Dickicht (Mängelexemplar) - Sandig, Ulrike A.
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Schlicht und phantastisch, liedhaft und erzählend in einem sind die Gedichte von Ulrike Almut Sandig, die sich durch ihren Geschichtenband FLAMINGOS auch als Prosa-Autorin einen Namen gemacht hat. Mit ihrem sicheren Sprechrhythmus gewann sie nicht nur den internationalen Lyrikpreis Meran, auch die Jury des renommierten Leonce-und-Lena-Preises war "geradezu verzaubert" (Jan Koneffke) von ihren neuen Gedichten - hier liegen sie endlich vor.
In ihrem letzten Gedichtband war Ulrike Almut Sandig unterwegs zu einem beweglichen Ort mit Namen STREUMEN. Unterwegs zu imaginären Gebieten ist sie auch
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Produktbeschreibung
Schlicht und phantastisch, liedhaft und erzählend in einem sind die Gedichte von Ulrike Almut Sandig, die sich durch ihren Geschichtenband FLAMINGOS auch als Prosa-Autorin einen Namen gemacht hat. Mit ihrem sicheren Sprechrhythmus gewann sie nicht nur den internationalen Lyrikpreis Meran, auch die Jury des renommierten Leonce-und-Lena-Preises war "geradezu verzaubert" (Jan Koneffke) von ihren neuen Gedichten - hier liegen sie endlich vor.

In ihrem letzten Gedichtband war Ulrike Almut Sandig unterwegs zu einem beweglichen Ort mit Namen STREUMEN. Unterwegs zu imaginären Gebieten ist sie auch in ihrem neuen Buch DICKICHT. Die lange Reise in einen magisch phantastischen Süden führt vertikal durch den Globus und kreuzt nicht zuletzt auch "den richtigen Weg zum gemeinsamen Treffpunkt, zur Mitte der Welt".
  • Produktdetails
  • Verlag: Schöffling
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 133mm x 15mm
  • Gewicht: 187g
  • ISBN-13: 9783895611865
  • ISBN-10: 3895611867
  • Artikelnr.: 43288549
Autorenporträt
Sandig, Ulrike Almut
Ulrike Almut Sandig wurde 1979 in Großenhain geboren und wuchs in einem Pfarrhaushalt in Sachsen auf. Ihre Gedichte wurden vielfach verfilmt und ausgezeichnet, unter anderem mit dem Leonce-und-Lena-Preis 2009. Für ihre Sprechkonzerte und Hörstücke arbeitet sie eng mit Musikerinnen und Komponisten zusammen. Neben drei Gedichtbänden erschienen bisher zwei Hörbücher, zwei Erzählungsbände sowie zahlreiche Hörspiele. 2017 war sie Poetin in Residence an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, hielt die Mainzer Poetikdozentur und wurde mit dem Literaturpreis Text & Sprache des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Rezensionen
"Anmutig und zärtlich ist ihr Blick auf die Welt." Ulla Hahn "Bei aller Ernsthaftigkeit der vorgeführten (...) Denk-Situationen vergnügt und überzeugt dieser Gedichtband durch Sprachwitz, Selbstironie und Humor, philophische Phantasie und ein emphatisches dichterisches Selbstverständnis." Wulf Segebrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung "Fein komponiert." Dorothea von Törne, Literarische Welt "Sandigs Gedichte führen uns in geheimnisvolle Räume der Poesie und strahlen doch Geborgenheit aus, als seien wir, ihre Leser, hier schon immer daheim gewesen." Andreas Wirthensohn, taz "Ulrike Almut Sandig hat einen ganz eigenen Ton gefunden, der zwischen Kinderlied, romantischer Märchenmelodie und zarter Fantastik changiert." Michael Braun, Der Tagesspiegel "Ein Gedichtband, den man leise lesen sollte - um sich dann still daran zu freuen." Eva-Maria Lemke, NDR Kultur "In Ihrem neuen Gedichtband ist Ulrike Almut Sandig unterwegs zu imaginären Gebieten." Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensent Andreas Wirthensohn entschuldigt sich halb dafür, dass er Ulrike Almut Sandig als "die große Romantikerin unter den jungen Lyrikerinnen" bezeichnet. Und so ist seiner Besprechung ihres Gedichtbandes "Dickicht" auch über weite Strecken kaum zu entnehmen, ob das Romantik-Siegel in diesem Fall hohe oder eher geringe Qualität ausweisen soll. Wirthensohn analysiert: Das dem Band seinen Titel leihende Poem "Dickicht" exponiert Wunschcharakter, wobei die Wünsche sich selbst genügen und keine Erfüllung ersehnen. Ferner: Symmetrisch angelegt ist das Buch, dessen erste Hälfte den Norden erforscht, während die zweite den Süden fokussiert. Erst am Ende der Rezension fasst Wirthensohn sein Urteil in klare Worte, die nur als Kaufempfehlung verstanden werden können. Der "Zauber" von Sandigs Lyrik geht demnach von einer eigentümlichen Mischung aus Bodenhaftung und Verträumtheit aus. Zuhause fühlt sich der Rezensent hier, sicher im Vertrauten und doch fasziniert vom Fremden, Unbekannten, Außergewöhnlichen. Romantik hat also doch ihr Gutes.

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