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Ananda

Aus der Reihe Zoch
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Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

2 - 4

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Simba Toys GmbH & Co. KG

Maße (L/B/H)

7,5/29,5/29,5 cm

Gewicht

1274 g

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Es besteht Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. Adresse bitte aufbewahren. Farbliche und technische Änderungen bleiben vorbehalten.

Sprache

Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

EAN

4015682051970

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Es besteht Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. Adresse bitte aufbewahren. Farbliche und technische Änderungen bleiben vorbehalten.

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

2 - 4

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Simba Toys GmbH & Co. KG

Maße (L/B/H)

7,5/29,5/29,5 cm

Gewicht

1274 g

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Es besteht Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. Adresse bitte aufbewahren. Farbliche und technische Änderungen bleiben vorbehalten.

Sprache

Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

EAN

4015682051970

Herstelleradresse

Zoch GmbH
Brienner Straße 54 a
80333 München
DE

Email: service@simbatoys.com

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“Ananda” – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 15.10.2024

Bewertungsnummer: 2317532

Den Tempelmönchen zu Hilfe eilend werden die Spieler hier Domino-ähnlich Steine auslegen bzw. verbauen und mit der Hilfe von so erreichten Farbgruppen viele Karmapunkte machen. Alles hängt fein zusammen und so weiss man auch, dass “Ananda” mönchisch für “aneinander” heisst *G*. Die Spieler nutzen ihre Steine, welche immer ein bis zwei Farbmuster zweigeteilt aufgedruckt haben, um auf dem Spielplan Flächen zu schaffen, die möglichst zu einer Farbe gehören. Dies hängt von den Handkarten ab, die ein jeder zudem hält. Denn bei der Wertung einer Farbgruppe auf dem Spielplan gibt es Punkte für die Karten die dazu passen. Die Steine müssen immer so angelegt werden, dass sie an eine der Farben des anzulegenden Steines passend angrenzen – hierzu wird zuerst der eigene Mönch auf ein freies Farbfeld gestellt und von dort aus angebaut. Dies kann auch in die Höhe geschehen! Mehrere Ebenen wollen dann besonders bedacht werden, weil man leicht untere, angrenzende Steine übersehen kann und sie über zwei Steine gebaut werden müssen. Dadurch kann es passieren, dass ein Farbfeld verloren geht, sich aber Wege zu anderen Feldern (Steinen) eröffnen, um diese zu verbinden. Es können so viele Steine verbaut werden, wie man möchte, so lange sie zusammenhängend passen. Am Ende eines Zuges überprüft der aktive Spieler, wie viele Farbfelder er nun zusammenhängend erschaffen hat. Dann offenbart er farblich passende Karmakarten, die maximal dem erzielten Wert entsprechen und kann diese dann für die Endabrechnung beiseite legen. Gibt es eine Differenz zwischen den Werten der Karten und den Farbfeldern, dürfen so viele neue Steine aus dem Vorrat zum späteren Verbauen genommen werden. Man muss also schauen, sich genug Punkte zu sichern, sich aber nicht selbst auszuspielen, wenn man keine Steine mehr zum Verbauen hat. Das Spiel kommt mit sehr wertigen Komponenten ins Haus, hat eine gute Anleitung, die das an sich auch simple Spielprinzip schön erklärt und bietet eine angenehme Spielzeit. Die Spielmotivation ist ebenfalls hoch, da man doch gerne immer wieder neu ausprobieren möchte, wie man noch mehr Punkte herausholen kann. Und durch die einfache, wenn auch nicht unbedingt einfach zu meisternde, Spielmechanik bietet sich das Spiel auch einem breiten Publikum an. Wir konnten in verschiedenen Gruppen erleben, wie Spielfreude und Hirnverzwirbeln sich die Hand gaben und jeder Partie bisher schöne Kurzweil bestätigen.

