Schluss mit der Umerziehung! (eBook, ePUB) - Erler, Gisela Anna
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  • Format: ePub


Pragmatisch, erfrischend, ideologiefrei: ein neuer, endlich konstruktiver Beitrag zur Geschlechterdebatte Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide Geschlechter antreiben. Frauen sind nicht für die männlich geprägten Spielregeln der Arbeitswelt zu gewinnen, Jungen nicht für einen Schulalltag, in dem ihre körperliche Energie und Risikofreude ausgegrenzt werden. Schluss mit der Umerziehung: Männer und Frauen sind verschieden, nutzen wir doch ihre unterschiedlichen Stärken, statt sie…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 0.84MB
Produktbeschreibung
Pragmatisch, erfrischend, ideologiefrei: ein neuer, endlich konstruktiver Beitrag zur Geschlechterdebatte Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide Geschlechter antreiben. Frauen sind nicht für die männlich geprägten Spielregeln der Arbeitswelt zu gewinnen, Jungen nicht für einen Schulalltag, in dem ihre körperliche Energie und Risikofreude ausgegrenzt werden. Schluss mit der Umerziehung: Männer und Frauen sind verschieden, nutzen wir doch ihre unterschiedlichen Stärken, statt sie ihnen abzutrainieren! Frauenquote, Gendertrainings, Führungs-Coaching für Frauen, Anti-Aggressionstraining für Jungen - es gibt viele Versuche, Frauen den Aufstieg in Unternehmen und Jungen eine erfolgreichere Schulkarriere zu ermöglichen. Von der Umerziehung der Geschlechter erhofft man sich mehr geschlechtsneutrale Gleichstellung. Doch das ist definitiv der falsche Weg. Den unterschiedlichen Antrieben der Geschlechter wird man damit nicht gerecht - so Gisela Erler, seit den 80er-Jahren provozierende Vordenkerin der Geschlechterdebatte und Gründerin eines großen Frauenunternehmens. Grundlegende Veränderungen in der Pädagogik wie in der Unternehmenskultur sind erforderlich. Denn Männer sind anders als Frauen und Frauen anders als Männer. Nicht das, was ihnen fehlt, sondern das, was sie an Verschiedenheit mitbringen, ermöglicht es, beider Potenzial zu entfalten und Gleichberechtigung herzustellen!

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 21.05.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641073725
  • Artikelnr.: 37206173
Autorenporträt
Gisela A. Erler, Tochter des SPD-Politikers Fritz Erler, war als Studentin 1967 Mitbegründerin des Münchner Trikont-Verlags und forschte später am Deutschen Jugendinstitut zu Geschlechterrollen, Familie und Beruf. 1987 veröffentlichte sie zusammen mit anderen Frauen das vieldiskutierte "Müttermanifest". 1991 begann sie mit dem Aufbau des Unternehmens pme Familienservice, das binnen weniger Jahre vom kleinen Start-up zu einem Großunternehmen heranwuchs und für mehr als 600 Firmen tätig ist, darunter viele multinationale Konzerne. Bis heute ist es ein von Frauen geprägtes Unternehmen, das mit seinen vielen weiblichen Mitarbeitern erfolgreich eine ganz eigene frauenspezifische Arbeitskultur entwickelt hat. Seit Mai 2011 ist Gisela A. Erler Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in der grün- roten Landesregierung von Baden-Württemberg.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Wohlwollend hat Heide Oestreich dieses Buch übert einen "artgerechten Umgang mit den Geschlechtern" von Gisela Erler aufgenommen. Zwar betrachtet sie deren biologistische Grundannahmen, nach denen Verhaltensunterschiede der Geschlechter biologisch bedingt sind, mit Skepsis. Sie hebt hervor, dass Erler nur solche Studien anführt, die diese Haltung untermauern. Aber trotzdem schätzt sie dieses Buch, vor allem weil die Autorin in ihren Augen Vorschläge macht, die ihr unabhängig vom biologistischen Unterbau gut und richtig erscheinen. So macht Erler für sie deutlich, dass es gar nicht notwendig und sinnvoll ist, männliche und weibliche Eigenheiten zu problematisieren. Zudem kann sie sich der Forderung anschließen, auch nicht dominant agierenden Frauen (und Männer) solle ein gebührende Platz in Unternehmen und in gesellschaftlichen Machtpositionen einräumt werden.

© Perlentaucher Medien GmbH