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»Ruhe sanft, kleine Aster«, »O du, sieh an, Levkoienwelle« oder »Nimm fort die Amarylle« - in jedem dritten Gedicht Benns gibt es eine Anspielung auf Blumen und Blüten. Manche tragen die Blume im Titel, andere im Reim. Hier dient die Blüte als Schmuck, dort als Gleichnis und manchmal auch als Signal einer Stimmung oder Gestimmtheit. Das sicherste Zeichen sind sie für den Wechsel vom Zynischen ins Elegische, vom Sarkasmus in die hemmungslose Melancholie.Thomas Florschuetz und Durs Grünbein haben aus diesem Reichtum eine Auswahl getroffen. Thomas Florschuetz, einer der »herausragenden Vertreter…mehr

Produktbeschreibung
»Ruhe sanft, kleine Aster«, »O du, sieh an, Levkoienwelle« oder »Nimm fort die Amarylle« - in jedem dritten Gedicht Benns gibt es eine Anspielung auf Blumen und Blüten. Manche tragen die Blume im Titel, andere im Reim. Hier dient die Blüte als Schmuck, dort als Gleichnis und manchmal auch als Signal einer Stimmung oder Gestimmtheit. Das sicherste Zeichen sind sie für den Wechsel vom Zynischen ins Elegische, vom Sarkasmus in die hemmungslose Melancholie.Thomas Florschuetz und Durs Grünbein haben aus diesem Reichtum eine Auswahl getroffen. Thomas Florschuetz, einer der »herausragenden Vertreter der international höchst anerkannten deutschen Fotografie«, stellt Benns Gedichten eigene Bilder von Blüten und Früchten zur Seite. Durs Grünbein begleitet die Auswahl mit einem Nachwort und einem Gedicht.
  • Produktdetails
  • Insel-Bücherei 1338
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 19338
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 117
  • Erscheinungstermin: 14. März 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 121mm x 15mm
  • Gewicht: 214g
  • ISBN-13: 9783458193388
  • ISBN-10: 3458193383
  • Artikelnr.: 32453651
Autorenporträt
Benn, Gottfried§Gottfried Benn (1986-1956), einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter und Essayisten des 20. Jahrhunderts. Zu seinen bekanntesten Werken zählen der frühe Gedichtzyklus Morgue (1912), die Statischen Gedichte (1948) sowie die Prosatexte Gehirne (1916), Roman des Phänotyp und Der Ptolemäer (beide 1949).
Rezensionen
»Die sezierenden Makro-Aufnahmen von Thomas Florschuetz, der wie ein Suchender die Perspektive in seinen Serien verschiebt. Als wolle er mit dem Objektiv begreifen, was er anzugreifen nicht wagt - ein anmutiges Bändlein.«