Hörerbeteiligung am Radio - Keil, Erika
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Hörerbeteiligung am Radio ist ein wichtiger Bestandteil für die Identifikation der Hörerschaft mit "ihrem" Sender geworden. Solche Mitmach-Sendungen erfreuen sich grösster Beliebtheit, auch wenn sie unter Fachleuten keinen guten Ruf geniessen. Denn trotz eifrigem Bemühen und viel gutem Willen aller Beteiligten gelingt es diesen Sendungen selten, Unverwechselbares und Spezifisches aus den Anrufenden herauszuschälen. Warum dies so ist, versucht vorliegende Untersuchung anhand von Beispielen aus Zürich und Wien (Partnerwahl, Talkshow) zu ergründen.…mehr

Produktbeschreibung
Hörerbeteiligung am Radio ist ein wichtiger Bestandteil für die Identifikation der Hörerschaft mit "ihrem" Sender geworden. Solche Mitmach-Sendungen erfreuen sich grösster Beliebtheit, auch wenn sie unter Fachleuten keinen guten Ruf geniessen. Denn trotz eifrigem Bemühen und viel gutem Willen aller Beteiligten gelingt es diesen Sendungen selten, Unverwechselbares und Spezifisches aus den Anrufenden herauszuschälen. Warum dies so ist, versucht vorliegende Untersuchung anhand von Beispielen aus Zürich und Wien (Partnerwahl, Talkshow) zu ergründen.
  • Produktdetails
  • Zürcher Germanistische Studien .24
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .04421, 04421
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 191
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1991
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 154mm x 13mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783261044211
  • ISBN-10: 3261044217
  • Artikelnr.: 25965098
Inhaltsangabe
"Und ich versuche, dem (Hörer) so das Gefühl zu geben, dass er eigentlich nur zu mir spricht, denn wenn der denkt, da hören hunderttausend vielleicht zu, dann wird er nervös und bringt kein Wort mehr heraus, weil es sind in der Regel - wer sucht Kontakt - es sind gehemmte Leute, das ist ungefähr wie einem Gelähmten Ballettanzen beizubringen...". (Aussage des Moderators der Partnerwahlsendung aus Wien)
Rezensionen
"Insgesamt besticht die Untersuchung von Erika Keil ... durch die Fülle des dargestellten Gesprächsmaterials sowie durch sensible Einzelbeobachtungen und Interpretationen des Verhaltens von Radiohörern..." (Marlene Faber, Medienwissenschaften)