertung am 27.02.2025

Bewertungsnummer: 2423634

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es werden parallel drei Geschichten dreier Frauen und deren Familien erzählt. eine spielt in der NS Zeit, eine in der DDR, die andere in der heutigen Zeit. Alle drei sind sehr spannend, manche Teile tragisch und traurig aber auch hoffnungsvoll. Die Familiengeschichten hängen miteinander zusammen, so passen die Geschichten zusammen obwohl jede für sich steht. Man kriegt interessante Einblicke in das Leben in der DDR und der NS Zeit. Ich habe das Buch in weniger als zwei Tagen durchgelesen und noch eine Weile darüber nachgedacht. Ich fand es sehr gut!

dramatische Erzählung über drei Frauen zu drei unterschiedlichen Zeiten

Bewertung am 27.02.2025
Bewertungsnummer: 2423634
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es werden parallel drei Geschichten dreier Frauen und deren Familien erzählt. eine spielt in der NS Zeit, eine in der DDR, die andere in der heutigen Zeit. Alle drei sind sehr spannend, manche Teile tragisch und traurig aber auch hoffnungsvoll. Die Familiengeschichten hängen miteinander zusammen, so passen die Geschichten zusammen obwohl jede für sich steht. Man kriegt interessante Einblicke in das Leben in der DDR und der NS Zeit. Ich habe das Buch in weniger als zwei Tagen durchgelesen und noch eine Weile darüber nachgedacht. Ich fand es sehr gut!

Das Moor vergisst nie!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 25.09.2024

Bewertungsnummer: 2301279

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „1936 wird die 14-jährige Gine zum Landjahr ans Stettiner Haff geschickt, wo endlose Weite Hoffnung verspricht und salzige Böden die Geheimnisse der Menschen hüten. Als sich dort ein Mann an Gine vergeht, schwört das Mädchen Rache und ahnt nicht, wie sehr es damit den Lauf der Zeit beeinflussen wird. Jahrzehnte später zieht sich die überarbeitete Berliner Ärztin Nina in die endlosen Weiten Mecklenburg-Vorpommerns zurück und macht einen erschreckenden Fund. Im geteilten Deutschland träumt die zwanzigjährige Sigrun vom Ausbruch aus den eng gesteckten Grenzen des DDR-Systems. Ihre Geschichte sickert mit dem Wasser des Haffs in den torfigen Boden, bis sie von Nina aufgespürt wird“ Man liest es schon indirekt aus dem Klappentext heraus und sobald man im Buch fest vertäut ist, was sehr schnell geschieht, dann erkennen wir Leser klar und deutlich drei Zeitebenen, drei unterschiedliche Damen, die uns Autorin Tanja Weber hier vorstellt und die schlussendlich alle miteinander irgendwie verwoben werden. „Das Moor vergisst nie.“ ist ein alter Spruch den mir meine Urgroßmutter stets mit auf den Weg gab sobald wir am Moor spazieren gingen. Moore sind Zeitfresser und halten ihre Geheimnisse gut behütet in den dunklen Untiefen. In Webers Geschichte sagt allein der Buchtitel den Fundort auf - „Unter dem Moor“. Sie nimmt uns sehr gekonnt an die Hand um das Moor zu erkunden. Egal ob Gines Geschichte oder die von Nina oder Sigrun - alle drei Damen verbindet das Moor und die Zeit in der sie leben. Wir erlesen hier drei verschiedene Zeitenstränge der deutschen Geschichte, die die Menschen extrem geprägt haben. Die gesellschaftlichen Lagen/Situationen waren stets unterschiedliche, das Bild der Frauen ebenfalls aber eines verbindet alle wieder zusammen: in Freiheit und zwanglos leben zu können. Die Geschichte hat einen feinen Verlauf der mit den richtigen Worten bestückt ist. Als Kriminalroman würde ich die Geschichte nicht einordnen. Es hat eine besondere Mischung aus vielen Genren in sich und das passt auch ganz gut. Das Tempo mancher Erzählungen war oft etwas langgezogen aber das tat dem Thema keinen Abbruch. Weber weiß den Leser zu fesseln und ihn an die Hand zu nehmen. Das Moor ist eine Art sprachlicher und sinnbildhafter Schutzraum und bietet allerlei Spiel für eigene Gedanken und Meinungen. Webers Roman hat mich sehr gut unterhalten, ich bin den drei Geschichten mit großem Interesse gefolgt und war mit der Umsetzung der einzelnen Themen mehr als zufrieden. Gerne vergebe ich hier 5 Sterne inkl. Leseempfehlung!

Das Moor vergisst nie!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 25.09.2024
Bewertungsnummer: 2301279
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „1936 wird die 14-jährige Gine zum Landjahr ans Stettiner Haff geschickt, wo endlose Weite Hoffnung verspricht und salzige Böden die Geheimnisse der Menschen hüten. Als sich dort ein Mann an Gine vergeht, schwört das Mädchen Rache und ahnt nicht, wie sehr es damit den Lauf der Zeit beeinflussen wird. Jahrzehnte später zieht sich die überarbeitete Berliner Ärztin Nina in die endlosen Weiten Mecklenburg-Vorpommerns zurück und macht einen erschreckenden Fund. Im geteilten Deutschland träumt die zwanzigjährige Sigrun vom Ausbruch aus den eng gesteckten Grenzen des DDR-Systems. Ihre Geschichte sickert mit dem Wasser des Haffs in den torfigen Boden, bis sie von Nina aufgespürt wird“ Man liest es schon indirekt aus dem Klappentext heraus und sobald man im Buch fest vertäut ist, was sehr schnell geschieht, dann erkennen wir Leser klar und deutlich drei Zeitebenen, drei unterschiedliche Damen, die uns Autorin Tanja Weber hier vorstellt und die schlussendlich alle miteinander irgendwie verwoben werden. „Das Moor vergisst nie.“ ist ein alter Spruch den mir meine Urgroßmutter stets mit auf den Weg gab sobald wir am Moor spazieren gingen. Moore sind Zeitfresser und halten ihre Geheimnisse gut behütet in den dunklen Untiefen. In Webers Geschichte sagt allein der Buchtitel den Fundort auf - „Unter dem Moor“. Sie nimmt uns sehr gekonnt an die Hand um das Moor zu erkunden. Egal ob Gines Geschichte oder die von Nina oder Sigrun - alle drei Damen verbindet das Moor und die Zeit in der sie leben. Wir erlesen hier drei verschiedene Zeitenstränge der deutschen Geschichte, die die Menschen extrem geprägt haben. Die gesellschaftlichen Lagen/Situationen waren stets unterschiedliche, das Bild der Frauen ebenfalls aber eines verbindet alle wieder zusammen: in Freiheit und zwanglos leben zu können. Die Geschichte hat einen feinen Verlauf der mit den richtigen Worten bestückt ist. Als Kriminalroman würde ich die Geschichte nicht einordnen. Es hat eine besondere Mischung aus vielen Genren in sich und das passt auch ganz gut. Das Tempo mancher Erzählungen war oft etwas langgezogen aber das tat dem Thema keinen Abbruch. Weber weiß den Leser zu fesseln und ihn an die Hand zu nehmen. Das Moor ist eine Art sprachlicher und sinnbildhafter Schutzraum und bietet allerlei Spiel für eigene Gedanken und Meinungen. Webers Roman hat mich sehr gut unterhalten, ich bin den drei Geschichten mit großem Interesse gefolgt und war mit der Umsetzung der einzelnen Themen mehr als zufrieden. Gerne vergebe ich hier 5 Sterne inkl. Leseempfehlung!

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Unter dem Moor

von Tanja Weber

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