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We have come to see the Holocaust as a factory of death, organised by bureaucrats. Yet by the time the gas chambers became operational more than a million European Jews were already dead. This book offers a radical reframing of the Holocaust that challenges prevailing myths and draws disturbing parallels with the present.…mehr

Produktbeschreibung
We have come to see the Holocaust as a factory of death, organised by bureaucrats. Yet by the time the gas chambers became operational more than a million European Jews were already dead. This book offers a radical reframing of the Holocaust that challenges prevailing myths and draws disturbing parallels with the present.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vintage Publishing
  • Seitenzahl: 480
  • Erscheinungstermin: 17. September 2015
  • Englisch
  • Abmessung: 247mm x 164mm x 50mm
  • Gewicht: 898g
  • ISBN-13: 9781847923493
  • ISBN-10: 1847923496
  • Artikelnr.: 42202488
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 10.10.2015

In planetarischer Verstiegenheit

Timothy Snyder warnt vor einer Wiederholung des Holocaust und vor Untergangsvisionen in der Politik, um dann selbst Endzeitstimmung verbreiten zu können.

Von Klaus-Dietmar Henke

Um es gleich zu sagen: Wer sich in die Geschichte des Holocaust vertiefen möchte, der greife zu dem Epoche machenden Werk "Das Dritte Reich und die Juden" von Saul Friedländer. Wer sich über die Gefährdung der Menschheit durch den Klimawandel und einen Kapitalismus klarwerden will, der gegenüber einer vernünftigen Einhegung immun zu sein scheint, der nutze das überbordende Sachbuchangebot. Und wer mehr über den Terror der sowjetischen "Sicherheitskräfte" im Osten Europas erfahren möchte, der sich während des Zweiten Weltkriegs mit der deutschen Mordorgie zum Teil überlagerte, der greife besser zu Timothy Snyders "Bloodlands". Im Kielwasser dieses Bestsellers erscheint jetzt "Black Earth" und überhebt sich bei dem Versuch, drei Jahrhundertthemen miteinander zu verknüpfen.

Das Buch kommt mit der Alarmmeldung auf den Markt, der Holocaust könne sich wiederholen, "jederzeit" sogar (Verlagsankündigung), und es werde darlegen, wieso. Wie hat man sich die Wiederholung des Holocaust vorzustellen, wo Snyder diesen Begriff selbst auf die deutsche Politik der Vernichtung der europäischen Juden einschränkt? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der marktschreierischen Gedankenlosigkeit und der gedanklichen Großzügigkeit, in der Geschichte, Gegenwart und mögliche Zukunft in Snyders fanalhaftem Schlusskapitel "Unsere Welt" miteinander verrührt werden?

Das betrübt umso mehr, als der amerikanische Autor einiges zur Erhellung des Dramas jener blutdurchtränkten Region beigetragen hat, die sich von Zentralpolen bis nach Westrussland einschließlich der Ukraine, Weißrusslands und des Baltikums erstreckt. "Black Earth" entfaltet noch einmal viel von dem, was wir bereits aus "Bloodlands" kennen, doch geht der Autor nun näher auf Hitlers Weltanschauung ein, die bekanntlich eine jüdisch-bolschewistisch-plutokratische Verschwörung als Ursache aller Menschheitsübel und die Juden als "Weltvergifter aller Völker" ausgemacht hatte. Nicht weniger obsessiv und obendrein anachronistisch war die damit einhergehende Vorstellung, der exportorientierte Industriestaat Deutschland habe sofort "Lebensraum" zu erobern, um die angeblich akut bedrohte Existenzgrundlage des Volkes abzusichern.

Diese Dinge sind anderswo längst erschöpfend klargelegt, hier allerdings mit Leerstellen, Fragwürdigkeiten und Fehlern durchsetzt. Hitler galt keineswegs die deutsche, sondern eine ominöse "arische" Rasse als die höchststehende. Der Schlüsselbegriff des "Erlösungsantisemitismus" als eine Haupttriebkraft des Judenmords bleibt nicht nur undiskutiert, der Autor fällt sogar auf einen "nihilistischen" Hitler zurück, dem kein Zweck die blutigen Mittel heiligte: "Es gab keinen Zweck, nur Gemeinheit."

