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"Niemand, der diesen Text gelesen hat, wird ihn vergessen können." Carolin Emcke Im März 1944 wird Ginette Kolinka zusammen mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem Neffen von Avignon nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Ginette ist die Einzige, die Monate später nach Paris zurückkehrt. Sie schildert eindringlich, wie sie die Schläge, den Hunger, die Kälte, die Nacktheit, den Hass, das Grauen im Lager überlebt hat. Und sie erzählt, wie notwendig das Festhalten an der Weiblichkeit für sie war. Ein Kleid, das Simone Veil ihr im Lager schenkte, gab ihr Würde und Kraft zum Überleben. Ginette Kolinka…mehr

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Produktbeschreibung
"Niemand, der diesen Text gelesen hat, wird ihn vergessen können." Carolin Emcke Im März 1944 wird Ginette Kolinka zusammen mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem Neffen von Avignon nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Ginette ist die Einzige, die Monate später nach Paris zurückkehrt. Sie schildert eindringlich, wie sie die Schläge, den Hunger, die Kälte, die Nacktheit, den Hass, das Grauen im Lager überlebt hat. Und sie erzählt, wie notwendig das Festhalten an der Weiblichkeit für sie war. Ein Kleid, das Simone Veil ihr im Lager schenkte, gab ihr Würde und Kraft zum Überleben. Ginette Kolinka hat lange geschwiegen und ihre Geschichte zum ersten Mal erzählt, als Steven Spielberg Zeitzeugen für "Schindlers Liste" suchte. Heute führt sie regelmäßig Schulklassen durch Auschwitz. Sie ist 94 Jahre alt und lebt in Paris. "Eine außergewöhnliche Beschreibung des Unbeschreibbaren." Le monde
  • Produktdetails
  • Verlag: Aufbau Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 21.01.2020
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783841219923
  • Artikelnr.: 58278587
Autorenporträt
Kolinka, Ginette
Ginette Kolinka, Jahrgang 1925, war früher Verkäuferin in Paris. Die Monate in Auschwitz-Birkenau hat sie lange für sich behalten. Ihr außergewöhnlicher Lagerbericht wurde in Frankreich umgehend zum Bestseller. Ginette Kolinka lebt heute in Paris, hält Vorträge und führt regelmäßig Schulklassen durch Auschwitz.

Denis, Nicola
Nicola Denis wurde mit einer Arbeit zur Übersetzungsgeschichte promoviert. Sie übersetzte u. a. Werke von Alexandre Dumas, Honoré de Balzac, Éric Vuillard, Olivier Guez und Anne Dufourmantelle. Nicola Denis lebt seit vielen Jahren in Frankreich.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

Fabian Wolff begrüßt den Versuch der Auschwitz-Überlebenden Ginette Kolinka, mit ihren Erinnerungen das Bild der Mehrheitsöffentlichkeit vom Lageralltag und der Haltung Überlebender zu korrigieren. Wut und Abklärung sind laut Wolff bestimmend für den Ton von Kolinkas mit Hilfe der Journalistin Marion Ruggieri verfassten Bericht, den der Rezensent als "verstörend karg" und sprachlich höchst einfach empfindet. Biografisch ist der Text laut Wolff auch über die Lagerzeit hinaus, indem er vermittelt, wie das Lager und das Bild davon in der Öffentlichkeit Kolinkas Leben siebzig Jahre lang bestimmten.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Nach langem Schweigen meldet sich Ginette Kolinka als wichtige Zeugin des NS-Terrors." Wiebke Porombka Deutschlandfunk Kultur 20200309