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" ... sach ma nix." Unveröffentlichtes gelesen von Elke Heidenreich und Dieter Hildebrandt
Hanns Dieter Hüsch öffnet seine prallvolle Schatztruhe und präsentiert unveröffentlichte Texte aus 60 Jahren Bühnenerfahrung. Herausgekommen sind über 120 Minuten voller Geschichten, mal nachdenklich, mal bittergallig, meist urkomisch und oft tief ergreifend. Präsentiert u.a. von Elke Heidenreich und Dieter Hildebrandt wurde daraus ein unvergessliches Hörerlebnis und eine Hommage an den Grandseigneur des deutschen Kabaretts.…mehr

Produktbeschreibung
" ... sach ma nix."
Unveröffentlichtes gelesen von Elke Heidenreich und Dieter Hildebrandt

Hanns Dieter Hüsch öffnet seine prallvolle Schatztruhe und präsentiert unveröffentlichte Texte aus 60 Jahren Bühnenerfahrung. Herausgekommen sind über 120 Minuten voller Geschichten, mal nachdenklich, mal bittergallig, meist urkomisch und oft tief ergreifend. Präsentiert u.a. von Elke Heidenreich und Dieter Hildebrandt wurde daraus ein unvergessliches Hörerlebnis und eine Hommage an den Grandseigneur des deutschen Kabaretts.

Autorenporträt
Hanns Dieter Hüsch, 1925-2005 ist in Moers am Niederrhein geboren und begann im Jahre 1948 seine Laufbahn als Solo-Kabarettist. Seitdem ist er mit zahllosen Programmen auf kleinen und großen Bühnen im In- und Ausland aufgetreten. 1994 erhielt er den Staatspreis des Landes NRW, ist Ehrenbürger der Stadt Moers und der Mainzer Universität. Gleich zweimal erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Daniele Muscionico ist ein großer Fan des Ende 2005 verstorbenen Hanns Dieter Hüsch. Und prinzipiell begrüßt er es auch, wenn jetzt bislang unveröffentlichte Texte des großen niederrheinischen Humoristen aus dem Nachlass publiziert werden. Aber mit der im Falle dieses Hörbuchs gewählten Methode ist Muscionico nicht restlos einverstanden. Denn Elke Heidenreich, Jürgen Becker, Dieter Hildebrandt, Franz Hohler, Reinhard Mey, Dieter Nuhr und Bernd Schroeder machen ihre Sache zwar anständig, und auch die Texte entfalten natürlich die gewohnte Hüsch'sche Verve - doch der Rezensent bekam beim Hören offenbar eine Sehnsucht nicht aus seinem Ohr: die Sehnsucht, dass Hüsch doch selbst seine Texte vortragen möge.

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