Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir [2 DVDs]
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Beschreibung
Produktdetails
Medium
DVD
Anzahl
2
FSK
Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Studio
Filmgalerie 451Genre
Biographie / Portrait/Dokumentarfilm
Spieldauer
375 Minuten
Sprache
Englisch
Tonformat
Deutsch: DD 2.0
Bildformat
16:9
Besetzung
Karin Witt + weitere
Regisseur
Christoph SchlingensiefErscheinungsdatum
02.11.2018
Produktionsjahr
2008
Verpackung
Digipack
EAN
9783946274216
Mit Musikern, Darstellern und Angstspezialisten aus verschiedenen Kulturen entwirft Schlingensief Bilder, Litaneien und Rituale, die dem Eindringling
nachspüren und mit dem Fremden bekannt machen, das man selber ist. Christoph Schlingensiefs Fluxus-Oratorium über seine Krebserkrankung. Bonus:
- „Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ (Ruhrtriennale 2008, Gebläsehalle, Landschaftspark Duisburg-Nord, 28.9.2008, 91 min.)
- „Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ (Theatertreffen 2009, Haus der Berliner Festspiele, 2.5.2009, ZDF/3sat, 88 min.) - Fluxusoratorium-Filme (2008, 16mm, 15 min.)
- Regiebuch-Auszüge (Generalprobe, 20.09.2008)
- Bühneninstallation Deutscher Pavillon – La Biennale di Venezia 2011 (Italien 02./03.06.2011, 6 min.)
- „Der Zwischenstand der Dinge“ (Gorki Studio Berlin, 6/2008, 68 min.)
- Interview mit Christoph Schlingensief zu „Der Zwischenstand der Dinge“ (dctp. tv, 2008, 24 min.)
Pressezitate:
- “Schlingensief hat beschlossen, dass sein Lungenkrebs mehr ist als seine private Angelegenheit. Sowohl im Duisburger Fluxus-Oratorium «Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir», einer der großen Kreationen der diesjährigen Ruhrtriennale, als auch im «Zwischenstand der Dinge», der Vorstudie am Berliner Gorki Theater, hat er seine Fassungslosigkeit nach der Lungenkrebs-Diagnose gezeigt und seine Angst davor, wie es weitergeht.” - (Theater heute, 01/2009)
- „Die Kirche der Angst ist etwas Neues: Sie ist Das war Ihr Leben, vom Künstler selbst inszeniert. Schlingensief ist der abwesende Gast und
machtvolle Regisseur dieses Abends, eines Abends, der davon handelt, wie Krankheit ein Leben beendet, das eines Kindes, und ein neues beginnen lässt, das eines Erwachsenen. Die Kirche der Angst ist ein Spiel mit dem Tod, aber kein trockenes, schwarzhumoriges, sondern ein barockes, überbordendes, verrücktes.“ - (Die Zeit, 26.09.2008)
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