Fables /Fabeln - La Fontaine, Jean de
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Die zweisprachige, reich kommentierte Ausgabe von 64 Fabeln La Fontaines hat bei ihrem ersten Erscheinen 1987 Maßstäbe gesetzt. Jürgen Grimm, 'der' deutsche La Fontaine-Spezialist, präsentiert darin einen La Fontaine, der wach und kritisch das zeitgenössische Leben beobachtet und gegebenenfalls auch satirisch, ja ironisch-subversiv zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen, theologischen und philosophischen Fragen Stellung nimmt. Für die vorliegende Neuausgabe hat Jürgen Grimm seine Ausgabe gründlich überarbeitet und aktualisiert.…mehr

Produktbeschreibung
Die zweisprachige, reich kommentierte Ausgabe von 64 Fabeln La Fontaines hat bei ihrem ersten Erscheinen 1987 Maßstäbe gesetzt. Jürgen Grimm, 'der' deutsche La Fontaine-Spezialist, präsentiert darin einen La Fontaine, der wach und kritisch das zeitgenössische Leben beobachtet und gegebenenfalls auch satirisch, ja ironisch-subversiv zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen, theologischen und philosophischen Fragen Stellung nimmt. Für die vorliegende Neuausgabe hat Jürgen Grimm seine Ausgabe gründlich überarbeitet und aktualisiert.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 18603
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Artikelnr. des Verlages: 18603
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 458
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2009
  • Deutsch, Französisch
  • Abmessung: 147mm x 97mm x 22mm
  • Gewicht: 214g
  • ISBN-13: 9783150186039
  • ISBN-10: 315018603X
  • Artikelnr.: 25626663
Autorenporträt
Der Herausgeber Jürgen Grimm ist emeritierter Professor für Romanische Philologie an der Universität Münster und darf als 'der' deutsche La Fontaine-Spezialist gelten.
Rezensionen
Übersetzung, Kommentare und Nachwort präsentieren ein zentrales Werk der französischen Literatur derart, dass es in seiner historischen Bedingtheit wie in seinem humanistisch-universalistischen Geltungsanspruch neu lesbar wird. Eine Bibliographie und eine Zeittafel runden die Ausgabe ab, der man viele Leser wünschen möge. Neben den Informationen, die sie bietet, bereitet sie das Vergnügen, einen Text (neu) zu entdecken, der von der Verzerrung durch eine einseitig moralisierende und verflachende Verstehenstradition gründlich befreit worden ist. -- Romanische Forschungen