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Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser des Weltbestsellers "Nicht ohne meine Tochter". Doch mit der Rückkehr in die USA war die Geschichte der damals erst vierjährigen Mahtob noch nicht ausgestanden. Jahrelang musste sie sich vor ihrem Vater verstecken, lebte unter falschem Namen, musste ihr Schicksal vor den Schulfreundinnen verschweigen - denn die Angst vor einer erneuten Entführung war groß. Wie geht Mahtob Mahmoody heute mit ihrer Vergangenheit um? In poetischen Bildern voller Kraft erzählt sie, wie sie sich von ihrer Angst befreite, sich mit ihrer iranischen Familie…mehr

Produktbeschreibung
Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser des Weltbestsellers "Nicht ohne meine Tochter". Doch mit der Rückkehr in die USA war die Geschichte der damals erst vierjährigen Mahtob noch nicht ausgestanden. Jahrelang musste sie sich vor ihrem Vater verstecken, lebte unter falschem Namen, musste ihr Schicksal vor den Schulfreundinnen verschweigen - denn die Angst vor einer erneuten Entführung war groß.
Wie geht Mahtob Mahmoody heute mit ihrer Vergangenheit um? In poetischen Bildern voller Kraft erzählt sie, wie sie sich von ihrer Angst befreite, sich mit ihrer iranischen Familie versöhnte und endlich ihr eigenes Leben lebt.
Die Geschichte einer traumatischen Kindheit, eines Lebens in Angst - und einer außergewöhnlichen Versöhnung.
  • Produktdetails
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Anzahl: 6 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 444 Min.
  • Erscheinungstermin: 12. März 2015
  • ISBN-13: 9783785750766
  • Artikelnr.: 41730305
Autorenporträt
Mahtob Mahmoody wurde 1979 in Texas geboren. Sie studierte Psychologie an der Michigan State University und arbeitet heute in den USA im Gesundheitssektor.

Rita Seuß arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren mit Bernhard Jendricke zusammen. Gemeinsam haben sie neben Romanen von Clare Clark Werke von Gore Vidal, Peter Heather und Jeremy Scahill ins Deutsche übertragen.
Rezensionen
"Bewegend und dramatisch" Grazia

"In berührenden Bildern erklärt sie, wie sie dank Hinwendung zu Gott ihrem Vater vergeben konnte, ohne sich mit ihm zu versöhnen. Und sie beschreibt eindringlich, wie das Schicksal sie und ihre Mutter zusammenschweisste." SonntagsBlick Magazin

"Ein neues Kapitel einer packenden Familiengeschichte - und ein berührendes Exempel der fatalen Auswirkungen politischer Umwälzungen auf persönliche Schicksale." Libro Magazin, April 2015