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Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft - und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.…mehr

Produktbeschreibung
Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft - und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Best.Nr. des Verlages: 505/25460
  • Seitenzahl: 205
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 208 S. m. Abb.
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 130mm x 22mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783446254602
  • ISBN-10: 3446254609
  • Best.Nr.: 47021879
Autorenporträt
Florian Freistetter hat an der Universität Wien Astronomie studiert. Seine Doktorarbeit schrieb er über Asteroiden, die mit der Erde kollidieren, später untersuchte er die Stabilität von Planetensystemen. 2005 verließ er Wien und hat danach an der Universitätssternwarte Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut der Universität Heidelberg gearbeitet. 2008 rief er das Astronomie- Blog Astrodicticum simplex ins Leben, das mittlerweile zu den meistgelesenen Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache gehört. Heute lebt und arbeitet er in Jena als Wissenschaftsautor.
Rezensionen
"Erfrischend respektlos ist dieses historische Porträt eines Ausnahmegenies. Und doch immer geprägt von großer Sachkenntnis und Bewunderung. Ein sehr lehrreicher Lesespaß!" P.M. 06/17

"Neu ist der Blickwinkel, mit dem Freistetter Newtons Verhalten auf seine Tauglichkeit für den heutigen Wissenschaftsbetrieb abklopft. Die Unterschiede zu den gegenwärtigen Gepflogenheiten arbeitet er gekonnt heraus. (...) Ein sprachlich gut lesbares und kenntnisreiches Buch (...)." Gerrit Stratmann, Deutschlandradio Kultur, 19.04.17