Produktbild: Anthroposophischer Seelenkalender. 52 Wochensprüche

Anthroposophischer Seelenkalender. 52 Wochensprüche 52 Wochensprüche

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46071

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Rudolf Steiner

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

11,2/8,5/0,9 cm

Gewicht

38 g

Farbe

Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7274-5229-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46071

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Rudolf Steiner

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

11,2/8,5/0,9 cm

Gewicht

38 g

Farbe

Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7274-5229-1

Herstelleradresse

GVA Goettingen
Anna-Vandenhoeck-Ring 36
37081 Göttingen
DE

Email: [email protected]

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Unerlässlich für den spirituell Schaffenden!

Christian Andreas Senn aus Aarau am 20.12.2022

Bewertungsnummer: 1846465

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Frühjahr 1911, nach dem Philosophen-Kongress in Bolo­gna, entstand in Portorose an der Adria zwischen Imma von Eckardtstein, die sich mit der malerischen Darstellung der Tierkreis-Zeichen beschäftigte, und Rudolf Steiner der Plan, einen Kalender für das Jahr 1912 zu schaffen. Er gab ihr An­regungen für die Gestaltung der Bilder und schrieb selber das Kalendarium mit den Namens- und Gedenktagen. Näheres dazu findet man in dem Heft 37/38 der «Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe». — Diese Arbeit zog sich durch das ganze Jahr hin. Wahrscheinlich im Winter und in München schrieb Rudolf Steiner einen Zusatz zu dem «Kalender», wo­durch dieser noch eine ganz neue Dimension bekam: den «See­lenkalender», der mit dieser Überschrift als Anhang auf den letzten 20 von insgesamt 178 Seiten des «Kalenders>‘ gedruckt wurde. Der Druck erfolgte im Frühjahr 1912 bei Carl Kuhn in München, der alle Drucksachen für den Münchner Zweig be­sorgte und auch für den Philosophisch-Anthroposophischen Verlag arbeitete, so sind z.B. die Mysteriendramen dort ge­druckt worden. Imma von Eckardtstein hielt sich damals in München auf, um den Druck zu betreuen. Als Beilage zu ihrem einzigen bekannten damit zusammenhängenden Brief an Ru­dolf Steiner übersandte sie ihm am 15. März 1912 Manuskript und Druckbogen für die Monate April bis Juni, dies entspricht den ersten 48 Seiten des «Kalenders». Rudolf Steiner war da­mals in Berlin und reiste Anfang April nach Helsinki, wo er die ersten fertig gedruckten Exemplare erhielt.

Unerlässlich für den spirituell Schaffenden!

Christian Andreas Senn aus Aarau am 20.12.2022
Bewertungsnummer: 1846465
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Frühjahr 1911, nach dem Philosophen-Kongress in Bolo­gna, entstand in Portorose an der Adria zwischen Imma von Eckardtstein, die sich mit der malerischen Darstellung der Tierkreis-Zeichen beschäftigte, und Rudolf Steiner der Plan, einen Kalender für das Jahr 1912 zu schaffen. Er gab ihr An­regungen für die Gestaltung der Bilder und schrieb selber das Kalendarium mit den Namens- und Gedenktagen. Näheres dazu findet man in dem Heft 37/38 der «Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe». — Diese Arbeit zog sich durch das ganze Jahr hin. Wahrscheinlich im Winter und in München schrieb Rudolf Steiner einen Zusatz zu dem «Kalender», wo­durch dieser noch eine ganz neue Dimension bekam: den «See­lenkalender», der mit dieser Überschrift als Anhang auf den letzten 20 von insgesamt 178 Seiten des «Kalenders>‘ gedruckt wurde. Der Druck erfolgte im Frühjahr 1912 bei Carl Kuhn in München, der alle Drucksachen für den Münchner Zweig be­sorgte und auch für den Philosophisch-Anthroposophischen Verlag arbeitete, so sind z.B. die Mysteriendramen dort ge­druckt worden. Imma von Eckardtstein hielt sich damals in München auf, um den Druck zu betreuen. Als Beilage zu ihrem einzigen bekannten damit zusammenhängenden Brief an Ru­dolf Steiner übersandte sie ihm am 15. März 1912 Manuskript und Druckbogen für die Monate April bis Juni, dies entspricht den ersten 48 Seiten des «Kalenders». Rudolf Steiner war da­mals in Berlin und reiste Anfang April nach Helsinki, wo er die ersten fertig gedruckten Exemplare erhielt.

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