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  • Produktbild: Jukli oder wie ich einen kleinen Esel an der Backe hatte und nicht mehr loswurde
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Jukli oder wie ich einen kleinen Esel an der Backe hatte und nicht mehr loswurde Ein Kinderbuch ab 11 Jahren über Familie, Freundschaft und Identität

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Magellan

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,5 cm

Gewicht

404 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000222057

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Sehr gut

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Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Magellan

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,5 cm

Gewicht

404 g

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Deutsch

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2710000222057

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Tolle Frankreichtour mit Esel

Daggy am 23.07.2024

Bewertungsnummer: 2251418

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Floras Mutter ist alleinerziehend und deshalb arbeitet sie viel, ihre zwei größeren Brüder haben ihr viel lebensnotweniges beigebracht, allerdings nerven sie auch oft. Flora rennt zwar viel, vor allem weg, aber sie ist trotzdem etwas pummeliger und wird deshalb von den coolen Mädchen der Klasse gemobbt. Flora mag Nähe nicht so gerne und kuscheln mag sie auf keinen Fall, auch nicht mit Wesen mit Haaren. Im Park begegnet Flora zum ersten Mal einer alten Frau und dann gerät sie zufällig in den Garten, in dem diese Frau lebt. Mamou ist eine Romni und lebt mit zwei Eseln zusammen, die Esel sind besonders groß und selten. Jukli heißt das Fohlen und es soll bei einem Eselfest in Frankreich in einen Stammbaum eingetragen werden. Flora hütet ihr Freundschaft zu Manou als ihr Geheimnis und da sie schwort den Esel auf das Fest zu bringen, macht sie sich alleine auf den Weg und ein großes Abenteuer steh ihr bevor. Flora hat es nicht einfach mit ihrem ständigen Weglaufen, wenn ihr eine Situation nicht behagt. Durch ihre Geschichte erfahren wir einiges über die Roma und wir reisen mit ihr durch Frankreich. Im Laufe der Zeit wird ihre Verbindung mit Jukli immer intensiver und der kleine Esel zwingt sie sich zu ihm zu bekennen. Beeindruckend ist Floras Familie, die sich bedingungslos für die einsetzt und einfach losfährt, um sie in Frankreich zu suchen. Ein ungewöhnliches Thema, dass uns ein Mädchen erzählt, deren Freundschaft zu einem Eselfohlen langsam aus dem Widerwillen gegen jede Berührung erwächst.

Tolle Frankreichtour mit Esel

Daggy am 23.07.2024
Bewertungsnummer: 2251418
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Floras Mutter ist alleinerziehend und deshalb arbeitet sie viel, ihre zwei größeren Brüder haben ihr viel lebensnotweniges beigebracht, allerdings nerven sie auch oft. Flora rennt zwar viel, vor allem weg, aber sie ist trotzdem etwas pummeliger und wird deshalb von den coolen Mädchen der Klasse gemobbt. Flora mag Nähe nicht so gerne und kuscheln mag sie auf keinen Fall, auch nicht mit Wesen mit Haaren. Im Park begegnet Flora zum ersten Mal einer alten Frau und dann gerät sie zufällig in den Garten, in dem diese Frau lebt. Mamou ist eine Romni und lebt mit zwei Eseln zusammen, die Esel sind besonders groß und selten. Jukli heißt das Fohlen und es soll bei einem Eselfest in Frankreich in einen Stammbaum eingetragen werden. Flora hütet ihr Freundschaft zu Manou als ihr Geheimnis und da sie schwort den Esel auf das Fest zu bringen, macht sie sich alleine auf den Weg und ein großes Abenteuer steh ihr bevor. Flora hat es nicht einfach mit ihrem ständigen Weglaufen, wenn ihr eine Situation nicht behagt. Durch ihre Geschichte erfahren wir einiges über die Roma und wir reisen mit ihr durch Frankreich. Im Laufe der Zeit wird ihre Verbindung mit Jukli immer intensiver und der kleine Esel zwingt sie sich zu ihm zu bekennen. Beeindruckend ist Floras Familie, die sich bedingungslos für die einsetzt und einfach losfährt, um sie in Frankreich zu suchen. Ein ungewöhnliches Thema, dass uns ein Mädchen erzählt, deren Freundschaft zu einem Eselfohlen langsam aus dem Widerwillen gegen jede Berührung erwächst.

