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Wie wir aus der digitalen Welt eine bessere machen können
Algorithmen sind allgegenwärtig: Sie erstellen ärztliche Diagnosen, sortieren Bewerbungen, helfen bei der Jagd auf Verbrecher und empfehlen Richtern, welche Haftstrafen sie verhängen sollen. Künstliche Intelligenz ist keine Science Fiction, sondern automatisiert bereits tagtäglich Entscheidungen, die die Leben von Millionen von Menschen maßgeblich beeinflussen.
Die resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen werden radikal sein. Deshalb ist dieses Buch ein Weckruf. Es zeigt die gesellschaftliche Reichweite der algorithmischen
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Produktbeschreibung
Wie wir aus der digitalen Welt eine bessere machen können

Algorithmen sind allgegenwärtig: Sie erstellen ärztliche Diagnosen, sortieren Bewerbungen, helfen bei der Jagd auf Verbrecher und empfehlen Richtern, welche Haftstrafen sie verhängen sollen. Künstliche Intelligenz ist keine Science Fiction, sondern automatisiert bereits tagtäglich Entscheidungen, die die Leben von Millionen von Menschen maßgeblich beeinflussen.

Die resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen werden radikal sein. Deshalb ist dieses Buch ein Weckruf. Es zeigt die gesellschaftliche Reichweite der algorithmischen Revolution, ihre Chancen und Risiken. Es will Mut machen, Digitalisierung für mehr Teilhabe und gegen Diskriminierung zu nutzen. Und es macht konkrete Vorschläge, was jetzt passieren muss, damit wir alle in eine gute Zukunft gehen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Abod Verlag
  • Gesamtlaufzeit: 470 Min.
  • Erscheinungstermin: September 2019
  • ISBN-13: 9783954716685
  • Artikelnr.: 54902032
Autorenporträt
Dräger, Jörg
Jörg Dräger, geboren 1968, gehörte zwischen 2001 und 2008 als parteiloser Wissenschaftssenator dem CDU-geführten Senat der Freien und Hansestadt Hamburg an, von 2004 bis 2006 war er zusätzlich auch Gesundheitssenator. Seit Mitte 2008 ist der promovierte Physiker Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung für den Bereich Bildung und Geschäftsführer des gemeinnützigen CHE - Centrum für Hochschulentwicklung, einer gemeinsamen Einrichtung der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz.

Müller-Eiselt, Ralph
Ralph Müller-Eiselt, Jahrgang 1982, ist mit Internet und sozialen Medien aufgewachsen. Er forscht für die Bertelsmann Stiftung, wie der digitale Wandel unsere Gesellschaft verändert, und twittert (@bildungsmann, @Bildung_Digital) und bloggt (digitalisierung-bildung.de) über die Bildung von morgen.
Rezensionen
"Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt zeigen überzeugend, wie laut Untertitel "Algorithmen unser Leben bestimmen und wir sie für uns nutzen können". Sie formulieren schlüssig und prägnant Forderungen wie ein "Vermummungsverbot für Algorithmen"." Neue Zürcher Zeitung