ÜBER DIE VERDRÄNGUNG DES SOZIALEN ELENDS IN DER „‚SOZIALSTEN‘ ALLER... / „Erziehung/s/Pflicht“ – Die Schule „krimineller“ Pädagogik in Deutschland Die Schule „krimineller“ Pädagogik in Deutschland
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-7467-0668-9
Auflage
3
Erscheinungsdatum
10.03.2018
Einband
Taschenbuch
Verlag
EpubliSeitenzahl
300
Maße (B/H)
21/29,7 cm
Gewicht
912 g
Sprache
Deutsch
Dieser mit dem PARAGRAPHISCHEN§ ZEIGEFINGER „s“ prädikativ verkittete Verbund „Erziehungspflicht“ zweier Substantiva ohne zwingende, geschweige denn thesaurale bzw. synonyme Verwandtschaft, vereinigt die bemerkenswert merkwürdige Phänomenologie des substantivisch ausgeprägten OXYMORONS à la „ELENDSVERGNÜGEN“ und „MORDSPAß“. „Erziehungspflicht“ in lingualer Verwendung des CONTRADICTIO IN ADJECTO ändert auch als „erzieherische Pflicht“ nichts daran, sondern verdeutlicht die artikulierte Verdrehung der Intention ähnlich abwärts geschraubt wie „STRESSFREI“ oder „UNKOMPLIZIERT“.
Der sinnbezogen bedeutsame Anfangsverbund aus „Erziehung“ und „Pflicht“ wandelt sich letztlich in Erkenntnisse zur Vorfindung einer SYNTHESE, deren PROTHESENHAFTE FRAGWÜRDIGKEIT sich erst aus den hinter dem Wort „Erziehungspflicht“ stehenden Absichten bzw. Interessen seiner Erfinder und Befürworter (w/m) in Gedanke, Wort und Tat erschließt. Diese ZWEIFELHAFTEN INTENTIONEN IN THEORIE UND PRAXIS eröffnen sich nur historisch und im Kontext der Geschichte interdisziplinär als „SCHULE ASOZIALER SOZIALISIERUNG“.
DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG DES SCHÜLERS BESTEHT MIT „EINTRITT IN DIE SCHULE“ UND „AUSTRITT AUS DER SCHULE“ SICH DER „ANSTECKUNGSGEFAHR ALL JENER UNTOTEN ZU ERWEHREN“, „DOCH AUCH EINER VON ‚IHNEN‘ ALS ‚AKZEPTIERTEM MITGLIED DER GESELLSCHAFT‘ ZU WERDEN.“
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