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Ca. 100 von Hafiz inspirierte Sufi-Gedichte von Daniel LadinskyEkstatische Liebeslieder an das Göttliche, die die mystischen und heilenden Aspekte der Poesie von Hafiz zum Ausdruck bringen. Frei von einer englischen Textgrundlage ausgehend, versteht es Hafiz-Kenner Daniel Ladinsky wie kein anderer, die Essenz und Inspiration eines der beliebtesten Dichter Persiens in einer zeitgemäßen Sprache neu einzufangen.Im ersten Band dieser hochkarätigen Gedichtsammlung werden Geist und Poesie des großen Sufi-Gelehrten lebendig: seine tiefe Gottesliebe, profundes Wissen, Großzügigkeit und der…mehr

Produktbeschreibung
Ca. 100 von Hafiz inspirierte Sufi-Gedichte von Daniel LadinskyEkstatische Liebeslieder an das Göttliche, die die mystischen und heilenden Aspekte der Poesie von Hafiz zum Ausdruck bringen. Frei von einer englischen Textgrundlage ausgehend, versteht es Hafiz-Kenner Daniel Ladinsky wie kein anderer, die Essenz und Inspiration eines der beliebtesten Dichter Persiens in einer zeitgemäßen Sprache neu einzufangen.Im ersten Band dieser hochkarätigen Gedichtsammlung werden Geist und Poesie des großen Sufi-Gelehrten lebendig: seine tiefe Gottesliebe, profundes Wissen, Großzügigkeit und der spielerische Übermut einer tief empfundenden Seele. Wer Rumi bereits kennt und liebt, findet in Hafiz einen ebenbürtigen Vertreter der persischen Dichtkunst, der uns in überströmender Freude in unser eigenes Herz führt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kamphausen; Theseus
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 158
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 160 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 120mm x 15mm
  • Gewicht: 267g
  • ISBN-13: 9783899014563
  • ISBN-10: 3899014561
  • Best.Nr.: 33535394
Autorenporträt
Hafis (d. h. Bewahrer: der Ehrenname für diejenigen, die den Koran auswendig beherrschen), lebte von 1326 bis 1390 in Schiras. Er gilt als der größte Dichter Persiens. In seinen Liedern und Gedichten verherrlichte er nicht nur Allah und den Koran, er besang in den feurigsten Tönen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Schenken, Gesang und Tanz. Goethe nennt ihn den "heiligen Hafis". Ein Heiliger, der das Leben in seiner ganzen Fülle und Sinnlichkeit liebte und genauso sinnlich in seinen Gedichten pries.