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"Angesichts der Krisen und Defizite säkularer Gesellschaften wird die Relevanz der Religion für zentrale und elementare Fragen menschlichen Miteinanders zunehmend wieder entdeckt. Zugleich bestreitet ein Neuer Atheismus, dass die Berufung auf Gott im Denk- und Erfahrungshorizont der Welt noch Geltung beanspruchen kann. Allenfalls eine Gott los gewordene Religiosität will er noch zulassen.
Wie man angesichts dieser widerstreitenden Tendenzen und den damit verbundenen intellektuellen und existenziellen Herausforderungen angemessen von Gott sprechen kann, ist die Grundfrage des vorliegenden
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Produktbeschreibung
"Angesichts der Krisen und Defizite säkularer Gesellschaften wird die Relevanz der Religion für zentrale und elementare Fragen menschlichen Miteinanders zunehmend wieder entdeckt. Zugleich bestreitet ein Neuer Atheismus, dass die Berufung auf Gott im Denk- und Erfahrungshorizont der Welt noch Geltung beanspruchen kann. Allenfalls eine Gott los gewordene Religiosität will er noch zulassen.

Wie man angesichts dieser widerstreitenden Tendenzen und den damit verbundenen intellektuellen und existenziellen Herausforderungen angemessen von Gott sprechen kann, ist die Grundfrage des vorliegenden Bandes.

Darin greiftHans-Joachim Höhn auf die theologia negativa zurück eine Denkform, welche im Bewusstsein des vielfachen Missbrauchs des Wortes Gott die Entleerung eines dogmatisch und moralisch überfrachteten Glaubens betreibt und ebenso die Fremdheit und Unverfügbarkeit wie die verborgene Gegenwart Gottes zu wahren sucht."
  • Produktdetails
  • Verlag: Echter
  • Seitenzahl: 269
  • Erscheinungstermin: September 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 231mm x 142mm x 23mm
  • Gewicht: 415g
  • ISBN-13: 9783429030438
  • ISBN-10: 3429030439
  • Artikelnr.: 23801833
Autorenporträt
Hans-Joachim Höhn, Dr. theol., geboren 1957; Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität zu Köln.