Nur vergessen hilft, Nadine Dr. Laurin 98 - Arztroman
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Sprache:Deutsch
3,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.06.2016
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740904586
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
Dr. Laurin erlebte es öfter, dass besorgte Mütter zu ihm kamen, wenn ihre Töchter in der Pubertät waren, sich ungewöhnlich benahmen oder kränkelten.
Als Carola Haldeck jedoch wegen ihrer Tochter Nadine zu ihm kam, da konnte er sie nur ungläubig anschauen. Er kannte Nadine als frisches, natürliches, sportliches Mädchen, und die Pubertät hatte sie längst hinter sich. Sie war inzwischen neunzehn, und bei einer zufälligen Begegnung vor etwa einer Woche hatte Dr. Laurin festgestellt, dass sie sich zu einer jungen Dame gemausert hatte.
Das sagte er auch zu ihrer Mutter, aber Carola Haldeck schüttelte betrübt den Kopf.
»Sie sieht zwar nicht krank aus, Herr Doktor, aber ich bin ihretwegen sehr besorgt. Sie hat schon zwei Mal einen Schwächeanfall gehabt, einmal ist sie sogar ohnmächtig geworden, und sie hat sich auch ein paar Mal übergeben, obwohl sie nur das gegessen hatte wie wir. Und uns ging es gut.«
Das ließ Dr. Laurin aufhorchen. »Sie vermuten, dass sie schwanger ist?«, fragte er.
»Um Gottes willen, nein, das glaube ich nicht!« Entsetzt sah sie den Arzt an. »Sie hat keinen festen Freund«, erklärte Carola Haldeck fest. »Das wüsste ich, denn bisher hat sie mit mir über alles gesprochen. Aber plötzlich ist sie so verschlossen, richtig schwermütig. Ich mache mir große Sorgen.«
Carola Haldeck war keine ängstliche Mutter, und sie neigte nicht zur Übertreibung, also nahm Dr. Laurin ihre Besorgnis sehr ernst.
»Überlegen Sie mal, Frau Haldeck: Das Abitur ist geschafft, darüber kann sie sich keine Sorgen mehr machen, oder war der Durchschnitt schlecht?«
»Ganz im Gegenteil - 2,1 -, und sie
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