9,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

'Und allem Weh zum Trotze bleib ich verliebt in die verrückte Welt', heißt es in einem von Hesses Gedichten. Ins Dasein verliebt ist dieser Schriftsteller zeitlebens geblieben, allen Krisen zum Trotz.
Krisen begriff er als Chance, um an ihnen zu wachsen und es ist ihm gelungen diese positive Lebenseinstellung auch seinen Leser zu vermitteln.Dieses Lesebuch versammelt eine charakteristische Auswahl solcher Texte und zeigt ihren Verfasser als einen Schrittmacher der individuellen Lebensgestaltung, der jeden einzelnen ernst nimmt, für unverwechselbar, wichtig und merkwürdig hält, als 'Punkt,…mehr

Produktbeschreibung
'Und allem Weh zum Trotze bleib ich verliebt in die verrückte Welt', heißt es in einem von Hesses Gedichten. Ins Dasein verliebt ist dieser Schriftsteller zeitlebens geblieben, allen Krisen zum Trotz.

Krisen begriff er als Chance, um an ihnen zu wachsen und es ist ihm gelungen diese positive Lebenseinstellung auch seinen Leser zu vermitteln.Dieses Lesebuch versammelt eine charakteristische Auswahl solcher Texte und zeigt ihren Verfasser als einen Schrittmacher der individuellen Lebensgestaltung, der jeden einzelnen ernst nimmt, für unverwechselbar, wichtig und merkwürdig hält, als 'Punkt, in dem die Erscheinungen der Welt sich kreuzen, nur einmal so und nie wieder'.
  • Produktdetails
  • insel taschenbuch 3651
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 35351
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 200
  • Erscheinungstermin: 15. November 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 109mm x 15mm
  • Gewicht: 140g
  • ISBN-13: 9783458353515
  • ISBN-10: 3458353518
  • Artikelnr.: 29742177
Autorenporträt
Das umfangreiche lyrische Werk Hermann Hesses (* Calw 1877, † Montagnola 1962) geriet über die großen Romanerfolge wie "Peter Camenzind" (1904), "Demian" (1919), "Siddhartha" (1922), "Der Steppenwolf" (1927), "Narziß und Goldmund" (1930) oder "Das Glasperlenspiel" (1943) fast ein wenig in Vergessenheit. Hermann Hesse, der 1946 für sein Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur erhielt, wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Nach einer höchst konfliktreichen Jugend - u. a. verübte er einen Selbstmordversuch, brach die Schule und später eine Lehre ab und rebellierte gegen die von ihm empfundene Scheinheiligkeit der Gesellschaft - verarbeitete er diese Zeit auch in "Unterm Rad" (1906). Das Ringen um den eigenen Lebensweg bleibt für Hermann Hesse zeitlebens ein Thema - auch in seinen Büchern und Gedichten -, und er trifft damit oft den Nerv einer Jugend auf der Suche. Hesse, der sich im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger gemeldet hatte, wegen Untauglichkeit aber in der Kriegsgefangenenfürsorge arbeitete, wurde zum entschiedenen Pazifisten und Kriegsgegner. Privat kämpfte er gegen das Auseinanderbrechen seiner ersten Ehe mit Maria Bernoulli, diverse Schicksalsschläge und die Trennung folgten. Hesse heiratete noch zwei Mal und lebte ab 1919 bis zu seinem Tod im schweizerischen Montagnola in der Nähe von Lugano. 1954 erhielt er den Militärorden Pour le Mérite, 1955 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - zahlreiche Preise waren ihm zuvor zuteil geworden.