Untersuchungen über die intellektuelle Anschauung von Kant bis Hegel - Tilliette, Xavier
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Die Diskussion der intellektuellen Anschauung erreicht ihren Höhepunkt in der Zeit zwischen Kant und Hegel. Dabei verschleiert der Ausdruck "intellektuelle Anschauung" die Mehrzahl derjenigen Begriffe, die durch ihn bezeichnet werden. Es ist keinesfalls gleichgültig, wer diesen Ausdruck benutzt, oft nicht einmal, in welcher Phase seines Denkens er ihn verwendet. Der Interpret hat sich daher stets erneut zu fragen, was genau mit diesem Ausdruck gemeint ist. Die Uneindeutigkeit des Ausdrucks gründet darin, dass die verhandelte Frage, nämlich die nach der Begründung jeglichen Wissens, zentral für…mehr

Produktbeschreibung
Die Diskussion der intellektuellen Anschauung erreicht ihren Höhepunkt in der Zeit zwischen Kant und Hegel. Dabei verschleiert der Ausdruck "intellektuelle Anschauung" die Mehrzahl derjenigen Begriffe, die durch ihn bezeichnet werden. Es ist keinesfalls gleichgültig, wer diesen Ausdruck benutzt, oft nicht einmal, in welcher Phase seines Denkens er ihn verwendet. Der Interpret hat sich daher stets erneut zu fragen, was genau mit diesem Ausdruck gemeint ist. Die Uneindeutigkeit des Ausdrucks gründet darin, dass die verhandelte Frage, nämlich die nach der Begründung jeglichen Wissens, zentral für die Philosophie ist und entsprechend kontrovers beantwortet wurde. Tilliette geht der Geschichte dieser Frage, die um 1800 weder erstmals gestellt wurde noch bereits abgehakt werden kann, am Leitfaden des Ausdrucks nach und stellt sie historisch philosophierend mit französischem Charme dar.
  • Produktdetails
  • Schellingiana Bd.26
  • Verlag: Frommann-Holzboog Verlag E.K.
  • Artikelnr. des Verlages: 9783772826221
  • 1., Aufl.
  • Seitenzahl: 473
  • Erscheinungstermin: 9. März 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 198mm x 126mm x 32mm
  • Gewicht: 475g
  • ISBN-13: 9783772826221
  • ISBN-10: 3772826229
  • Artikelnr.: 34823818
Autorenporträt
Xavier Tilliette, geboren 1921, Studium der Theologie und Philosophie, Eintritt in den Jesuitenorden, heute emeritierter Professor des "Institut Catholique" und der "Facultes des Jesuites" (beide Paris) sowie der "Gregoriana", Rom. Zahlreiche Publikationen zu Theologie und Philosophie, vor allem zur Geschichte des Deutschen Idealismus, der Philosophie, des Lebens und Werks von Friedrich W. J. Schelling.

Volker Gerhardt wurde 1944 geboren. Er promovierte 1974 und habilitierte 1984. 1985 war er Professor für Philosophie in Münster, 1986 hatte er eine Gastprofessur an der Universität Zürich, von 1988 bis 1992 war er Leiter des Instituts für Philosophie an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Seit Oktober 1992 ist er Professur für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, leitet den DFG-Beirat zur Förderinitiative Bioethik und gehört dem Nationalen Ethikrat an. 1999 hat er mit der Selbstbestimmung eine lebenswissenschaftlich fundierte Begründung der Ethik vorgelegt, der 2001 mit der Individualität die Skizze eines neuen Systems der menschlichen Welterfahrung folgte.
Inhaltsangabe
Inhalt
Zum Geleit VII
Editorische Notiz der Herausgeber IX
Einleitung 1
I. Kant 7
II. Reinhold und Fichte 50
III. Schellings Exordium 74
IV. Hölderlins Beitrag 104V. Materialien für ein Stereotyp 129
VI. Die ästhetische Anschauung 176
VII. Fichtes Eingriff 200
VIII. In Fichtes Wirkungsbereich: Novalis 220
IX. Schleiermacher: Die Anschauung des
Universums 242
X. Das spätere Schicksal der intellektuellen
Anschauung: 1. Schelling 273
XI. Das spätere Schicksal der intellektuellen
Anschauung: 2. Fichte 299
XII. Gegner und Kritiker 328
XIII. Spuren 357
XIV. Weitere Wirkung und
Schlussfolgerungen 383
Bibliographie 445
1. Primärwerke 445
2. Sekundärwerke 452
a) Monographien 452
b) Artikel 459
Personenregister 463