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Ein prominenter Toter in einer Genfer Badewanne, eine schwierige Ermittlung und deren aktive Verhinderung - das lange verbotene Buch des seinerzeit im Fall Barschel ermittelnden Staatsanwalts Heinrich Wille ist auch Bericht über die Grenzen des Rechtsstaates.

Produktbeschreibung
Ein prominenter Toter in einer Genfer Badewanne, eine schwierige Ermittlung und deren aktive Verhinderung - das lange verbotene Buch des seinerzeit im Fall Barschel ermittelnden Staatsanwalts Heinrich Wille ist auch Bericht über die Grenzen des Rechtsstaates.
  • Produktdetails
  • Verlag: Rotpunktverlag, Zürich
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: September 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 137mm x 30mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783858694621
  • ISBN-10: 3858694622
  • Artikelnr.: 35903452
Autorenporträt
Heinriche Wille, geboren 1945 in Grömitz (Ostholstein), wurde deutschlandweit bekannt als Chefermittler im Fall Uwe Barschel. Als Leiter der Lübecker Staatsanwaltschaft geriet der streitbare Jurist wiederholt mit seinen Vorgesetzten in Konflikt, da er zu anderen Schlüssen kam, als man von ihm erwartete. Heinrich Wille ist pensioniert und lebt in der Holsteinischen Schweiz.
Rezensionen
Heinrich Wille, 1994 bis 1998 Leiter des Ermittlungsverfahrens im Fall Uwe Barschel, musste vier Jahre auf die Veröffentlichung seines Buches warten, wie Rezensent Andreas Förster mitteilt. Förster vermutet den Grund hierfür in den von Wille erhobenen Vorwürfen gegen Vorgesetzte und Politiker, seinerzeit die Ermittlungen behindert zu haben. Mit ihnen rechnet der pensionierte Staatsanwalt Wille nun ab, schreibt der Rezensent. Der Autor hat sich nämlich auf die These festgelegt, dass Barschel ermordet wurde. Spekulationen über Täter und Motive sind in dem Buch allerdings nicht enthalten, so Förster; ebensowenig Informationen, die über den Stand der damaligen Ermittlungen hinausgehen. Eine Ausnahme bildeten die in dem Buch erwähnten CIA-Kontakte Barschels sowie Willes Andeutung, bei den Ermittlungen seinerzeit unter anderem vom BND bewusst in die Irre geführt worden zu sein. Ob und in welchem Maße rund um die Person Uwe Barschel konspiriert wurde, bleibe aber letztlich im Dunkeln, resümiert der Rezensent. Davon jedoch, dass die Akte Barschel ein heißes Eisen war und ist, vermittelt die Kritik einen deutlichen Eindruck.

© Perlentaucher Medien GmbH

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Heinrich Wille, 1994 bis 1998 Leiter des Ermittlungsverfahrens im Fall Uwe Barschel, musste vier Jahre auf die Veröffentlichung seines Buches warten, wie Rezensent Andreas Förster mitteilt. Förster vermutet den Grund hierfür in den von Wille erhobenen Vorwürfen gegen Vorgesetzte und Politiker, seinerzeit die Ermittlungen behindert zu haben. Mit ihnen rechnet der pensionierte Staatsanwalt Wille nun ab, schreibt der Rezensent. Der Autor hat sich nämlich auf die These festgelegt, dass Barschel ermordet wurde. Spekulationen über Täter und Motive sind in dem Buch allerdings nicht enthalten, so Förster; ebensowenig Informationen, die über den Stand der damaligen Ermittlungen hinausgehen. Eine Ausnahme bildeten die in dem Buch erwähnten CIA-Kontakte Barschels sowie Willes Andeutung, bei den Ermittlungen seinerzeit unter anderem vom BND bewusst in die Irre geführt worden zu sein. Ob und in welchem Maße rund um die Person Uwe Barschel konspiriert wurde, bleibe aber letztlich im Dunkeln, resümiert der Rezensent. Davon jedoch, dass die Akte Barschel ein heißes Eisen war und ist, vermittelt die Kritik einen deutlichen Eindruck.

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