Aus der Perspektive der betroffenen Länder und der großen jüdischen Gemeinschaft dort führt Snyder dann im Anschluss an Hannah Arendt vor Augen, wie sehr "Staatszerstörung" zur Voraussetzung des Massenmords zwischen Ostsee und Schwarzem Meer wurde, wie die gezielt herbeigeführte "Staatenlosigkeit" vieler Opfer es den Mördern erleichterte, mit den zu Feinden Gestempelten so umzuspringen, wie es ihnen beliebte - und dass "ein Mensch nur unter menschlichen Bedingungen ein Mensch sein kann". Der stark in den Vordergrund gerückte Befund der Staatszerstörung ist - da Snyder in einem unvermittelten Parforceritt auch die westeuropäischen Länder abhandelt - allerdings überstrapaziert, weil er übersehen lässt, dass es auch kollaborierende Bürokratien gewesen sind, denen Deutschland die reibungslosen Deportationen nach Auschwitz verdankte.

Der Verfasser bietet sodann einige kollektive Psychogramme, etwa wenn er "politische Ressource" benennt, die sich die nationalsozialistischen Herren in Osteuropa zunutze machen konnten: Wer sich als ehemaliger Kommunist oder Kollaborateur der mittlerweile vertriebenen sowjetischen Besatzungsmacht am deutschen Judenmord beteiligte, der konnte sich von dem gefährlichen Makel und seiner früheren Bindung an den "jüdischen Bolschewismus" befreien. Mit den Juden vernichtete er zugleich seine eigene Vergangenheit. Eingangs hatte das Buch mit methodologischen Forderungen offene Türen eingerannt, wonach Holocaust-Forschung "planetarisch", "kolonial", "international", "chronologisch", "politisch", "multiperspektivisch" und "menschlich" zu sein habe, leistet das aber dann doch nicht recht und bleibt weit hinter der behutsamen, beinahe unmerklichen Verknüpfung dieser Ebenen in Saul Friedländers Klassiker zurück.

"Die Geschichte des Holocaust ist nicht vorbei", verkündet Timothy Snyder im "Prolog" seiner Studie. "Den Holocaust zu verstehen ist unsere Chance, vielleicht unsere letzte, um Menschheit und Menschlichkeit zu bewahren", heißt es im Schlusskapitel, auf das die reichlich ungeordnete Untersuchung zuläuft. Hier marschiert dann alles auf, was im 20. und 21. Jahrhundert bedrohlich war, bedrohlich ist oder bedrohlich werden könnte: Adorno und Horkheimer, evangelikale Amerikaner und die mit ansteckenden Krankheiten in den Kampf gegen die nordamerikanischen Indianer ziehenden Kolonisatoren, "die Rechten", "die Linken", "anarchistische Protestbewegungen", die Hutu in Ruanda, die sudanesische Regierung, Putin, Netanjahu, der IS und die womöglich besonders gefährliche Volksrepublik China.

Was das alles mit dem Holocaust zu tun hat? Schwer zu sagen. Weshalb man Holocaust-Wissen braucht, um die politischen Gefahren der ökonomischen Globalisierung, der Rohstoffknappheit, der Umweltverschmutzung, des Wassermangels und des Klimawandels zu erkennen? Auch unklar. Unter direktem Bezug auf seine Erkenntnisse und die "Lebensraum"-Obsessionen des "Denkers Hitler" schreibt Snyder in planetarischer Verstiegenheit: "In einem Massenmordszenario, das an den Holocaust erinnert, könnte die Regierung eines Industriestaates die panische Angst vor schwindenden Ressourcen ausnutzen oder auslösen und präventiv handeln, indem sie eine bestimmte Menschengruppe" - die Homosexuellen beispielsweise oder andere globalen Feinde und Opfer - "zur Ursache eines ökologischen Problems erklärt und gezielt oder eher zufällig andere Staaten zerstört."

Besonders das globale Ausgreifen Chinas und dessen aktuelle Sorgen dabei erinnern den Autor an das Deutschland der Zwischenkriegszeit. Vielleicht stoße die bislang friedliche Vertragsstrategie des asiatischen Riesen in Russland und Afrika aufgrund des Klimawandels und schwindender Ressourcen ja an ihre Grenzen: "Unter Druck finden Chinesen dann vielleicht Ideen, mit denen sich die Verarmung und der Tod von Afrikanern und Russen scheinbar rechtfertigen lassen. Oder Russen und Afrikaner kommen auf Ideen, mit denen sich rechtfertigen lässt, der chinesischen Globalisierung und den Menschen, die dafür stehen, ein Ende zu bereiten." Vielleicht, vielleicht. Nichts ist ausgeschlossen in der Geschichte, nicht einmal ihre akademische und politische Instrumentalisierung. Snyder will vor der Wirkmächtigkeit endzeitlicher Untergangsvisionen in der Politik warnen und liefert selbst eine.

Timothy Snyder: "Black Earth". Der Holocaust und warum er sich wiederholen kann.

