Heine zum Vergnügen - Heine, Heinrich
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Was Prügel sind, das weiß man schon; was aber die Liebe ist, das hat noch keiner herausgebracht. HEINE
In der Reihe »Zum Vergnügen« zeigen Gedichte, Aphorismen, Briefe und Werkausschnitte berühmte Dichter und Denker von einer neuen Seite: das charakteristisch Andere, das nicht Erwartete, aber doch Erahnte, gedankliche Ab-, Um- und Seitenwege, verlockende Heimlichkeiten, kleine Gemeinheiten, hübsche Bonmots.…mehr

Produktbeschreibung
Was Prügel sind, das weiß man schon; was aber die Liebe ist, das hat noch keiner herausgebracht.
HEINE

In der Reihe »Zum Vergnügen« zeigen Gedichte, Aphorismen, Briefe und Werkausschnitte berühmte Dichter und Denker von einer neuen Seite: das charakteristisch Andere, das nicht Erwartete, aber doch Erahnte, gedankliche Ab-, Um- und Seitenwege, verlockende Heimlichkeiten, kleine Gemeinheiten, hübsche Bonmots.

  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 18800
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Neuaufl.
  • Seitenzahl: 191
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 149mm x 97mm x 13mm
  • Gewicht: 102g
  • ISBN-13: 9783150188002
  • ISBN-10: 3150188008
  • Artikelnr.: 32615615
Autorenporträt
Heinrich Heine (bis zur protestantischen Taufe 1825: Harry Heine) wurde am 13. Dezember 1797 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Düsseldorf geboren. Nach dem Scheitern seiner kaufmännischen Laufbahn studierte er Jura und promovierte. Ab 1826 lebte Heine als freier Schriftsteller und ging 1831 nach Paris, wo er am 17. Februar 1856 starb - erlöst von einer schweren Krankheit, die ihn fast ein Jahrzehnt an die 'Matratzengruft' fesselte.Heines Anliegen war es insbesondere, zwischen Deutschland und Frankreich zu vermitteln. So berichtete er einerseits für ein deutsches Publikum über französische Politik und Kultur, und andererseits schrieb er für ein französisches Publikum über die neuere deutsche Literatur. Wegen seiner kritischen Haltung gegenüber den politischen Verhältnissen in Deutschland und wegen seiner angeblichen Frivolität und seines verletzenden Witzes war Heine bereits zu Lebzeiten umstritten. Trotzdem waren einige Texte Heines auch damals schon ungemein populär. Eine Renaissance erfuhr das Gesamtwerk Heines aber erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts.
Inhaltsangabe
Vorwort

I Madame, ich liebe Sie!
II Sprachen, glaub ich, von der Dichtkunst
III Ortswechsel
IV Der Traum Freiheit
V Das Leben ist der Güter höchstes
VI Charakter haben
VII Weltlauf
VIII Wir Komödianten
IX Himmel und Hölle

Textnachweise