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Schwund Ein Thriller, aber in heiter

25

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,5 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68156-4

Beschreibung

Rezension

»Der Humor der Autorin macht die Geschichte zu einer sogenannten »Krimödie« – die eigentlich grausame Handlung bestückt sie mit komischen Charakteren, witzigen Szenen und einemAugenzwinkern, das in der Erzählung stets mitschwingt. Großer Krimi-Lesespaß!« ("Passauer Neue Presse")
» Schwund ist ein spannender Krimi, der einen bizarren Fall zum Inhalt hat. Die Autorin Tatjana Kruse würzt ihre Geschichte mit einer Prise Ironie, was den Unterhaltungswert nochmals steigert.« ("Fantasia")
»... den Kruse-Krimi [zeichnet] viel Wortwitz und schwarzer Humor aus. Allerlei amüsante Wendungen und herrlich komische Einfälle bringen den Plot in eine gelungene Schraäglage ...« ("Main-Echo")
»Humor hat sie ja die beliebte Schriftstellerin Tatjana Kruse. Ihr neuer Roman beweist es brillant. Außerdem ist dieses neue Buch sehr unterhaltsam, spannend sowie überzeugend geschrieben.« ("Köllefornia Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,5 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68156-4

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Genial! Wow! Ich bin begeister…

Piatra aus Blaibach am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 2761424

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genial! Wow! Ich bin begeistert! Laut Titel ist die Geschichte ein Thriller, aber in heiter. Und so ist es auch. Der wirklich umwerfende Humor macht das Buch zu etwas ganz besonderem. Der bildhafte und beschreibende, doch locker und leicht zu lesende Schreibstil lassen einen schnell in die Story eintauchen und die Szenen, die dann im Kopfkino entstehen, sind wirklich unbezahlbar. Obwohl jede Menge Leichen überall in Deutschland auftauchen, die alle gleich präpariert sind, es um eine verschwundene Tasche voller Drogen und einen Clankrieg geht, musste ich immer wieder herzlich lachen. Die Protagonisten sind stellenweise doch sehr skurril und das Ende eine echte Überraschung!

Genial! Wow! Ich bin begeister…

Piatra aus Blaibach am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 2761424
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genial! Wow! Ich bin begeistert! Laut Titel ist die Geschichte ein Thriller, aber in heiter. Und so ist es auch. Der wirklich umwerfende Humor macht das Buch zu etwas ganz besonderem. Der bildhafte und beschreibende, doch locker und leicht zu lesende Schreibstil lassen einen schnell in die Story eintauchen und die Szenen, die dann im Kopfkino entstehen, sind wirklich unbezahlbar. Obwohl jede Menge Leichen überall in Deutschland auftauchen, die alle gleich präpariert sind, es um eine verschwundene Tasche voller Drogen und einen Clankrieg geht, musste ich immer wieder herzlich lachen. Die Protagonisten sind stellenweise doch sehr skurril und das Ende eine echte Überraschung!

Zwei Models, ein Riese und ein Untoter

hasirasi2 aus Dresden am 02.11.2021

Bewertungsnummer: 1599018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Willkommen in euren künftigen Alpträumen.“ (S. 13) begrüßt die Gerichtmedizinerin die Berliner Kommissare Fabian Messner und Sisu Demirkan in einer alten Fabrikhalle. Vor ihr liegt eine männliche Leiche, eindeutig nach dem Tod skalpiert, mit einem Kinderreim tätowiert und in Plastikfolie eingeschweißt. Natürlich kommen sofort Fragen auf. Wer macht sowas? Will sich hier das Opfer eines Pädophilen rächen? Doch noch während sie erste Vermutungen anstellen, tauchen die nächsten Leichen auf, alle auf die gleiche Art hergerichtet. Einem älteren Beamten fallen sofort die Parallelen zum Cold Case „Indianer“ ein. Vor 40 Jahren hat ein Täter seine Opfer auf genau die gleiche Weise präpariert. Er wurde zwar nie gefasst, aber da man damals von einem älteren Mann ausging, müsste er längst tot sein. Als dann auch noch bei einem der Toten Drogen auftauchen und zwei Banden einen brutalen Krieg anzetteln, werden schnelle Ergebnisse gefordert. Tatjana Kruse hat sich wieder einmal selbst übertroffen. „Schwund“ zeichnet sich durch ein extrem schnelles Erzähltempo (die Leichen kommen gefühlt im Sekundentakt rein, man kommt kaum zum Luftholen, geschweige denn Nachdenken) und einen echt derben Humor aus. Die Handlung ist im wahrsten Sinne des Wortes komplett abgefahren! Das Ermittlerteam rast quer durch Deutschland von einem Leichenfundort zum nächsten, ohne dass man das Gefühl hat, dass sie dem Täter oder seinen Motiven dabei auch endlich mal näherkommen. Wie sagt einer der Beteiligten so schön: „… wenn die Fabrik in Berlin nicht dabei wäre, könnte man glatt meinen, die Mörder machen eine Rundtour zu den schönsten Ausflugszielen Deutschlands.“ (S. 110/111) Auch die Protagonisten sind total überzeichnet, abgedreht und voller Klischees. Ihre Vorgesetzen bezeichnen sie nicht umsonst als „zwei Models, ein Riese und ein Untoter“. Die Berliner Kommissare Fabian und Sisu sind einfach zu schön und durchtrainiert, um wahr zu sein. Sie sind sehr taff (vor allem Sisu schreckt auch vor Gewalteinsatz nicht zurück) und promiskuitiv. Nur ist Fabian leider nicht die hellste Kerze am Baum und wird bei Toten immer etwas grün im Gesicht … Der Riese, Kommissar Schröder aus Hamburg, ist ein richtiger Schrank, der angeblich aus Blutzuckergründen dauernd (fr)isst und dabei alles vollkrümelt (auch Tatorte!). Und der blutleere Drogenexperte Fassbinder sieht aus, als sei er gerade einer Gruft entstiegen. Dazu kommt noch Dezernatsleiter Kinski, der sich mit dem Fall profilieren will und sich deswegen bei der Aufklärung auf Schritt und Tritt vorn einem professionellen Fotografen oder Kamerateam begleiten lässt, um Material für seine Imagekampagne zu sammeln. Eine kleine Warnung: „Schwund“ ist nichts für schwache Mägen! Auch wenn am Ende alles ganz anders ist als gedacht, fliegen einem hier die Leichen(teile) um die Ohren und man könnte in einem Lachflash hängen bleiben ;-) …