Verlag C.H.Beck, München 2015. 488 S., geb., 29,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 13.10.2015

Ausschnitt der Wirklichkeit
Timothy Snyder erklärt den Völkermord an den Juden mit der Zerstörung staatlicher Strukturen im besetzten Osteuropa.
Diese eindimensionale Betrachtungsweise braucht er, um daraus eine politische Warnung für die Gegenwart abzuleiten
VON MICHAEL WILDT
Man könnte boshaft beginnen: An allem ist die deutsche Hausfrau schuld. Denn Hitler sei der Auffassung gewesen, so Timothy Snyder, dass deutsche Frauen einen Lebensstandard wollten, der dem amerikanischen gleichkäme. Und daher bräuchten die Deutschen ein imperiales Großreich und männliche, tapfere Rassenkrieger, um die Bedürfnisse ihrer Frauen nach einem immer behaglicheren Heim zu befriedigen.
  Aber Timothy Snyder, Professor für Geschichte an der Yale University und Autor des überaus erfolgreichen und weithin beachteten Buches „Bloodlands“, ist ein seriöser Historiker, der nicht auf eine groteske Hitler-Interpretation reduziert werden darf. In seinem neuen Buch „Black Earth“ geht es ihm vielmehr darum, ein aus seiner Sicht zentrales Grundmerkmal des Holocaust herauszuarbeiten, um mittels dessen Präsenz auch in der Gegenwart vor der möglichen Aktualität eines Massenmords zu warnen.
  Zu Recht weist Snyder darauf hin, dass außer dem Begriff des Lebensraums – also der Vorstellung, dass Völker einen ihrer Größe angemessenen Siedlungsraum besitzen müssen, um sich ernähren zu können – das Phantasma des jüdischen Bolschewismus den Nationalsozialismus geprägt hat. Der Antijudaismus ist seit Jahrhunderten mit der Geschichte des christlichen Europa verbunden. Doch kennzeichnet die Moderne zum einen die Verbindung von Judenfeindschaft und Rassismus zum Antisemitismus, zum anderen die Identifizierung der bolschewistischen Revolution in Russland als Werk einer jüdischen Weltverschwörung. Damit entstand jenes mörderische ideologische Amalgam, mit dem sich der Angriff auf die Sowjetunion als Befreiung der Welt vom Kommunismus wie vom Judentum feiern ließ. „Wo der Jude ist, ist der Partisan. Wo der Partisan ist, ist der Jude“ gehörte zu den Leitsätzen der Wehrmacht und rechtfertigte den Massenmord an der sowjetischen Zivilbevölkerung.
  Die Zerstörung der Sowjetunion war eingebettet in einen größeren, für Snyder entscheidenden Zusammenhang. Nicht nur Hitler sei ein Anarchist gewesen, der Staat und Recht vernichtete. Auch die Bolschewiki hätten die vormaligen staatlichen Strukturen in ihrem Machtbereich niedergerissen. So ist es konsequent, den Hitler-Stalin-Pakt 1939 und die anschließende doppelte Besetzung Polens wie der baltischen Staaten und, je nach Auffassung, auch der Ukraine durch die Sowjetunion wie NS-Deutschland zu allererst als Zerstörung existierender Staaten zu charakterisieren. Schon den „Anschluss“ Österreichs 1938 interpretiert Snyder als Staatszerstörung, obwohl er dafür den Beweis schuldig bleibt, denn die österreichischen Institutionen kamen nun lediglich unter nationalsozialistische Kontrolle oder wurden an die staatlichen Strukturen Deutschlands angepasst.
  Die Zerstörung staatlicher Strukturen in Osteuropa habe, so Snyder, dazu geführt, dass sich die Deutschen – Snyder spricht stets allgemein von den Deutschen, ohne weiter zu differenzieren – einzelner Staatsorgane wie der jeweiligen Polizei haben bedienen können. Wo es keinen Staat mehr gab, florierte die Kollaboration. Und ohne Mithilfe vieler Einheimischer hätte der Massenmord nicht geschehen können.
  Snyder hat ganz recht, wenn er die Bedeutung der Kollaboration hervorhebt. Aber stimmt die Fokussierung auf den Staat? Dass der Massenmord in staatsfernen Räumen, in denen die Täter nicht erst umständlich Regeln und Verfahren beiseite räumen müssen, sich leichter bewerkstelligen ließ als in bürgerlichen, rechtsstaatlichen Verhältnissen, haben Snyder selbst in „Bloodlands“ und vor ihm schon Jörg Baberowski und Felix Schnell ausführlich geschildert. Aber es gab viele Gründe – etwa Antisemitismus, Habgier, völkischer Nationalismus oder Karrierestreben unter der neuen Besatzungsmacht – warum sich Einheimische am Massenmord beteiligten. Die Entbindung von einstigen staatlichen Verpflichtungen gehörte zweifellos dazu, aber stellt eben nur ein Element dar.
