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Ich bin bei dir alle Tage bis ans Ende der Welt.
Der junge Pastor Peter Leigh wird auf die Reise seines Lebens geschickt - nur darf seine Frau Bea ihn nicht begleiten. Um in Kontakt zu bleiben, schicken sie sich Briefe. Doch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit musste eine Liebe eine derart große Distanz überbrücken.
"Der bewegendste Abschiedsroman, den ich je gelesen habe." Clemens J. Setz (Indigo)
"Ein Meisterwerk - wahnsinnig fesselnd." David Mitchell (Der Wolkenatlas)
"Der Roman ist ein einziges Wunder." Yann Martel (Schiffbruch mit Tiger)
"Verzweifelnd schön, traurig und unvergesslich." David Benioff (Game of Thrones)
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Produktbeschreibung
Ich bin bei dir alle Tage bis ans Ende der Welt.

Der junge Pastor Peter Leigh wird auf die Reise seines Lebens geschickt - nur darf seine Frau Bea ihn nicht
begleiten. Um in Kontakt zu bleiben, schicken sie sich Briefe. Doch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit musste eine Liebe eine derart große Distanz überbrücken.

"Der bewegendste Abschiedsroman, den ich je gelesen habe." Clemens J. Setz (Indigo)

"Ein Meisterwerk - wahnsinnig fesselnd."
David Mitchell (Der Wolkenatlas)

"Der Roman ist ein einziges Wunder."
Yann Martel (Schiffbruch mit Tiger)

"Verzweifelnd schön, traurig und unvergesslich."
David Benioff (Game of Thrones)
  • Produktdetails
  • Verlag: Kein & Aber
  • Seitenzahl: 678
  • Erscheinungstermin: 12. März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 124mm x 40mm
  • Gewicht: 576g
  • ISBN-13: 9783036957791
  • ISBN-10: 3036957790
  • Artikelnr.: 50097867
Autorenporträt
Faber, Michel
MICHEL FABER ist 1960 in den Niederlanden geboren und lebt heute in England. Er ist Autor von neun Romanen, darunter Die Weltenwanderin (verfilmt als Under the Skin) sowie Das karmesinrote Blütenblatt. Sein neuester Roman Das Buch der seltsamen neuen Dinge wurde vom New Yorker als eines der besten Bücher des Jahres bezeichnet, wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und ist ein internationaler Bestseller.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Michel Fabers Science-Fiction-Ehe-Briefroman liefert mal wieder einen der recht selten gewordenen Beweise, dass Literatur weiter reichen kann als nur in die Sphäre des Vertrauten und Bekannten, verspricht Rezensent Daniel Haas seinen Lesern. Mitunter schaffe er es sogar, dem Unbekannten, Fremden eine erzählerische Form zu geben und es so erfahrbar zu machen. Faber nähert sich dem Unbekannten über einen ehrgeizigen Missionar, der viele Millionen Lichtjahre reist, um einen fernen Planeten zu erreichen, auf dem seltsame Wesen leben, die kein Wasser kennen und keine Konsonanten aussprechen können. Während er auf dem Planeten "Oasis" mit den Aliens beschäftigt ist und ihnen das Neue Testament übersetzt, kämpft seine Frau auf der Erde um ihr Leben, denn dort ist das globale Chaos ausgebrochen. Allerdings merkt auch der Missionar bald, dass auch "Oasis" nicht so viel mit dem Paradies gemein hat, wie er zunächst glauben wollte. Mehr möchte der begeisterte Rezensent nicht verraten, sondern lieber dazu aufrufen, dieses (mit oder ohne "Genre-Etikett") "furiose" Buch zu lesen.

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