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Was Paul Gauguin im pervertierten Europa nicht fand, suchte er in Tahiti, der Ort seiner Träume und Sehnsüchte. Hier entstehen die berühmten Aufzeichnungen, aus denen der Stimmzauberer Achim Höppner mit klarem und ruhigem Ton in diesem Kult- Hörbuch plastisch lebhaft erzählt. Das Hörbuch erlaubt einen tiefen Einblick in die Seele des Malers. Ein Künstler auf der Suche nach einem ursprünglichen Leben und nach einer unberührten Natur. In der Südsee entstanden seine weltberühmten Bilder.…mehr

Produktbeschreibung
Was Paul Gauguin im pervertierten Europa nicht fand, suchte er in Tahiti, der Ort seiner Träume und Sehnsüchte. Hier entstehen die berühmten Aufzeichnungen, aus denen der Stimmzauberer Achim Höppner mit klarem und ruhigem Ton in diesem Kult- Hörbuch plastisch lebhaft erzählt. Das Hörbuch erlaubt einen tiefen Einblick in die Seele des Malers. Ein Künstler auf der Suche nach einem ursprünglichen Leben und nach einer unberührten Natur. In der Südsee entstanden seine weltberühmten Bilder.
  • Produktdetails
  • Verlag: Noanoa Verlag
  • Gesamtlaufzeit: 162 Min.
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783932929847
  • Artikelnr.: 47694523
Autorenporträt
Achim Höppner, 1946 in Lübeck geboren, studierte Theatergeschichte, Kunstgeschichte und Germanistik. Anfang der 60er-Jahre zog er nach München. Dort machte Höppner erstmals auf sich aufmerksam, als er mit Freunden das Theater in der Kreide gründete und betrieb. Es wurde zu einem der meist dotierten Privattheater Münchens und erregte Aufmerksamkeit über die Grenzen des Freistaates hinaus. Bekannt und auch berühmt wurde Achim Höppner als Synchronsprecher. Spätestens seit dem er die deutsche Stimme des Zauberers Gandalf im "Der Herr der Ringe" wurde, gehörte er zur allererste Sprecherriege der Republik. Seit Jahren gehörte seine vorweihnachtliche "Lesung bei Kerzenschein" im Roßstall zugunsten von kriegsgeschädigten Mädchen und Frauen zum festen kulturellen Termin von Germering, der Stadt in der er lebte. Die Stadt dankte es Achim Höppner im Jahre 2002 mit der Verleihung des Walter-Kolbenhoff-Preises. 2006 verstarb Achim Höppner.