tolles Debüt mit wichtigen Aussagen

Bewertung am 03.07.2022

Bewertungsnummer: 1740920

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flora hat es nicht leicht im Leben. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern in einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung und wird in der Schule gemobbt. Kein Wunder, dass aggressiv ist und gerne davonläuft. Als sie wieder einmal davonläuft, trifft sie in einer verlassenen Schrebergartenanlage eine seltsame alte Frau und zwei Riesenesel. Flora kann noch nicht ahnen, dass sich ihr Leben ab sofort ändern wird, denn sie hat schneller als geahnt ein verschmustes Eselfohlen an der Backe und wird es nicht mehr los. Dabei mag Flora doch keine Tiere. Doch sie hat ihr Wort gegeben und dies muss sie nun halten. Also auf nach Frankreich, damit Jukli in das Zuchtbuch eingetragen wird. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt. Mit Flora konnte ich mich schnell identifizieren, da sie berechtigterweise so störrisch und abweisend ist. Ob sich das auf der Reise mit dem kleinen Esel wohl noch ändern wird? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Der kleine Jukli hat sich sofort in mein Herz geschlichen und ich wäre gerne bei ihm gewesen, um ihn auf seiner Reise zu begleiten. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, da sie mal lustig mal tiefschürfend auf wichtige Themen, wie Diskriminierung und Mobbing, aufmerksam macht, ohne sie in den Vordergrund zu drängen. Dabei kommt sie ohne den oft üblichen erhobenen Zeigefinger aus, was mir zusätzlich sehr imponierte. Doch lest sie einfach selbst, dann könnt ihr verstehen wovon ich rede. Das Abenteuer erscheint an manchen Stellen ziemlich verrückt, doch müssen Kinderbücher immer realistisch sein? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da sie einige Zwischenfälle und Überraschungen bietet und ich bis zum Schluss mit Flora und Jukli hoffen und bangen konnte. Die Seiten flogen regelrecht dahin und ich fühlte mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Diese berührende Geschichte ist es wert von vielen Kindern und junggebliebenen Erwachsenen gelesen zu werden, deshalb vergebe ich eine überzeugte Leseempfehlung.

tolles Debüt mit wichtigen Aussagen

Bewertung am 03.07.2022
Bewertungsnummer: 1740920
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Flora hat es nicht leicht im Leben. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern in einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung und wird in der Schule gemobbt. Kein Wunder, dass aggressiv ist und gerne davonläuft. Als sie wieder einmal davonläuft, trifft sie in einer verlassenen Schrebergartenanlage eine seltsame alte Frau und zwei Riesenesel. Flora kann noch nicht ahnen, dass sich ihr Leben ab sofort ändern wird, denn sie hat schneller als geahnt ein verschmustes Eselfohlen an der Backe und wird es nicht mehr los. Dabei mag Flora doch keine Tiere. Doch sie hat ihr Wort gegeben und dies muss sie nun halten. Also auf nach Frankreich, damit Jukli in das Zuchtbuch eingetragen wird. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt. Mit Flora konnte ich mich schnell identifizieren, da sie berechtigterweise so störrisch und abweisend ist. Ob sich das auf der Reise mit dem kleinen Esel wohl noch ändern wird? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Der kleine Jukli hat sich sofort in mein Herz geschlichen und ich wäre gerne bei ihm gewesen, um ihn auf seiner Reise zu begleiten. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, da sie mal lustig mal tiefschürfend auf wichtige Themen, wie Diskriminierung und Mobbing, aufmerksam macht, ohne sie in den Vordergrund zu drängen. Dabei kommt sie ohne den oft üblichen erhobenen Zeigefinger aus, was mir zusätzlich sehr imponierte. Doch lest sie einfach selbst, dann könnt ihr verstehen wovon ich rede. Das Abenteuer erscheint an manchen Stellen ziemlich verrückt, doch müssen Kinderbücher immer realistisch sein? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da sie einige Zwischenfälle und Überraschungen bietet und ich bis zum Schluss mit Flora und Jukli hoffen und bangen konnte. Die Seiten flogen regelrecht dahin und ich fühlte mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Diese berührende Geschichte ist es wert von vielen Kindern und junggebliebenen Erwachsenen gelesen zu werden, deshalb vergebe ich eine überzeugte Leseempfehlung.

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Jukli oder wie ich einen kleinen Esel an der Backe hatte und nicht mehr loswurde

von Corinna C. Poetter

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