Das kleine Gespenst - Preußler, Otfried
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Ein Nachtgespenst in Nöten Wegen einer Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden lang stehen und schlägt am Mittag Mitternacht. Zeit für das kleine Gespenst aufzustehen. Durch das Sonnenlicht wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Taggespenst. Was das für Verwirrung stiftet!

Produktbeschreibung
Ein Nachtgespenst in Nöten
Wegen einer Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden lang stehen und schlägt am Mittag Mitternacht. Zeit für das kleine Gespenst aufzustehen. Durch das Sonnenlicht wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Taggespenst. Was das für Verwirrung stiftet!
  • Produktdetails
  • Verlag: Thienemann In Der Thienemann-Esslinger Verlag Gmbh
  • Artikelnr. des Verlages: 110808
  • 65. Aufl.
  • Seitenzahl: 136
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: 7. März 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 149mm x 20mm
  • Gewicht: 308g
  • ISBN-13: 9783522110808
  • ISBN-10: 3522110803
  • Artikelnr.: 00450191
Autorenporträt
Preußler, OtfriedOtfried Preußler (1923-2013) zählt dank Figuren wie »Der Räuber Hotzenplotz« und »Die kleine Hexe« zu den bedeutendsten deutschen Kinderbuchautoren. Er hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Parallel zum Start des Kinofilms "Das kleine Gespenst" veröffentlicht der DAV dieses gelungene WDR-Hörspiel von 2008 nochmals als Sonderedition. Es geht um das kleine Gespenst der Burg Eulenstein, das nur zur Geisterstunde sein Unwesen treiben darf. Zu gerne möchte es aber mal erleben, wie die Welt da draußen bei Tage aussieht. Als dieser Wunsch in Erfüllung geht, beginnt ein turbulentes Abenteuer.

Preußlers Kinderbuchklassiker hat zeitlosen Charme und wurde mehrfach vertont, unter anderem als Lesung mit Nora Tschirner. Die routinierte Hörspielinszenierung von Annette Kurth lebt von der tollen Besetzung, selbst die kleinen Rollen sind prima besetzt. Vor allem Jens Wawrczeck in der Titelrolle ist ein Knaller: Lustvoll verstellt er seine Stimme und singt die Lieder mit diebischer Freude. Engagiert bei der Sache ist auch Friedhelm Ptok als Uhu Schuhu, und Fritzi Haberlandt gibt die souveräne Erzählerin, deren Part aber zu umfangreich ist. Die Geräuschkulisse ist gelungen, allerdings immer dann anstrengend, wenn Erzählpassagen unterlegt werden. Die zuweilen hausbackene Musik wird aber von den launig agierenden Sprechern wieder wettgemacht.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)
»Dem Zauber kann sich kaum jemand entziehen.« Buchjournal