Med ana schwoazzn dintn. Inkl. CD - Artmann, Hans C.
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BUCH MIT CD: H.C. ARTMANN liest H.C. ARTMANN Der 1958 erstmals im Otto Müller Verlag erschienene und heute wohl bekannteste Gedichtband H.C. Artmanns liegt als Buch bereits in der zwölften Auflage vor. "Artmann, dem skurrilen Kauz und echten Dichter, ist hier mehr als ein Augenblickserfolg gelungen." Gerhard Fritsch, "Die Presse" am 11. Mai 1958 "Das Neue, das Einzigartige an seinen Mundartgedichten ist: Artmann hält die Sprache im Augenblick des Entstehens fest. Er hat den Dialekt an den Wurzeln gepackt, wo er aus sich selbst dichtet, wo er bei jeder Konfrontation mit der Wirklichkeit…mehr

Produktbeschreibung
BUCH MIT CD: H.C. ARTMANN liest H.C. ARTMANN Der 1958 erstmals im Otto Müller Verlag erschienene und heute wohl bekannteste Gedichtband H.C. Artmanns liegt als Buch bereits in der zwölften Auflage vor. "Artmann, dem skurrilen Kauz und echten Dichter, ist hier mehr als ein Augenblickserfolg gelungen." Gerhard Fritsch, "Die Presse" am 11. Mai 1958 "Das Neue, das Einzigartige an seinen Mundartgedichten ist: Artmann hält die Sprache im Augenblick des Entstehens fest. Er hat den Dialekt an den Wurzeln gepackt, wo er aus sich selbst dichtet, wo er bei jeder Konfrontation mit der Wirklichkeit originär eine bildhafte, plastische Wendung hervorbringt, in der dieses Stück Wirklichkeit enthalten ist. So kommen uns alle seine Erfindungen ganz selbstverständlich vor: die Sprache erfindet für ihn, er braucht nur den Mund aufzumachen." Wieland Schmid, "Wort in der Zeit", Jänner 1959 ". unerhört für einen Lyrikband - ein Bestseller." Paul Kruntorad, "Täglich Alles", Jänner 2000
  • Produktdetails
  • Verlag: Müller (Otto), Salzburg
  • 10. Aufl.
  • Seitenzahl: 95
  • Erscheinungstermin: Januar 1958
  • Deutsch
  • Abmessung: 199mm x 197mm x 15mm
  • Gewicht: 291g
  • ISBN-13: 9783701309399
  • ISBN-10: 3701309396
  • Artikelnr.: 06537285
Autorenporträt
H.C. Artmann, 1921 in Wien geboren, Mitglied und Mentor der "Wiener Gruppe", Großer Österreichischer Staatspreis 1974, Georg-Büchner-Preis 1997, gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien.
Rezensionen
"Artmann, dem skurrilen Kauz und echten Dichter ist hier mehr als ein Augenblickserfolg gelungen." (Die Presse, Mai 1958) "Das Neue, das Einzigartige an seinen Mundartgedichten ist: Artmann hält die Sprache im Augenblick des Entstehens fest. Er hat den Dialekt an den Wurzeln gepackt, wo er aus sich selbst dichtet, wo er bei jeder Konfrontation mit der Wirklichkeit originär eine bildhafte, plastische Wendung hervorbringt, in der dieses Stück Wirklichkeit enthalten ist. So kommen uns alle seine Erfindungen ganz selbstverständlich vor. die Sprache erfindet für ihn, er braucht nur den Mund aufzumachen." (Wieland Schmid, Wort in der Zeit, Heft 1, Wien, Jänner 1959)