“Ananda” – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 15.10.2024
Bewertungsnummer: 2317532

Den Tempelmönchen zu Hilfe eilend werden die Spieler hier Domino-ähnlich Steine auslegen bzw. verbauen und mit der Hilfe von so erreichten Farbgruppen viele Karmapunkte machen. Alles hängt fein zusammen und so weiss man auch, dass “Ananda” mönchisch für “aneinander” heisst *G*. Die Spieler nutzen ihre Steine, welche immer ein bis zwei Farbmuster zweigeteilt aufgedruckt haben, um auf dem Spielplan Flächen zu schaffen, die möglichst zu einer Farbe gehören. Dies hängt von den Handkarten ab, die ein jeder zudem hält. Denn bei der Wertung einer Farbgruppe auf dem Spielplan gibt es Punkte für die Karten die dazu passen. Die Steine müssen immer so angelegt werden, dass sie an eine der Farben des anzulegenden Steines passend angrenzen – hierzu wird zuerst der eigene Mönch auf ein freies Farbfeld gestellt und von dort aus angebaut. Dies kann auch in die Höhe geschehen! Mehrere Ebenen wollen dann besonders bedacht werden, weil man leicht untere, angrenzende Steine übersehen kann und sie über zwei Steine gebaut werden müssen. Dadurch kann es passieren, dass ein Farbfeld verloren geht, sich aber Wege zu anderen Feldern (Steinen) eröffnen, um diese zu verbinden. Es können so viele Steine verbaut werden, wie man möchte, so lange sie zusammenhängend passen. Am Ende eines Zuges überprüft der aktive Spieler, wie viele Farbfelder er nun zusammenhängend erschaffen hat. Dann offenbart er farblich passende Karmakarten, die maximal dem erzielten Wert entsprechen und kann diese dann für die Endabrechnung beiseite legen. Gibt es eine Differenz zwischen den Werten der Karten und den Farbfeldern, dürfen so viele neue Steine aus dem Vorrat zum späteren Verbauen genommen werden. Man muss also schauen, sich genug Punkte zu sichern, sich aber nicht selbst auszuspielen, wenn man keine Steine mehr zum Verbauen hat. Das Spiel kommt mit sehr wertigen Komponenten ins Haus, hat eine gute Anleitung, die das an sich auch simple Spielprinzip schön erklärt und bietet eine angenehme Spielzeit. Die Spielmotivation ist ebenfalls hoch, da man doch gerne immer wieder neu ausprobieren möchte, wie man noch mehr Punkte herausholen kann. Und durch die einfache, wenn auch nicht unbedingt einfach zu meisternde, Spielmechanik bietet sich das Spiel auch einem breiten Publikum an. Wir konnten in verschiedenen Gruppen erleben, wie Spielfreude und Hirnverzwirbeln sich die Hand gaben und jeder Partie bisher schöne Kurzweil bestätigen.

[Fazit] Den Tempelmönchen zu…

CurlyGirl am 15.10.2024

Bewertungsnummer: 2895050

[Fazit] Den Tempelmönchen zu Hilfe eilend werden die Spieler hier Domino-ähnlich Steine auslegen bzw. verbauen und mit der Hilfe von so erreichten Farbgruppen viele Karmapunkte machen. Alles hängt fein zusammen und so weiss man auch, dass “Ananda” mönchisch für “aneinander” heisst *G*. Die Spieler nutzen ihre Steine, welche immer ein bis zwei Farbmuster zweigeteilt aufgedruckt haben, um auf dem Spielplan Flächen zu schaffen, die möglichst zu einer Farbe gehören. Dies hängt von den Handkarten ab, die ein jeder zudem hält. Denn bei der Wertung einer Farbgruppe auf dem Spielplan gibt es Punkte für die Karten die dazu passen. Die Steine müssen immer so angelegt werden, dass sie an eine der Farben des anzulegenden Steines passend angrenzen – hierzu wird zuerst der eigene Mönch auf ein freies Farbfeld gestellt und von dort aus angebaut. Dies kann auch in die Höhe geschehen! Mehrere Ebenen wollen dann besonders bedacht werden, weil man leicht untere, angrenzende Steine übersehen kann und sie über zwei Steine gebaut werden müssen. Dadurch kann es passieren, dass ein Farbfeld verloren geht, sich aber Wege zu anderen Feldern (Steinen) eröffnen, um diese zu verbinden. Es können so viele Steine verbaut werden, wie man möchte, so lange sie zusammenhängend passen. Am Ende eines Zuges überprüft der aktive Spieler, wie viele Farbfelder er nun zusammenhängend erschaffen hat. Dann offenbart er farblich passende Karmakarten, die maximal dem erzielten Wert entsprechen und kann diese dann für die Endabrechnung beiseite legen. Gibt es eine Differenz zwischen den Werten der Karten und den Farbfeldern, dürfen so viele neue Steine aus dem Vorrat zum späteren Verbauen genommen werden. Man muss also schauen, sich genug Punkte zu sichern, sich aber nicht selbst auszuspielen, wenn man keine Steine mehr zum Verbauen hat. Das Spiel kommt mit sehr wertigen Komponenten ins Haus, hat eine gute Anleitung, die das an sich auch simple Spielprinzip schön erklärt und bietet eine angenehme Spielzeit. Die Spielmotivation ist ebenfalls hoch, da man doch gerne immer wieder neu ausprobieren möchte, wie man noch mehr Punkte herausholen kann. Und durch die einfache, wenn auch nicht unbedingt einfach zu meisternde, Spielmechanik bietet sich das Spiel auch einem breiten Publikum an. Wir konnten in verschiedenen Gruppen erleben, wie Spielfreude und Hirnverzwirbeln sich die Hand gaben und jeder Partie bisher schöne Kurzweil bestätigen.

