Produktbild: Horizonte - Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016
Schülerbuch

Horizonte - Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016 Schulbuch 9

1

30,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-14-112045-5

Auflage

1

Erscheinungsdatum

15.04.2016

Bundesländer

Rheinland-Pfalz

Unterrichtsfächer

Geschichte

Klassenstufen

9. Lernjahr

Schulformen

Gymnasium

Einband

Gebundene Ausgabe

Herausgeber

Ulrich Baumgärtner + weitere

Verlag

Westermann Schulbuchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/26,2/1,3 cm

Gewicht

547 g

Reihe

Horizonte. Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016 5

Sprache

Deutsch

Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-14-112045-5

Auflage

1

Erscheinungsdatum

15.04.2016

Bundesländer

Rheinland-Pfalz

Unterrichtsfächer

Geschichte

Klassenstufen

9. Lernjahr

Schulformen

Gymnasium

Einband

Gebundene Ausgabe

Herausgeber

Verlag

Westermann Schulbuchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/26,2/1,3 cm

Gewicht

547 g

Reihe

Horizonte. Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016 5

Sprache

Deutsch

Herstelleradresse

Westermann Schulbuch
Georg Westermann Allee 66
38104 Braunschweig
DE

Email: service@westermann.de

Dazu passende Produkte

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(1)

Das Schulbuch soll niemals an Berliner Schulen unterrichtet werden.

Bewertung am 18.11.2025

Bewertungsnummer: 2657498

Bewertet: Schulbuch (Gebundene Ausgabe)

Aus Neugier blätterte ich zum Thema Zweiter Weltkrieg und entdeckte auf Seite 117 ein Foto mit der Beschriftung: „Massaker an russischen Juden. Massenerschießung jüdischer Bürger unmittelbar nach der Einnahme der Stadt Lemberg durch die Wehrmacht am 7. Juli 1941.“ Für unsere Familie ist dieses Foto keine bloße Illustration, sondern ein Teil unserer eigenen Geschichte. Tatsächlich wurden in Lemberg polnische – nicht russische – Staatsbürger jüdischer Herkunft ermordet. Ostgalizien gehörte damals zu Polen und fiel erst im September 1939 im Rahmen des Ribbentrop-Molotow-Paktes an die Sowjetunion. Das Schulbuch ignoriert diesen historischen Hintergrund und erweckt den Eindruck, als sei das Gebiet schon vorher Teil der Sowjetunion gewesen. Das Foto zeigt höchstwahrscheinlich die Opfer des NKWD in einem Gefängnis. Damit vermittelt das Schulbuch unbeabsichtigt russisch/sowjetische Propaganda an unsere Kinder. Die lokale Bevölkerung in Lemberg machte damals die Juden für die Toten in den Gefängnissen verantwortlich – das war der Beginn eines der größten Pogrome gegen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg. Man schätzt, dass bis zu 10.000 Menschen während der Massaker von 1941 in Lemberg ermordet wurden. Mit diesem Kommentar möchte ich meinen Protest zum Ausdruck bringen. Ich bin nicht einverstanden, dass mein Sohn unsere Geschichte aus diesem Schulbuch lernt. Meiner Ansicht nach darf das Leiden unserer Familie nicht Teil russischer Propaganda sein. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs sollte niemals in dieser Form an Berliner Schulen unterrichtet werden.

Das Schulbuch soll niemals an Berliner Schulen unterrichtet werden.

Bewertung am 18.11.2025
Bewertungsnummer: 2657498
Bewertet: Schulbuch (Gebundene Ausgabe)

Aus Neugier blätterte ich zum Thema Zweiter Weltkrieg und entdeckte auf Seite 117 ein Foto mit der Beschriftung: „Massaker an russischen Juden. Massenerschießung jüdischer Bürger unmittelbar nach der Einnahme der Stadt Lemberg durch die Wehrmacht am 7. Juli 1941.“ Für unsere Familie ist dieses Foto keine bloße Illustration, sondern ein Teil unserer eigenen Geschichte. Tatsächlich wurden in Lemberg polnische – nicht russische – Staatsbürger jüdischer Herkunft ermordet. Ostgalizien gehörte damals zu Polen und fiel erst im September 1939 im Rahmen des Ribbentrop-Molotow-Paktes an die Sowjetunion. Das Schulbuch ignoriert diesen historischen Hintergrund und erweckt den Eindruck, als sei das Gebiet schon vorher Teil der Sowjetunion gewesen. Das Foto zeigt höchstwahrscheinlich die Opfer des NKWD in einem Gefängnis. Damit vermittelt das Schulbuch unbeabsichtigt russisch/sowjetische Propaganda an unsere Kinder. Die lokale Bevölkerung in Lemberg machte damals die Juden für die Toten in den Gefängnissen verantwortlich – das war der Beginn eines der größten Pogrome gegen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg. Man schätzt, dass bis zu 10.000 Menschen während der Massaker von 1941 in Lemberg ermordet wurden. Mit diesem Kommentar möchte ich meinen Protest zum Ausdruck bringen. Ich bin nicht einverstanden, dass mein Sohn unsere Geschichte aus diesem Schulbuch lernt. Meiner Ansicht nach darf das Leiden unserer Familie nicht Teil russischer Propaganda sein. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs sollte niemals in dieser Form an Berliner Schulen unterrichtet werden.

Kundinnen und Kunden meinen

Horizonte - Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Horizonte - Geschichte für Gymnasien in Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2016