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Wie Hund und Katz'
Samson ist ein armer Hund und Roberto ein armer Kater. Sie sind Freunde und so arm, dass sie nicht mal mehr etwas zu essen haben. Da naht Rettung: Samsons Onkel Rin-Tin-Tei hat ihm die Pension Fjordlicht vermacht. Doch den Pechvögeln wird nichts geschenkt, die Pension erweist sich nicht nur als Bruchbude, sondern auch als Spukhaus. Mit ihren neuen Freunden und Nachbarn, dem Storch Herrn von Strauß, dem Handwerker Olli Otter, der Dächsin Greta und den Gästen Maulwurf Gregor und Pute Frau Krilleberg gelingt es den beiden, Ordnung in die Pension und Schwung in ihr Leben zu…mehr

Produktbeschreibung
Wie Hund und Katz'

Samson ist ein armer Hund und Roberto ein armer Kater. Sie sind Freunde und so arm, dass sie nicht mal mehr etwas zu essen haben. Da naht Rettung: Samsons Onkel Rin-Tin-Tei hat ihm die Pension Fjordlicht vermacht. Doch den Pechvögeln wird nichts geschenkt, die Pension erweist sich nicht nur als Bruchbude, sondern auch als Spukhaus. Mit ihren neuen Freunden und Nachbarn, dem Storch Herrn von Strauß, dem Handwerker Olli Otter, der Dächsin Greta und den Gästen Maulwurf Gregor und Pute Frau Krilleberg gelingt es den beiden, Ordnung in die Pension und Schwung in ihr Leben zu bringen. Und daran kann auch Per Plage, die grässliche Raupe, nichts ändern.

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  • Produktdetails
  • Reihe Hanser
  • Verlag: DTV
  • Seitenzahl: 106
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Erscheinungstermin: 9. März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 141mm x 17mm
  • Gewicht: 243g
  • ISBN-13: 9783423640367
  • ISBN-10: 3423640367
  • Artikelnr.: 50062972
Autorenporträt
Ambjørnsen, Ingvar
Ingvar Ambjørnsen, 1956 in Tonsberg, Südnorwegen, geboren, schreibt seit über 30 Jahren Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Seine Bücher über den Sonderling Elling waren nicht nur Bestseller, sondern auch Kinoerfolge. Er lebt in Hamburg.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 03.08.2018

Bettlakengespenst
Eine verfallene Pension und ihre seltsamen Gäste
Nie im Leben hätten Hund Samson und Kater Roberto es sich träumen lassen, mal eine Pension am Meer zu leiten. Noch dazu mit Gästen, von denen einer durchgeknallter ist als der andere. „Samson und Roberto“ ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe von „Elling“-Autor Ingvar Ambjørnsen. Die Sätze sitzen wie maßgeschneidert. Passgenau sind auch Peter Schössows charmant-karikierende Schwarzweißbilder.
Die Freunde Samson und Roberto sind so arm, dass sie nichts zu beißen haben, und verschlafen die Tage. Da erhält Samson einen Brief. „So etwas Schreckliches ist mir noch nie passiert“, jammert er, dabei kann er nicht einmal lesen. Roberto schon, und so erfahren sie, dass Samson die Pension Fjordlicht geerbt hat. Erschrocken verkriecht der Erbe sich hinter dem Bett. Roberto dagegen erkennt die Chance, ihrem Elendsviertel in der Stadt zu entfliehen, und lockt seinen Kumpel mit den Worten: „Denk doch bloß an all die Bäume, die du anpinkeln kannst.“ Im Dorf angekommen, will Samson sofort wieder nach Hause. Die Pension entpuppt sich als Bruchbude, und außerdem soll es dort spuken. Samson wird im Verlauf der Geschichte noch sehr oft an Flucht denken. Das Bettlakengespenst Greta Dachs steht nur am Anfang einer Serie von Schwierigkeiten. Den Leser freut’s, denn selten hat er so gelacht.
Dieses Panoptikum skurriler Tiergestalten sucht seinesgleichen: Die Handwerkerin Olli Otter repariert das Haus in Blitzgeschwindigkeit und findet es toll, wenn Kunden ihr Geld schulden. Maulwurf Gregor, in den Greta sich verliebt, ist der erste Pensionsgast und ein empfindsamer Poet. Leider neigt er zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen bei Kritik an seinen lyrischen Ergüssen. Als Nächstes quartiert sich eine chronisch nörgelnde Truthenne ein, Lehrerin natürlich, die Morgengymnastik für alle anordnet. Die gefräßige Raupe Per Plage, dritter Kostgänger, kommt vom Finanzamt und will Steuern eintreiben. Während es Samson nach Ruhe und Gemütlichkeit verlangt, rechnet sich Roberto geschäftstüchtig die Einnahmen aus. Irgendwie gelingt es den beiden, die unterschiedlichen Ansprüche ihrer Gäste zufriedenzustellen.
Besonderen Spaß bereitet der etwas einfältige, verspielte Samson, der nie genug davon kriegt, hinter etwas herzujagen, und sei es ein Telefonbuch. Roberto lässt sich gutmütig auf ihn ein, wie ein echter Freund. (ab 8 Jahre)
VERENA HOENIG
Ingvar Ambjørnsen: Samson und Roberto – Glück und Spuk und ach herrje! Mit Illustrationen von Peter Schössow. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. dtv junior, München 2018. 106 Seiten, 12,95 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Samson und Roberto haben es nicht leicht. Hungrig und träge verbringen sie ihr von Armut geprägtes Leben im Ghetto der Stadt, bis Samson die Nachricht über eine Erbschaft erreicht. Gemeinsam mit seinem Freund ziehen die beiden ans Meer, um Samsons geerbte Pension wieder fit zu machen. Dieses ulkige Duo und ihre sonderbaren Gäste bringen den Leser immer wieder zum Lachen und zwar lauthals, verspricht Rezensentin Verena Hoenig. Ein "Panoktikum skurriler Tiergestalten" nennt sie diesen ersten Teil einer geplanten Trilogie und freut sich über die herrliche, treffende Sprache und die hinreißenden, verzerrt komischen Illustrationen.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Eine witzige Geschichte über zwei ungewöhnliche Freunde.«
Dominique Salcher, Münchner Merkur 28.04.2018