[Fazit] Den Tempelmönchen zu…

CurlyGirl am 15.10.2024
Bewertungsnummer: 2895050

[Fazit] Den Tempelmönchen zu Hilfe eilend werden die Spieler hier Domino-ähnlich Steine auslegen bzw. verbauen und mit der Hilfe von so erreichten Farbgruppen viele Karmapunkte machen. Alles hängt fein zusammen und so weiss man auch, dass “Ananda” mönchisch für “aneinander” heisst *G*. Die Spieler nutzen ihre Steine, welche immer ein bis zwei Farbmuster zweigeteilt aufgedruckt haben, um auf dem Spielplan Flächen zu schaffen, die möglichst zu einer Farbe gehören. Dies hängt von den Handkarten ab, die ein jeder zudem hält. Denn bei der Wertung einer Farbgruppe auf dem Spielplan gibt es Punkte für die Karten die dazu passen. Die Steine müssen immer so angelegt werden, dass sie an eine der Farben des anzulegenden Steines passend angrenzen – hierzu wird zuerst der eigene Mönch auf ein freies Farbfeld gestellt und von dort aus angebaut. Dies kann auch in die Höhe geschehen! Mehrere Ebenen wollen dann besonders bedacht werden, weil man leicht untere, angrenzende Steine übersehen kann und sie über zwei Steine gebaut werden müssen. Dadurch kann es passieren, dass ein Farbfeld verloren geht, sich aber Wege zu anderen Feldern (Steinen) eröffnen, um diese zu verbinden. Es können so viele Steine verbaut werden, wie man möchte, so lange sie zusammenhängend passen. Am Ende eines Zuges überprüft der aktive Spieler, wie viele Farbfelder er nun zusammenhängend erschaffen hat. Dann offenbart er farblich passende Karmakarten, die maximal dem erzielten Wert entsprechen und kann diese dann für die Endabrechnung beiseite legen. Gibt es eine Differenz zwischen den Werten der Karten und den Farbfeldern, dürfen so viele neue Steine aus dem Vorrat zum späteren Verbauen genommen werden. Man muss also schauen, sich genug Punkte zu sichern, sich aber nicht selbst auszuspielen, wenn man keine Steine mehr zum Verbauen hat. Das Spiel kommt mit sehr wertigen Komponenten ins Haus, hat eine gute Anleitung, die das an sich auch simple Spielprinzip schön erklärt und bietet eine angenehme Spielzeit. Die Spielmotivation ist ebenfalls hoch, da man doch gerne immer wieder neu ausprobieren möchte, wie man noch mehr Punkte herausholen kann. Und durch die einfache, wenn auch nicht unbedingt einfach zu meisternde, Spielmechanik bietet sich das Spiel auch einem breiten Publikum an. Wir konnten in verschiedenen Gruppen erleben, wie Spielfreude und Hirnverzwirbeln sich die Hand gaben und jeder Partie bisher schöne Kurzweil bestätigen.

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