Zwei Models, ein Riese und ein Untoter

hasirasi2 aus Dresden am 02.11.2021
Bewertungsnummer: 1599018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Willkommen in euren künftigen Alpträumen.“ (S. 13) begrüßt die Gerichtmedizinerin die Berliner Kommissare Fabian Messner und Sisu Demirkan in einer alten Fabrikhalle. Vor ihr liegt eine männliche Leiche, eindeutig nach dem Tod skalpiert, mit einem Kinderreim tätowiert und in Plastikfolie eingeschweißt. Natürlich kommen sofort Fragen auf. Wer macht sowas? Will sich hier das Opfer eines Pädophilen rächen? Doch noch während sie erste Vermutungen anstellen, tauchen die nächsten Leichen auf, alle auf die gleiche Art hergerichtet. Einem älteren Beamten fallen sofort die Parallelen zum Cold Case „Indianer“ ein. Vor 40 Jahren hat ein Täter seine Opfer auf genau die gleiche Weise präpariert. Er wurde zwar nie gefasst, aber da man damals von einem älteren Mann ausging, müsste er längst tot sein. Als dann auch noch bei einem der Toten Drogen auftauchen und zwei Banden einen brutalen Krieg anzetteln, werden schnelle Ergebnisse gefordert. Tatjana Kruse hat sich wieder einmal selbst übertroffen. „Schwund“ zeichnet sich durch ein extrem schnelles Erzähltempo (die Leichen kommen gefühlt im Sekundentakt rein, man kommt kaum zum Luftholen, geschweige denn Nachdenken) und einen echt derben Humor aus. Die Handlung ist im wahrsten Sinne des Wortes komplett abgefahren! Das Ermittlerteam rast quer durch Deutschland von einem Leichenfundort zum nächsten, ohne dass man das Gefühl hat, dass sie dem Täter oder seinen Motiven dabei auch endlich mal näherkommen. Wie sagt einer der Beteiligten so schön: „… wenn die Fabrik in Berlin nicht dabei wäre, könnte man glatt meinen, die Mörder machen eine Rundtour zu den schönsten Ausflugszielen Deutschlands.“ (S. 110/111) Auch die Protagonisten sind total überzeichnet, abgedreht und voller Klischees. Ihre Vorgesetzen bezeichnen sie nicht umsonst als „zwei Models, ein Riese und ein Untoter“. Die Berliner Kommissare Fabian und Sisu sind einfach zu schön und durchtrainiert, um wahr zu sein. Sie sind sehr taff (vor allem Sisu schreckt auch vor Gewalteinsatz nicht zurück) und promiskuitiv. Nur ist Fabian leider nicht die hellste Kerze am Baum und wird bei Toten immer etwas grün im Gesicht … Der Riese, Kommissar Schröder aus Hamburg, ist ein richtiger Schrank, der angeblich aus Blutzuckergründen dauernd (fr)isst und dabei alles vollkrümelt (auch Tatorte!). Und der blutleere Drogenexperte Fassbinder sieht aus, als sei er gerade einer Gruft entstiegen. Dazu kommt noch Dezernatsleiter Kinski, der sich mit dem Fall profilieren will und sich deswegen bei der Aufklärung auf Schritt und Tritt vorn einem professionellen Fotografen oder Kamerateam begleiten lässt, um Material für seine Imagekampagne zu sammeln. Eine kleine Warnung: „Schwund“ ist nichts für schwache Mägen! Auch wenn am Ende alles ganz anders ist als gedacht, fliegen einem hier die Leichen(teile) um die Ohren und man könnte in einem Lachflash hängen bleiben ;-) …

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Schwund

von Tatjana Kruse

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