Lese-Rechtschreibschwäche im Schulalltag
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Lese-Rechtschreibstörungen treten im schulischen Alltag häufig auf und haben oft einen bedeutsamen Einfluß auf die weitere Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Anliegen dieses Bandes ist es deshalb, die Komplexität des Phänomens der Legasthenie aus wissenschaftlicher, schulpraktischer und schulorganisatorischer Sicht zu betrachten, um neue Wege im Interesse der betroffenen Kinder zu finden und praktische Hilfen abzuleiten. In diesem Zusammenhang werden gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung einer schulischen Förderstrategie in Mecklenburg-Vorpommern dargestellt. Es handelt…mehr

Produktbeschreibung
Lese-Rechtschreibstörungen treten im schulischen Alltag häufig auf und haben oft einen bedeutsamen Einfluß auf die weitere Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Anliegen dieses Bandes ist es deshalb, die Komplexität des Phänomens der Legasthenie aus wissenschaftlicher, schulpraktischer und schulorganisatorischer Sicht zu betrachten, um neue Wege im Interesse der betroffenen Kinder zu finden und praktische Hilfen abzuleiten. In diesem Zusammenhang werden gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung einer schulischen Förderstrategie in Mecklenburg-Vorpommern dargestellt. Es handelt sich hierbei um eine pragmatische Vorgehensweise unter realen schulischen Bedingungen.
  • Produktdetails
  • Greifswalder Studien zur Erziehungswissenschaft .3
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .30682, 30682
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 343
  • Erscheinungstermin: 1. November 1996
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 148mm x 20mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783631306826
  • ISBN-10: 3631306822
  • Artikelnr.: 25970530
Autorenporträt
Die Herausgeberinnen: Selma-Maria Behrndt, Jahrgang 1957, und Martina Steffen, Jahrgang 1959, beschäftigen sich seit 1981 schwerpunktmäßig mit der Früherkennung und Frühförderung von Schülern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten und leiten entsprechende Forschungsprojekte. Sie arbeiten im Bereich der Schule diagnostisch-therapeutisch und sind in der Psychologieausbildung von Lehramtsstudenten an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald tätig. Beide betreuen die LRS-Lehrerfortbildung in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Beiträger: Andreas Warnke, Joest Martinius, Ulrich Wurm-Dinse/Günther Esser, Lisa Dummer-Smoch, Kari Ruoho, Ilkka Turkka, Helmut Breuer/Maria Weuffen, Brigitte Thewalt, Barbara Cramer, Hans-Joachim Kossow, Heidemarie Hoffmann/Edeltraud Koschay, Selma-Maria Behrndt/Martina Steffen, Michael Becker.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Lese-Rechtschreibschwäche aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht - Legasthenie und Auffälligkeit des Verhaltens - Zentrale Fehlhörigkeit - Bildungspolitische Konsequenzen - Prophylaktische Möglichkeiten - Kurzverfahren zur Überprüfung des lautsprachlichen Niveaus - Prävention - Rostocker Wahrnehmungstraining - Korrektur der neuen Lesedidaktik - "LRS-spezifische Lesehilfe" - LRS-Förderstrategie.
Rezensionen
"Resümierend kann festgehalten werden, daß dieser Band der Greifswalder Studien zur Erziehungswissenschaft eine wertvolle Bereicherung der Forschungen und Diskussionen zur Problematik der Lese-Rechtschreibschwäche im Schulalltag bildet." (Gabriele Förster, Pädagogik und Schulalltag)