Produktbild: Nicht mit unserem Geld!

Nicht mit unserem Geld! Die Krise unseres Geldsystems und die Folgen für uns alle

1

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2864 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862486601

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Erscheinungsdatum

12.09.2014

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Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2864 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862486601

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Es geht um die Freiheit!…

Ulrich aus München am 20.09.2014

Bewertungsnummer: 2704267

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Freiheit! Frank Schäfflers lesenswertes Buch beschreibt eindrucksvoll das Versagen der aktuellen Politik durch einen Politikinsider. Lebendige Debatten im Parlament mit dem Ringen um beste Lösungen fehlen. Die Politikgestaltung in Berlin ist von Fraktionszwängen und einer weitgehenden Oppositionsausschaltung geprägt. Mit der jetzigen GroKo – die Ausnahme wird zur Regel – sind der Rechtsstaat (Maastricht-Vertrag), Demokratie und Freiheit in Gefahr. Einzelne Parlamentarier, die der Fraktionsdisziplin nicht folgen, werden ausgegrenzt. Frank Schäffler war Wortführer bei der kritischen Auseinandersetzung um die „Eurorettungspolitik“. Er hat die Bestrafungsrituale nach seinem ungehorsamen Verhalten, das dem fragwürdigen Fraktionskonsens nicht folgte, erfahren müssen. Frank Schäffler ist Anhänger der österreichischen Schule und entsprechend konsistent fällt seine Kritik an der Zerstörung der Marktwirtschaft durch die fehlgeleitete Geldpolitik aus. Sparen lohnt nicht mehr, finanzielle Sünder werden belohnt und das staatliche Zwangsgeldsystem ruiniert schleichend private Initiative und finanzielle Eigenvorsorge. Staatsnahe Großbetriebe profitieren. Zentrale Planung ersetzt Vielfalt. Es geht in dem Buch nicht nur um Geld und die detailliert beschriebene verfehlte „Eurorettungspolitik“. Die Rückkehr zu totalitären Strukturen schränkt gleichzeitig die bürgerliche Freiheit, die Möglichkeit, das Leben selbst zu gestalten, ein. Die Rettungspolitik, die vermeintlich keine Alternativlösungen zulässt, führt nicht nur zur Enteignung, sondern macht die Bürger erneut wieder zu Untertanen und vermehrt zu Bittstellern. Schäffler ist daher zuzustimmen, wenn er am Ende seines Buches eine Gegenmacht gegen „Herz-Jesu-Sozialisten, die Ökosozialisten, sozialen Zentralisten, die nationalen Sozialisten, die Steuererhöher, die Subventionsgrabscher, die Ober-Planer, die konservativen Beckenrandschwimmer, die ewigen Geldausgeber und die nimmersatten Umverteiler“ fordert: „Es geht um unsere Freiheit und die Freiheit unserer Kinder. Fangen Sie an. Jetzt“. Ein gelungenes Schusswort!

Es geht um die Freiheit!…

Ulrich aus München am 20.09.2014
Bewertungsnummer: 2704267
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um die Freiheit! Frank Schäfflers lesenswertes Buch beschreibt eindrucksvoll das Versagen der aktuellen Politik durch einen Politikinsider. Lebendige Debatten im Parlament mit dem Ringen um beste Lösungen fehlen. Die Politikgestaltung in Berlin ist von Fraktionszwängen und einer weitgehenden Oppositionsausschaltung geprägt. Mit der jetzigen GroKo – die Ausnahme wird zur Regel – sind der Rechtsstaat (Maastricht-Vertrag), Demokratie und Freiheit in Gefahr. Einzelne Parlamentarier, die der Fraktionsdisziplin nicht folgen, werden ausgegrenzt. Frank Schäffler war Wortführer bei der kritischen Auseinandersetzung um die „Eurorettungspolitik“. Er hat die Bestrafungsrituale nach seinem ungehorsamen Verhalten, das dem fragwürdigen Fraktionskonsens nicht folgte, erfahren müssen. Frank Schäffler ist Anhänger der österreichischen Schule und entsprechend konsistent fällt seine Kritik an der Zerstörung der Marktwirtschaft durch die fehlgeleitete Geldpolitik aus. Sparen lohnt nicht mehr, finanzielle Sünder werden belohnt und das staatliche Zwangsgeldsystem ruiniert schleichend private Initiative und finanzielle Eigenvorsorge. Staatsnahe Großbetriebe profitieren. Zentrale Planung ersetzt Vielfalt. Es geht in dem Buch nicht nur um Geld und die detailliert beschriebene verfehlte „Eurorettungspolitik“. Die Rückkehr zu totalitären Strukturen schränkt gleichzeitig die bürgerliche Freiheit, die Möglichkeit, das Leben selbst zu gestalten, ein. Die Rettungspolitik, die vermeintlich keine Alternativlösungen zulässt, führt nicht nur zur Enteignung, sondern macht die Bürger erneut wieder zu Untertanen und vermehrt zu Bittstellern. Schäffler ist daher zuzustimmen, wenn er am Ende seines Buches eine Gegenmacht gegen „Herz-Jesu-Sozialisten, die Ökosozialisten, sozialen Zentralisten, die nationalen Sozialisten, die Steuererhöher, die Subventionsgrabscher, die Ober-Planer, die konservativen Beckenrandschwimmer, die ewigen Geldausgeber und die nimmersatten Umverteiler“ fordert: „Es geht um unsere Freiheit und die Freiheit unserer Kinder. Fangen Sie an. Jetzt“. Ein gelungenes Schusswort!

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von Frank Schäffler

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