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Bakchen - Schrott, Raoul
Vergriffen, keine Neuauflage

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Die Bakchen von Euripides, eine Tragödie von zeitloser Größe, immer wieder kommentiert, übersetzt und aufgeführt. Raoul Schrotts sprachlicher Virtuosität gelingt es, aus den Bakchen ohne vordergründige Aktualisierung ein Stück von heute zu machen: mitreißend und monumental, nah und fern zugleich.

Produktbeschreibung
Die Bakchen von Euripides, eine Tragödie von zeitloser Größe, immer wieder kommentiert, übersetzt und aufgeführt. Raoul Schrotts sprachlicher Virtuosität gelingt es, aus den Bakchen ohne vordergründige Aktualisierung ein Stück von heute zu machen: mitreißend und monumental, nah und fern zugleich.
  • Produktdetails
  • Edition Akzente
  • Verlag: Hanser
  • Seitenzahl: 112
  • Erscheinungstermin: Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 122mm x 12mm
  • Gewicht: 140g
  • ISBN-13: 9783446251595
  • ISBN-10: 3446251596
  • Artikelnr.: 43884051
Autorenporträt
Schrott, Raoul
Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. Homers Heimat (2008) und seine Übertragung der Ilias (2008), Gehirn und Gedicht (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Erzählung Das schweigende Kind (2012), die Übersetzung von Hesiods Theogonie (2014), der Gedichtband Die Kunst an nichts zu glauben (2015) sowie Erste Erde (Epos, 2016), Politiken & Ideen (Essays, 2018) und Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal (Roman, 2019). Raoul Schrott arbeitet außerdem mit Unterstützung der Bundeskulturstiftung am Projekt "Atlas der Sternenhimmerl", das im Herbst 2022 veröffentlich wird.
Rezensionen
"So bleibt dem Übersetzer ein weiterer Spielraum. Raoul Schrott nützt ihn auf seine geniale Weise. Vom Genie ist hier nicht leichtfertig die Rede. Es besteht hier in der Verbindung von zwei Elementen, die kaum je zusammen finden: Fundierte Sachkenntnis und poetische Inspiration durchdringen sich. Von Vers zu Vers kann man's nachprüfen: Schrott hat sich mit dem Original gründlich auseinander gesetzt, er verfügt über das volle Instrumentarium, das zum Verstehen des Fernen, Fremden nötig ist, keine Nuance entgeht ihm. Aber das tut seiner Unbefangenheit im Umgang mit der Vorlage, der intuitiven Sicherheit seines Zugriffs auf den antiken Text keinen Abbruch." Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung, 13.06.00