Für die NS-Führung war die Auslöschung der Sowjetunion von vornherein klar. Im Osten sollte ja das neue, rassistische Lebensraumimperium der Deutschen entstehen. Snyder unterschätzt die Vorbereitung des Genozids in der Sowjetunion. Sein Argument, die Deutschen hätten den Völkermord in den zerstörten staatlichen Strukturen erst gelernt, blendet die vielfältigen Planungen des NS-Regimes aus vom Aushungern der Städte, dem rücksichtslosen Raub von Lebensmitteln für die Wehrmacht, wobei der Tod von „zig Millionen“ Menschen, wie es wörtlich im Protokoll der Sitzung der Staatssekretäre im Mai 1941 hieß, kalt ins Kalkül gezogen wurde, bis zum Sterbenlassen von zwei Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen, um deren Versorgung die Wehrmachtsführung sich nicht kümmerte.
  Auch in Westeuropa drang die deutsche Besatzungsmacht auf die Auslieferung der dortigen Juden. Den unterschiedlichen Erfolg des NS-Regimes, die jüdischen Minderheiten zu deportieren und zu ermorden, mit den jeweiligen staatlichen Strukturen zu erklären, wie Snyder es tut, heißt jedoch, ein komplexes Geschehen auf einen einzigen Gesichtspunkt zu reduzieren. Während in Osteuropa ein deutsches Lebensraum-Imperium entstehen sollte, waren in Westeuropa ganz unterschiedliche außen- wie besatzungspolitische Rücksichtnahmen vonnöten, um Frankreich, Belgien, die Niederlande, Dänemark, Norwegen in die Kriegsanstrengungen einzubinden. Neben der Ausbeutung von Finanz-, Industrie-, Agrar- und Rohstoffressourcen waren es vor allem Arbeitskräfte, die das Deutsche Reich dringend brauchte, standen doch seine Arbeiter als Soldaten an der Front. All diese Aspekte spielen bei Snyder überhaupt keine Rolle. Die Differenz zwischen Dänemark und Estland, der Snyder ein Kapitel widmet, erschöpft sich eben nicht allein in der Frage des Staates. Die Rettung der jüdischen Minderheit in Dänemark und die fast vollständige Ermordung der estnischen, aber auch niederländischen Juden hatte jeweils eine Fülle von Gründen.
  Der Sinn seines Buches erschließt sich im letzten Kapitel. Snyder, der mittlerweile zum Berater des US-Präsidenten aufgestiegen ist und zahlreichen internationalen Gremien angehört, möchte ein starkes Plädoyer für intakte Staaten halten, deren Bewohner als Staatsbürger mit Rechten ausgestattet und somit vor Rechtsverletzungen geschützt sind. Angesichts von globalen Krisen wie dem Klimawandel, aggressiven Staaten wie dem heutigen Russland und Weltregionen, die durch zusammengebrochene Staaten und Bürgerkriege charakterisiert sind, sieht Snyder die Gefahr, dass erneut Massengewalt aufbricht, einzelne Gruppe wie früher die Juden verantwortlich gemacht und ermordet werden.
  Doch braucht man für eine solche Warnung den Holocaust? Dass Snyder die Geschichte des Holocaust so biegen muss, dass sie als historisches Argument zu seiner Gegenwartsanalyse passt, offenbart, wie sehr der nationalsozialistische Völkermord an den europäischen Juden mittlerweile zu einer bloßen Chiffre für politische Debatten geworden ist. Snyders Buch erklärt den Holocaust nicht; ob seine politische Botschaft als Lösung für die gegenwärtigen globalen Krisen taugt, wird sich erweisen.
Michael Wildt lehrt an der Humboldt-Universität Berlin Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus.
Die vielfältigen Planungen
des NS-Staates in der Sowjetunion
werden ausgeblendet
Im letzten Kapitel geht es
um den Klimawandel
und das heutige Russland
  
Timothy Snyder,
Black Earth.
Der Holocaust und warum
er sich wiederholen kann. Aus dem Englischen von
Ulla Höber, Karl Heinz Siber und Andreas Wirthensohn, Verlag C.H. Beck 2015, 488 Seiten, 29,95 Euro.
Schatten der Vergangenheit: Das Holocaust-Mahnmal in Berlin.
Foto: Regina Schmeken
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