Befreiung vom Überfluss (eBook, PDF) - Paech, Niko
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Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Umweltökonom Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Nach einer vollen Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: ein neues Auto, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Dabei gelten »grünes« Wirtschaftswachstum…mehr

Produktbeschreibung
Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Umweltökonom Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Nach einer vollen Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: ein neues Auto, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Dabei gelten »grünes« Wirtschaftswachstum und »nachhaltiger« Konsum als neuer Königsweg. Doch den feinen Unterschied - hier »gutes«, dort »schlechtes« Wachstum - hält Niko Paech für Augenwischerei. In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken. Das von Paech skizzierte Wirtschaften wäre genügsamer, aber auch stabiler und ökologisch verträglicher. Und es würde viele Menschen entlasten, denen im Hamsterrad der materiellen Selbstverwirklichung schon ganz schwindelig wird.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oekom Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: 03.04.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783865816344
  • Artikelnr.: 40430830
Autorenporträt
Niko Paech ist einer der bedeutendsten deutschen Wachstumskritiker - und er ist authentisch, denn er lebt seine Vision einer 'entschleunigten und entrümpelten Welt'. Der Volkswirtschaftler ist seit 2010 Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg. Als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac genießt er einen hohen Bekanntheitsgrund und findet bei einer breiten Öffentlichkeit Gehör.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
7 Einleitung
Wohlstandsdämmerung - Aussicht auf mehr Glück?
13 Kapitel I
Über seine Verhältnisse leben - ein vermeintliches Menschenrecht
25 Kapitel II
Fortschritt als Illusion - Wohlstand durch Plünderung
71 Kapitel III
Freiheit als Illusion - neue Abhängigkeiten
69 Kapitel IV
Mythos Entkopplung - die Mär vom "grünen Wachstum"
103 Kapitel V
Genug ist nie genug - Wachstumszwänge und Wachstumstreiber
113 Kapitel VI
Weniger ist mehr - Umrisse einer Postwachstumsökonomie
143 Fazit
Wir haben (noch) die Wahl!
150 Die Postwachstumsökonomie im Überblick (Grafik)
152 Zitierte und weiterführende Literatur
155 Über den Autor
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Fred Luks, Sozialökonom und Autor mehrerer Bücher zu Nachhaltigkeit, begrüßt das Erscheinen zweier neuer, wachstumskritischer Bücher und empfiehlt Angela Merkel, sich beide zu Herzen zu nehmen: Niko Paechs "Befreiung vom Überfluss" und Reinhard Loskes "Wie weiter mit der Wachstumsfrage?". Obwohl Luks gutheißt, dass Niko Paech sich mit den Grenzen des Wachstums auseinandersetzt, spart er nicht mit Kritik an dessen Herangehensweise. Der Volkswirtschaftler Paech schwinge Keule und Axt zugleich. Es sei zwar richtig und wichtig, Wachstum als falschen Götzen zu enttarnen, aber die "Befehlsrhetorik" des Buches will ihm nicht so recht gefallen. Zu wenig nehme Paech Rücksicht auf die politische Dimension der Probleme, zu viel beschränke er sich auf Aufforderungen zu individuellen Einschränkungen. Der Rezensent fragt sich, warum Paech sich so wenig Gedanken über die gesellschaftlichen Voraussetzungen für diese privaten Aktivitäten macht. Der Autor drohe, sich auf diese Weise zahlreiche, eigentlich kluge Einsichten zu verbauen.

© Perlentaucher Medien GmbH
Nachhaltigkeit befreit von Überfluss, sagt Volkswirtschaftler Niko Paech. Die gute Nachricht dabei: Das kann uns glücklicher machen (taz)