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  • Format: ePub


Leben und Sterben im Hospiz - aus der Sicht einer jungen Frau Was verschlägt eine gesunde 20-Jährige, die gerade von der Schule kommt, in ein Sterbehospiz? Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. Jeder kann sich unter einem Hospiz etwas vorstellen, aber niemand setzt sich damit auseinander, wenn er nicht muss. Denn für die Menschen dort gibt es keine Hoffnung auf Heilung mehr. Und wer sich entscheidet, dort zu arbeiten, wie Florentine Degen, muss sich mit dem Tod arrangieren. Er gehört zum Alltag. Der einfachste Weg: Distanz aufbauen. Aber genau das will sie nicht. Sie will den Menschen nahe…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 0.53MB
Produktbeschreibung
Leben und Sterben im Hospiz - aus der Sicht einer jungen Frau Was verschlägt eine gesunde 20-Jährige, die gerade von der Schule kommt, in ein Sterbehospiz? Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. Jeder kann sich unter einem Hospiz etwas vorstellen, aber niemand setzt sich damit auseinander, wenn er nicht muss. Denn für die Menschen dort gibt es keine Hoffnung auf Heilung mehr. Und wer sich entscheidet, dort zu arbeiten, wie Florentine Degen, muss sich mit dem Tod arrangieren. Er gehört zum Alltag. Der einfachste Weg: Distanz aufbauen. Aber genau das will sie nicht. Sie will den Menschen nahe sein. Auch wenn sie dabei auf Widerstände stößt. Und sie muss darüber schreiben, um einen klaren Kopf zu behalten. Denn dass Hoffnungslosigkeit auch befreiend sein kann, ist nur einer der Widersprüche, denen sie sich tagtäglich stellen muss.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH
  • Erscheinungstermin: 07.10.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783462305173
  • Artikelnr.: 37471131
Autorenporträt
Florentine Degen, geboren 1989 in Siegburg, machte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Hospiz. Seit Kurzem studiert sie in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie schreibt, seit sie denken kann. »Ich könnte das nicht« ist ihr erstes Buch.
Rezensionen
"Degens Buch ist ein wichtiges Buch. [...] Florentine Degen beschreibt [...] auf sehr ehrliche, einfühlsame und schonungslos anschauliche Art und Weise, bei auch der Humor nicht fehlt." Stuttgarter Zeitung
"Florentine Degen ist nicht nur zu bewundern für ein Jahr des Durchhaltens, ihre Fürsorge und ihre Kraft. Sondern indem sie glücklicherweise nicht theoretische Zahlen oder sachlichen Missstand analysiert, stattdessen spontan und sehr persönlich ihre Beobachtungen und Gedanken notiert hat, bekommen Sterben und Tod, insbesondere die Hospizgäste ein Gesicht und eine Seele. Der Verdienst dieser mutigen FSJ-lerin ist es außerdem, dass sie den Schwestern- und Pflegeberuf authentisch, weil äußerst genau beschreibt, immer wieder mit Situationen, bei denen einem noch beim Lesen die Spucke wegbleibt. Ein würdiges Porträt, trotz oder gerade wegen unwürdiger Zustände." -- CareTrialog

"Degens Buch ist ein wichtiges Buch. Nicht nur, weil die Leser erfahren, wie eine junge unvoreingenommene Frau den Alltag von Bewohnern und Angestellten eines Hospizes, die körperliche und seelische Belastung selbst in einem "gut besetzten" Hospiz und ihren Status als FSJlerin erlebt. Florentine Degen beschreibt dies alles auf sehr ehrliche, einfühlsame und schonungslos anschauliche Art und Weise, bei auch der Humor nicht fehlt." -- Stuttgarter Zeitung